Außenseiter von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1990 unter dem Titel Longshot, deutsche Ausgabe erstmals 1991 bei Diogenes.

  • London: Michael Joseph, 1990 unter dem Titel Longshot. 276 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1991. Übersetzt von Gerald Jung. ISBN: 3-257-01902-5. 396 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1993. Übersetzt von Gerald Jung. ISBN: 3-257-22599-7. 396 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2003. Gesprochen von Detlef Bierstedt. ISBN: 3-7857-1321-5. 3 CDs.

'Außenseiter' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

John Kendall, Anfang dreißig, Verfasser von Ratgebern fürs überleben in Wüste und Dschungel, fühlt sich berufen, einen Roman zu schreiben. Er zieht sich ins Privatleben zurück, nimmt aber nach zehn Hungermonaten dankbar das Angebot an, eine Biographie über den erfolgreichen und exzentrischen Pferdetrainer Tremayne Vickers zu schreiben. Frohgemut beginnt er auf Vickers’ Trainingshof mit den Recherchen. Doch bald wird er mit schrecklichen Dingen konfrontiert, sieht er sich Gefahren ausgesetzt, die denen des Dschungels in nichts nachstehen.

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uknig zu »Dick Francis: Außenseiter« 16.04.2013
Freunde des gepflegten Krimi-Plots müssen sich erst einmal gedulden: Denn im ersten Teil passiert relativ wenig, dafür erhält der Leser Einblicke in das etwas skurrile Leben eines erfolgreichen Trainers von Hindernispferden. Dieses Milieu kennt der Autor gut und ist für mich als Freund des Galopprennsports immer wieder Anlass, Dick Francis zu lesen. Doch später kommt die Geschichte auch kriminaltechnisch ins Rollen und entwickelt durchaus Spannung. Nicht herausragend, aber ein solides Werk des Altmeisters.
Ruhelos zu »Dick Francis: Außenseiter« 06.11.2011
Mein Lieblingsbuch von Dick Francis! Ein kluger und umsichtiger Held, der in jeder Lebenssituation die richtigen Worte und das passende Lebensrettungsmittel dabei hat. Eine süße Liebesgeschichte, schräge Charaktere und ein knarziger Typ, der seine Lebensgeschichte geschrieben haben möchte. Einzig die Darstellung der Teenager finde ich nicht ganz gelungen.
max zu »Dick Francis: Außenseiter« 14.10.2010
ich lese dieses buch jetzt zum zweiten mal und ich kann es einfach nur weiter empfehlen. Es ist eins der besten Bücher die ich je gelesen habe. DF schafft mit dem Hof von ,,Tremayne das passende Umfeld um richtig mit zu fiebern. Nartürlich krönt er die Geschichte (wieder) mit einem Athem beraubenden Finish.
Also ich kann dass Buch nur allen empfehlen °99
dick francis fan zu »Dick Francis: Außenseiter« 05.03.2006
ich finde es wirklich gut, habe es auf englisch gelesen, was ich jedem empfehlen würde (auch wenn man nicht gleich alles versteht) da bücher in der originalsprache immer besser und authentischer sind. ich würde dem vorangehenden kommentar zustimmen und sagen, daß es sich langsam anläßt, aber sobald die hauptperson, ein autor der die biographie eines rennstallbesitzers schreiben soll, in die handlung eintritt wird es spannend, was in einem sapnnungshöhepunkt kurz vor schluß gipfelt. sehr empfehlenswert zu lesen, wie bereits gesagt.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
michael quandt zu »Dick Francis: Außenseiter« 05.03.2004
das buch lässt sich sehr langsam an, wärend der ersten 30 seiten scheint es sehr fad, mit der ankunft des autors kommt aber bewegung in die story, die bis zum ende nicht nachlässt.
guter dick francis, nicht sein bester aber auch für nicht-fans sehr lesenswert.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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