Cobra von Deon Meyer

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 unter dem Titel Kobra, deutsche Ausgabe erstmals 2014 bei Rütten & Loening.
Folge 4 der Benny-Griessel-Serie.

  • Cape Town: Human & Rousseau, 2013 unter dem Titel Kobra. 448 Seiten.
  • Berlin: Rütten & Loening, 2014. Übersetzt von Stefanie Schäfer. ISBN: 978-3352006869. 448 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media verlag, 2014. Gesprochen von Frank Engelhardt. 6 CDs.

'Cobra' ist erschienen als Hardcover HörbuchE-Book

In Kürze:

Der beste Polizist von Kapstadt Eines kann Bennie Griessel gar nicht gebrauchen: Ärger. Er ist trockener Alkoholiker, er belügt seine Kollegen, und er ist bei seiner Freundin Alexa eingezogen. Ein Riesenfehler! Als auf einem Weingut drei Bodyguards erschossen werden und ein berühmter britischer Mathematiker verschwindet, will der südafrikanische Geheimdienst den Fall übernehmen, doch Bennie widersetzt sich. Die Täter sind völlig skrupellos und hinterlassen nur eine Spur: Geschosse mit dem Kopf einer Schlange. Einer könnte Bennie helfen: Tyrone, ein smarter, gerissener Taschendieb aus Kapstadt. Denn er hat etwas, das sie Mörder suchen: ein Handy mit geheimen Daten. Packend, voller wunderbarer Schauplätze und mit einem unvergleichlichen Helden – Deon Meyers Meisterwerk.

Das meint Krimi-Couch.de: »Neuer Lesestoff vom südafrikanischen Krimi-Großmeister.« 90°Treffer

Krimi-Rezension von Jörg Kijanski

Als auf einem Weingut in Franschhoek drei Männer förmlich hingerichtet werden, ahnt Kaptein Bennie Griessel von der Valke, der Spezialeinheit innerhalb der Kripo Kapstadts, schnell, dass er vor einem besonderen Fall steht. Zwei der Ermordeten waren bestens ausgebildete Leibwächter, doch von der zu schützenden Person fehlt jede Spur. Nach ersten Ermittlungen erfährt Griessel in der britischen Botschaft, dass es sich bei dem verschwunden Mann um den englischen Mathematikprofessor David Patrick Adair handelt, der einen Algorithmus entwickelt hat, mit dessen Hilfe Computerprogramme in der Lage sind, finanzielle Transaktionen zu verfolgen. Damit ließen sich milliardenschwere Geschäfte diverser krimineller Organisationen aufdecken, allerdings könnte man genauso gut die beteiligten Großbanken und Regierungen bloßstellen.

»Er könnte also ein Serienmörder oder sonst was sein.«
»Richtig.«
»Sie haben aber kein Problem damit, einem solchen Typen Personenschutz zu bieten?«
»Kaptein, wenn Sie mit Bargeld einen neuen Wagen kaufen wollen, fragt der Händler auch nicht nach, ob Sie vorbestraft sind.«
»Ein Bulle mit Bargeld für ein Auto? Sehr witzig.«

So kommt es nicht unerwartet, dass die diplomatischen Telefone heiß laufen und der Geheimdienst die Ermittlungen an sich zieht. Aber Griessel, der nach wie vor mit privaten Problemen zu kämpfen hat, will sich den Fall nicht abnehmen lassen. Dabei hat er zunächst nur einen Ansatzpunkt. Am Tatort wurden Patronenhülsen gefunden, auf denen eine Cobra eingraviert war. Wie Griessel von Interpol erfährt, gab es in den letzten Jahren bereits mehrere perfekt ausgeführte Mordanschläge weltweit, bei denen es sich offenbar um denselben Täter handelt. Die Suche nach dem Verschwundenen Professor steht unter hohem Zeitdruck, denn die Cobra mordet weiter …

Packender Plot und spannende Einblicke in ein interessantes Land.

Bennie Griessel von der Valke-Einheit in Kapstadt hat es nicht nur mit einem schweren Fall von internationaler Tragweite zu tun, sondern kämpft gleichzeitig mit seinen privaten Problemen. Seit über einem Jahr ist er trockener Alkoholiker und seit mehreren Monaten mit der berühmten Sängerin Alexa zusammen, was zu Schwierigkeiten fühlt, da er ihr gegenüber Minderwertigkeitsgefühle hat. Überhaupt hadert er mit sich und seinem Schicksal, sein Selbstvertrauen ist arg angekratzt und so geht es dem Protagonisten wie dem Land, welches die grandiose Kulisse für diesen Fall gibt. Die Apartheid scheint überwunden, aber noch immer sind viele Wunden offen. Südafrika hat eine der höchsten Mordraten der Welt. Das Vertrauen in die Politik ist schwach, die Korruption bei der Polizei nach wie vor vorhanden und zudem befindet man sich in einem Überwachungsstaat. Kameras beobachten großräumig das öffentliche Leben und Telefonate wie Handys werden nicht selten abgehört.

Ein Problem mit dem auch der Taschendieb Tyrone Kleinbooi zu kämpfen hat. Mühsam versucht er seinen Lebensunterhalt und das Studium seiner Schwester zu finanzieren. Als es ihm gelingt, in einem Einkaufszentrum einer schönen Frau die Geldbörse zu entwenden, gerät sein Leben jedoch gänzlich aus den Fugen. Zunächst wird er vom Wachdienst überwältigt, doch noch bevor es zu einer Befragung kommt, taucht ein geheimnisvoller Fremder auf und erschießt die Wachleute. Tyrone kann fliehen, doch der Leser ahnt bereits das drohende Unheil, denn die Cobra hat erneut zugeschlagen.

»Wenn ihr euch noch einmal meiner Schwester nähert, zerstöre ich die Karte.«
»Wir wissen genau wo sie ist. Wenn du die Karte nicht lieferst oder wenn damit irgendetwas nicht in Ordnung ist, werden wir sie umbringen.«
»Sie steht unter Polizeischutz.«
»Ach ja? Glaubst du, das würde uns aufhalten?«

Wie die beiden Erzählstränge letztlich zusammengeführt werden ist eindrucksvoll gelungen und ebenso packend geschrieben. Zahlreiche kurze, knackige Wechsel der Erzählstränge erhöhen das Lesetempo und bekunden, warum Deon Meyer der bekannteste und erfolgreichste Krimiautor des schwarzen Kontinentes ist. Dass er gleich drei Serienfiguren am Start hat macht sein Werk abwechslungsreich und noch interessanter. Meyer, der bereits zwei Mal den Deutschen Krimipreis (2006, 2009) gewann, schreibt seine Romane übrigens auf Afrikaans, bevor sie ins Englische und dann in knapp dreißig Sprachen übersetzt werden.

Ein britischer Professor. Auf einem südafrikanischen Weingut, das einem Deutschen gehörte.
Wo war die Zeit geblieben, als dieses Land als schlimmster Schurkenstaat der Welt galt und niemand hierher kam? Damals konnte man jedenfalls sicher sein, dass der Verdächtige ein einheimischer Scheißkerl war.

Mit Cobra unterstreicht Deon Meyer einmal mehr, dass er zu den wichtigsten Krimiautoren unserer Zeit zählt. Nicht nur, dass er spannend unterhält, er lässt auch seine Heimat mit ihren Problemen und Facetten lebendig werden, ohne dabei den moralischen Zeigefinger zu erheben. Nicht nur für Afrika-Freunde ein klarer Kauf!

Jörg Kijanski, Dezember 2014

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cerervecero zu »Deon Meyer: Cobra« 06.08.2017
Leider für mich enttäuschend.Man erfährt nichts über die Hintergründe der geheimnisvollen Cobra.
Das Thema mit der Entführung Des Opfers und seiner Karte ist mir viel zu abstrakt
Das Ende schließt darauf das der Autor irgendwie Mal zum Ende kommen will,man denkt alles gut und es passiert dann en Passant noch ein kleiner Anschlag
Viel zu langatmig und nicht wirklich spannend
skattie zu »Deon Meyer: Cobra« 28.03.2016
Ich habe schon zwei Krimis von Deon Meyer gelesen, aber dieser hat mir am Besten gefallen. Dieser Krimi wird immer spannender und am Ende konnte ich das Buch wirklich nicht mehr weglegen!! Das passiert mir sonst nie.
Das Ende (die Nachwehen des Falles ) ist mir etwas zu schnell erzählt, aber insgesamt ein Buch, was ich nur empfehlen kann.
Und wenn man das Kap kennt und genau die Orte kennt, wo das spielt...umso besser:)
manni zu »Deon Meyer: Cobra« 22.02.2016
Erste Sahne, so muß ein Krimi sein! Ich habe die ganze Serie bisher gelesen, Cobra liest sich flott, da muß man dran bleiben. Die Story und der Plot sind stimmig, das Südkapambietne anschaulich beschrieben. Meyer bürgt für Qualität. Den Krimi kann man auch lesen ohne die Serie zu kennen. 85°!Weiter so.
Uve Svensson zu »Deon Meyer: Cobra« 15.01.2016
Wer Sätze mag, die selten länger werden als neun Worte, ist hier allerbestens bedient. Muss man sich nicht antun, aber immer noch besser als Netflix glotzen. Wer mutig ist, liest das Original auf Afrikaans. Das ist leichter als man denkt. "Dankie", sagt da der Bure und freut sich, dass es mit seiner eher seltenen Sprache bergauf geht. Wer Holländisch kann, hat es eh leicht mit Afrikaans.
c-bird zu »Deon Meyer: Cobra« 25.05.2015
Schwächelt in der Mitte, ansonsten gut!

Auf einem südafrikanischen Weingut werden ein Angestellter und zwei Leibwächter erschossen. Bewachen sollten die Bodyguards einen berühmten Mathematiker aus England, doch dieser ist nun spurlos verschwunden. Ein Fall für die Valke, eine Spezialeinheit der Kapstadter Polizei. Die einzige Spur für Captain Bennie Griessel und seinen Kollegen Vaughn Cupido sind Geschosshülsen, die am Tatort zurückbleiben. Sie tragen die Gravur einer Schlange.
Gleichzeitig begeht Tyrone, ein kleiner, aber smarter Taschendieb einen fatalen Fehler. Er stiehlt eine Geldbörse mit brisantem Inhalt. Dummerweise wird er damit gleich darauf vom Wachpersonal festgenommen. Doch statt der Polizei erscheint ein Killer und tötet die Wachleute, Tyrone kann mit seiner Beute fliehen. Zurück bleiben neben den Leichen erneut Patronenhülsen mit der Cobragravur…
Bennie Griessel ermittelt hier in seinem vierten und vielleicht schwersten Fall, denn die Sache nimmt internationale Ausmaße an. Sogar der südafrikanische Geheimdienst meldet sich zu Wort und Bennie und sein Team sollen den Fall abgeben. Doch die wissen sich zu wehren. Der andere Handlungsstrang dreht sich um Tyrone, den Kleinkriminellen. Er wird schnell zum Sympathieträger, denn das Geld, das er mit seinen Diebstählen verdient braucht er, um das Medizinstudium seiner kleinen Schwester zu finanzieren. Ein sehr rascher Wechsel zwischen den Erzählperspektiven, oft sogar mehrmals innerhalb eines Kapitels, hilft die Spannung aufzubauen.
Der Einstieg in das Buch ist zwar sehr spannend und macht ungeheuer neugierig. Doch dann flacht die Handlung etwas ab und beschäftigt sich viel mit den privaten Problemen Bennie Griessels. Erst ab der Mitte nimmt die Geschichte wieder deutlich an Fahrt auf, eine rasante Hetzjagd durch Kapstadt beginnt und mündet in einem actionreichen Ende. Dazwischen gibt aber auch immer wieder klasse Dialoge oder trockenen Bemerkungen, die den Leser schmunzeln lassen. Die Beschreibungen der Szenen sind detailliert genug, um ein klares Bild entstehen zu lassen, hier erkennt man eindeutig einen guten Erzählstil.
Insgesamt ein guter Thriller. Hätte das Buch nicht in der Mitte geschwächelt, wären sogar fünf Sterne drin gewesen, so gibt es nur vier!
Oldman zu »Deon Meyer: Cobra« 24.02.2015
Ach ist das angenehm mal wieder einen richtigen Krimi zu lesen, der einfach alles hat. Eine auf 2 Ebenen angelegte Geschichte, wobei diese Ebenen kongenial zusammengeführt werden, interessante Schauplätze und Hauptfiguren, die dem Autor am Herzen liegen, ohne den Leser mit überflüssigen seitenlangen Psychologisierungen zu belasten. Habe das Buch geradezu verschlungen und war begeistert von Meyer, dessen andere Bücher ich ebenfalls gelesen habe und der sein hohes Niveau immer beibehält. M.W. ist dies das 4. Buch mit Bennie als Protagonisten. Er und seine Mitstreiter sind mir ans Herz gewachsen, und hoffentlich läßt der Schöpfer dieser Figuren sie auch in weiteren Stories wieder auftreten.
leseratte1310 zu »Deon Meyer: Cobra« 26.01.2015
Selbst die Leibwächter konnten nicht verhindern, dass ein britischer Staatsbürger von einem Weingut entführt wird. Der Pass des Entführten ist gefälscht und Bennie Griessel muss erst einmal herausfinden, wen er sucht. Der angebliche Paul Anthony Morris entpuppt sich als der Mathematiker David Patrick Adair. Da Adair eine Methode entwickelt hat, um Nachrichten- und Zahlungsflüsse aufzuspüren, steht bald auch der Geheimdienst auf der Matte. Aber nicht nur dadurch wird Bennie behindert, es gibt wohl einige Gruppen, die eigene Interessen verfolgen. Taschendieb Tyrone erwischt mit einer Geldbörse eine Speicherkarte und wird er von gefährlichen Verfolgern gejagt.
Der Druck macht Bennie wieder sehr zu schaffen. Dazu muss er immer noch damit kämpfen, trocken zu bleiben. Auch mit Alexa läuft nicht alles glatt. Obwohl von oberster Stelle versucht wird Bennie einzuschüchtern, hindert ihn das nicht, mit den Kollegen Cupido, Mbali und Bones weiter zu ermitteln. Was wirklich gespielt wird, entgeht ihm sehr lange.
Bennie Griessel ist kein Held, aber er ist ein sehr fähiger Polizist. Intuition und Verbissenheit sorgen dafür, dass Mörder keine Chance haben, wenn Bennie ihnen auf den Fersen ist. Aber auch die anderen Protagonisten werden detailliert beschrieben, so dass man sich gut in sie hineinversetzen kann.
Die Verwendung von afrikanischen Ausdrücke (Bedeutung wird erklärt) sorgt für eine sehr authentische Darstellung des Geschehens.
Der Thriller lässt sich gut und flüssig lesen. Die einzelnen Handlungsstränge werden im Laufe der Zeit gut zusammengebracht. Ständiger Wechsel der Szenen bringen Tempo in die Geschichte, die Aufmerksamkeit wird durch verschiedene Blickwinkel und eine komplexe Handlung gehalten. Das Thema ist hochaktuell und die politische Lage Südafrikas wird gut berücksichtigt.
Ein spannender und unterhaltsamer Thriller.
111fgh@web.de zu »Deon Meyer: Cobra« 08.01.2015
Es tut sich was in Südafrika. Man kann fast sagen, es tut sich mehr, als man brauchen kann. So steht auch die Polizei in diesem Fall ständig am Rande des Nervenzusammenbruchs: unklare Spuren, jeder mischt sich ein, immer mehr Tote, lange bleibt offen, worum es überhaupt geht.

Dieser Krimi ist wirklich spannend. Sehr gut erzählt, mit viel Lokalkolorit, interessanten Informationen über das Land.

Ich habe es mit Genuss gelesen!
unclethom zu »Deon Meyer: Cobra« 26.12.2014
„Mehrfach wurde mir Deon Meyer empfohlen, aber bisher habe ich es nicht geschafft eines seiner Bücher zu lesen.
Jetzt habe ich es geschafft und war gleich begeistert.
Seine Schreibweise schaffte es mich sofort zu fesseln. Kennt man die Thriller aus der Feder amerikanischer oder deutscher Autoren hat man eine gewisse Erwartungshaltung was einen Thriller angeht. Vorab, diese wurde nicht enttäuscht.
Es scheint in Südafrika alles etwas gemächlicher abzugehen, aber dennoch nicht weniger spannend.
Die Bildhafte Sprache des Autors, schaffte es mich direkt mitten ins Geschehen zu katapultieren. Ich hatte schon sehr früh das Gefühl dass ich Teil des Buches sei und nicht nur ein unbeteiligter Leser. Seine Figuren wirken durchweg sehr glaubhaft und gut durchdacht. Gleiches kann man von den Schauplätzen behaupten, die sich bei mir wie in einem Kinofilm vor meinem inneren Auge Manifestierten. Deon Meyer mit seiner Schreibweise und seinem Gefühl für Spannung muss sich definitiv vor keinem der großen Amerikaner verstecken. Er reiht sich in die Riege der großen Amerikanischen Autoren wie zB. Dan Brown nahtlos ein.
Ich fühlte mich auf jeder Seite aufs Beste unterhalten und es ist klar, dass dies ein Beginn einer langen Lesefreundschaft sein wird. Deon Meyer hat es geschafft, sich in die Reihe meiner Lieblingsthrillerautoren einzuordnen.
Für dieses Buch vergebe ich 5 von 5 Sternen.“
Janosch79 zu »Deon Meyer: Cobra« 28.11.2014
Im Blickpunkt stehen die Morde an drei Bodyguards auf einem Weingut.
Gleichzeitig verschwindet ein englischer Mathematiker von der Bildfläche.
Der britische Geheimdienst bekommt Wind von der Sache und mischt sich ein. Zum Leidwesen von Polizist und Hauptfigur Bennie Griessel.

Die Mörder schlagen mit äußerster Gewalt zu und scheinen nicht zu stoppen zu sein. Zum einzigen Verbündeten von Bennie Griessel kann der Taschendieb Tyrone werden, der ein Geheimnis birgt, das die Mörder ebenfalls sehr interessiert.

Aufgrund der Sprache und den kurzen Kapiteln gelingt es Deon Meyer, den Leser sofort in seinen Bann zu ziehen.

Dieser Thriller hat eigentlich nur einen Schwachpunkt: das Ende! Für mich persönlich zu abrupt und zu schnell.

Trotzdem eine Empfehlung für Südafrika-Liebhaber!

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