Der Teufel hat Heimaturlaub von Derek Raymond

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1985 unter dem Titel The Devil´s Home on Leave, deutsche Ausgabe erstmals 1989 bei Bastei Lübbe.
Folge 2 der Factory-Serie.

  • London: Secker & Warburg, 1985 unter dem Titel The Devil´s Home on Leave. 204 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1989. Übersetzt von Peter Robert. ISBN: 3-404-19076-9. 236 Seiten.

'Der Teufel hat Heimaturlaub' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eine zerstückelte und gekochte Leiche wird gefunden – ein Fall für die »Fabrik«, Scotland Yards Abteilung für ungeklärte Todesfälle. Der namenlose Sergeant stößt bald auf den Hauptverdächtigen: ein irischer Berufskiller mit sadistischen Gelüsten. Aber wer und was steckt dahinter? Wer ist der Auftraggeber? 

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Cthulhu zu »Derek Raymond: Der Teufel hat Heimaturlaub« 31.10.2009
Eine zerstückelte und gekochte Leiche wird zerteilt in fünf Abfallsäcken gefunden. Klarer Fall für die 'Fabrik', Scotland Yards Abteilung für ungeklärte Todesfälle.

Hauptprotagonist ist der 'namenlose Sergeant' und einer seiner Vorgesetzten ist 'die Stimme'.
Der namenlose Sergeant, der auf sämtliche Vorschriften seiner Vorgesetzten scheisst, löst den Fall auf seine Weise. Und die ist alles andere als politisch korrekt.
Bald hat er einen Hautverdächtigen, einen irischen Berufskiller - und als er in die Tiefe forscht, merkt er, dass die Drahtzieher bis in die höchsten Kreise der Politik reicht.

Da gibst keine Landschaftsbeschreibungen oder Beziehungsprobleme. Und die Dialoge sind unschlagbar.

"Kann schon sein", sagte die Stimme, "aber das ist nicht der Punkt. Wenn der Ausschuss findet, dass Sie geeignet sind, ist es ihre Pflicht, zu wechseln. Hergott, wozu diskutiere ich eigentlich mit ihnen? Jeder Polizist würde seine Zähne dafür hergeben."
"Ich hänge an meinen Zähnen", erklärte ich. "Die neuen haben mich fast hundert Pfund gekostet. Ich hab sie mir auf eigene Kosten machen lassen, als ich meine alten damals bei Amos Grove verloren hatte, wo's nicht so toll lief."

Viel besser gehts nicht.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Bartensen zu »Derek Raymond: Der Teufel hat Heimaturlaub« 09.03.2008
Super. Finsterste Gegenden, Üble Gestalten, ein widerlicher Mordfall und ein Hintergrund, der überraschend in politische Regionen vorstößt. Und wie üblich, nichts für schwache Nerven ... Geduld ist gefragt.
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