Der Tod macht Schule von Dietrich Faber

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Berlin, 2010 - heute.
Folge 2 der Henning-Bröhmann-Serie.

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2012. ISBN: 978-3862520251. 288 Seiten.

'Der Tod macht Schule' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Neukölln im Vogelsberg! Kommissar Bröhmann führt mit der Direktorin des Gymnasiums Nidda gerade ein ernstes Gespräch über seine versetzungsgefährdete Tochter, da durchschlägt ein Stein das Fenster des Büros. Nach dem ersten Schrecken wiegelt die Pädagogin ab: Dumme-Jungen-Streich, alles im Griff, Einmischung nicht erwünscht. Kurz darauf ist sie tot. Henning ist entschlossen, diesen Fall zu lösen. Gleichzeitig muss er sich mit einem Praktikanten herumschlagen, den Polizeipräsident Bröhmann i.R. seinem Sohn ungefragt ins Nest gesetzt hat: Der Mann war Lokaljournalist und er will einen Krimi-Bestseller schreiben. Dann ist da noch die Schulpsychologin Stefanie Assmann: sehr klug, sehr attraktiv – man versteht sich gut, ein bisschen zu gut vielleicht, denn Kommissar wie Psychologin sind ja verheiratet. Was für eine Dummheit er begangen hat, wird Henning schlagartig klar, als der mutmaßliche Täter per DNA-Probe ermittelt wird.

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Leseratte zu »Dietrich Faber: Der Tod macht Schule« 17.06.2017
Nachdem ich nun diesen 2. Band der Bröhmann-Reihe gelesen habe, habe ich endgültig genug davon. Es soll offenbar eine Krimikmödie sein, aber lustig fand ich das Buch überhaupt nicht, nur bemüht-witzig.
Kommissar Bröhmann hat zwar das Herz auf dem rechten Fleck, wird aber als derart inkompetent und unmotiviert dargestellt, dass es auf die Nerven geht. Ein Mann ohne jedes Stehvermögen: Kann unverschämtem Verhalten seitens seines Vaters, der Eltern von AA oder seines Kollegen Henning nur mit verkrampftem Lachen statt mit sachlich-klaren Worten begegnen; hat auch nicht dem Mumm, Herrn Assmann gegenüber sein Affairchen mit dessen Frau zuzugeben; läuft nur ständig davon. Drückt sich vor der Arbeit. Entdeckt die Täter nicht durch stetiges, systematisches Ermitteln, sondern nur durch Zufall. Das ist nicht sympathisch, sondern ärgerlich und (hoffentlich!!) unrealistisch.
Die einzig gute Stelle, an der man ahnt, dass Faber vielleicht doch schreiben kann, ist die Rede des Pfarrers Assmann zum Schluss über die Grenzen von christlicher Feindesliebe. Leider nur ein paar wenige Seiten.
kritikaster zu »Dietrich Faber: Der Tod macht Schule« 18.12.2016
eigentlich kein richtiger krimi, auf jeden fall gar nix für liebhaber von action, blut und vielen toten, aber wirklich faberhaft gut, wie silvia sturm es nennt.
vor allem merkt man, dass der autor die menschen liebt, auch die, die wie aa eigentlich arschlöcher sind oder wie seine frau franziska eine etwas dämliche tante, die über den suppentellerrand ihrer persönlichen probleme nicht hinausblicken kann und von der ich nach dem zweiten buch mir wünsche, dass der gute bröhmann sie abserviert, meinetwegen auch sie ihn.
immer wenn es kompliziert wird, dann lässt sie mann, pubertäterin und einen siebenjährigen im stich und pflegt ihre persönlichen befindlichkeiten. das ist ein bisschen störend. aber trotzdem - faberhaft!!
Rüdiger Löwenstein zu »Dietrich Faber: Der Tod macht Schule« 23.07.2013
Ich habe den Roman als Hörbuch gehört. Ich kann nur sagen: SAGENHAFT, SPITZENMÄSSIG. 100 Punkte von 100 Punkten.
Ich freue mich schon auf die nächste Episode.
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Daniel Thiriet, Ch-Basel zu »Dietrich Faber: Der Tod macht Schule« 13.06.2013
Schade, dass man im Minimum 300 Zeichen schreiben muss. Denn es würden 7 genügen: HAMMER! Oder 11: WELTKLASSE! Vielen Danke für einen Krimi mit mehreren, sehr klaren und übersichtlichen Handlungssträngen. Witzig, spannend, packend und realistisch. Ich würde alle Hörbücher von Faber gleichzeitig laden, schade sind es nur 2. Ansonsten schliesse ich mich den Vorrezitenten an und sage: Dieses Buch ist jeden Euro wert!
wendelin zu »Dietrich Faber: Der Tod macht Schule« 15.03.2013
*Humorvoller Krimi mit überraschend viel Tiefgang*

Wem Das erste Buch von Dietrich Faber gefallen hat, der wird im zweiten seine helle Freude haben!

Die Schulleiterin der Vogelsberg-Schule wird mit Steinen beworfen, bedroht und schließlich erstochen. Kommissar Henning Bröhmann hat einen Fall zu lösen, der ihn zu überfordern scheint. In seiner Ehe steht es nicht zum Besten und zu allem Überfluss hat seine penetrant pubertierende Tochter den ersten Freund. Kann es schlimmer kommen? Ja!

War Bröhmann im letzten Buch „Toter geht‘s nicht“ noch die unmotivierte Fehlbesetzung eines Kommissars, so macht er in diesem eine erstaunliche Wandlung durch, entwickelt kriminalistischen Ehrgeiz und ist stellenweise hochmotiviert den Fall zu lösen. Bröhmann ist ein sympathischer Held, der sich selbst permanent in Frage stellt. Ist er ein guter Vater, Ehemann, Kommissar und Mensch? Er ist permanent überfordert – beruflich wie privat –schafft er es aber dann doch jedes Mal mit Bravour.

Der Autor ist Kabarettist und so erstaunt es nicht, dass sich in seinem Buch jede Menge witziger Charaktere tummeln. An humorvollen Anekdoten herrscht kein Mangel und gesellschaftliche wie politische Seitenhiebe werden auch nicht ausgelassen.

Je weiter die Geschichte fortschreitet, umso ernsthafter wird es dann aber und das Lachen bleibt einem buchstäblich im Halse stecken. Die Geschichte ist absolut rund, hat keine logische Brüche und ist insgesamt stimmig.

*Fazit: Fazit: Dieses Buch ist wirklich gute Unterhaltung. Es bringt einen zum Lachen und zum Nachdenken.*
maggiemops zu »Dietrich Faber: Der Tod macht Schule« 19.02.2013
so aus erster Hand erfahren gestern. Herr Faber hat nach eigenen Aussagen die ersten drei Seiten des 3.Teiles geschrieben! :-)) Anfang 2014 denkt er, dass er veröffentlicht wird. Freut mich!!! Ist immer aufs Neue schön, die Charakteren des Buches auf der Bühne lebendig werden zu sehen. Dazu dem Vogelsberger Charakter zu 100% treffend!! SCHÖN!
silvia Sturm zu »Dietrich Faber: Der Tod macht Schule« 29.10.2012
Witzig, super unterhaltend, besser als der erste Teil! Der Krimianteil ist gewachsen gegenüber Teil 1. Man legt das Buch erst aus der Hand, wenn man die letzte Zeile gelesen hat... und ist dann betrübt, dass das Buch leider zu Ende ist. Kann es kaum erwarten , den 3.Teil mein eigen zu nennen. Einfach nur "Faberhaft gut" !! :-))
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