Wer im Dunkeln bleibt von Deborah Crombie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 unter dem Titel To dwell in darkness, deutsche Ausgabe erstmals 2015 bei Goldmann.
Folge 16 der Duncan-Kincaid-Serie.

  • New York: William Morrow, 2014 unter dem Titel To dwell in darkness. 324 Seiten.
  • München: Goldmann, 2015. Übersetzt von Andrea Jäger. ISBN: 978-3-442-48023-4. 411 Seiten.

'Wer im Dunkeln bleibt' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Der neue Fall aus der Bestseller- Serie um Duncan Kincaid und Gemma James. Am Londoner St. Pancras Bahnhof wird ein Bombenanschlag verübt, bei dem mehrere Menschen sterben. Ryan March, Mitglied einer Protestgruppe, der eine verdächtige Tasche mit sich führte, gehört zu den Toten. War er der Täter? Superintendent Duncan Kincaid übernimmt die Ermittlungen, muss aber feststellen, dass die einzelnen Puzzleteile des Falls überhaupt nicht zueinanderpassen. Mit Hilfe seiner Frau, Inspector Gemma James, kommt er schließlich peu à peu den Hintergründen der Tat auf die Spur. Doch was er entdeckt, ist unfassbar grausam …

Ihre Meinung zu »Deborah Crombie: Wer im Dunkeln bleibt«

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Susanne Schragel zu »Deborah Crombie: Wer im Dunkeln bleibt« 10.09.2015
Spannend zu lesen,und man möchte das Buch eigentlich nicht aus der Hand legen.Etwas nervig wird das Privatleben vin Gemma und Duncan, in das ständig neue Personen aus Vorgeschichten mit einbezogen werden und das zunehmend viel Platz einnimmt.Die Story ist gut (wenn auch nicht ganz aus dem Leben gegriffen),spannend erzählt, die Geschichte grundsätzlich aufgelöst, doch das eigentliche Geheimnis nicht. Lässt sich an wie ein Cliffhanger fürs nächste Buch
Ilses zu »Deborah Crombie: Wer im Dunkeln bleibt« 16.08.2015
Bis jetzt habe ich alle Krimis von Crombie gelesen. Leider mußte ich bei den letzten Schwächen feststellen, die von diesem noch überboten werden. Über lange Strecken hatte ich den Eindruck, Enid Blytons "Fünf Freunde" für Erwachsene vor mir zu haben. Der gesamte Teil über Gemmas aktuellen Fall war völlig überflüssig, die Katzenkinder waren auch nicht unbedingt nötig. Jasmina, die neue Kincaid-Mitarbeiterin, wird sicherlich auch bald feststellen, wie menschlich wertvoll ihr neuer Boss ist und bestimmt in dessen in jeder Hinsicht überperfektes Privatleben integriert. Und alle arbeiten vereint an einem Fall, an dem nur Kincaid beteiligt ist. Crombie sollte all diese Vorbildgestalten in einem Team zusammenfassen, sie könnten dann gemeinsam London entkriminilasieren. Langweilig.
Eule Buer zu »Deborah Crombie: Wer im Dunkeln bleibt« 28.07.2015
Ich fand das Buch "Wer im Dunkeln bleibt" von Deborah Crombie gut. Sie ist eine der wenigen Autoren, deren Bücher ich durchweg gut finde. Über das Ende des Buches war ich erst auch etwas überrascht, aber nicht negativ. Dann habe ich mir aber gedacht, daß Deborah Crombie mit ihrem nächsten Buch an "Wer im Dunkeln bleibt" anschließen möchte. War jetzt aber nur so ein Gedanke von mir. Kann man es auch als "offenes Ende" bezeichnen, auch wenn der eigentliche Fall geklärt wurde? Was meint ihr? Eure Meinung interessiert mich. Danke an alle, die antworten.
rapunzel zu »Deborah Crombie: Wer im Dunkeln bleibt« 17.05.2015
Leider sehnsüchtig erwartet und jetzt enttäuscht.Ich habe alle Bände gelesen und auch immer mit den privaten Entwicklungen mitgefiebert. Aber wahrscheinlich sind mittlerweile zu viele Beziehungen zu allen in frühere Fälle verwickelten Personen entstanden, so dass im vorliegenden Buch alle Personen nur noch Erwähnung finden, aber keine Handlung mehr bekommen. Auch geben sich die Protagonisten nur die Klinke in die Hand. Die Story an sich wirkt arg konstruiert und das Ende lässt einen nur den Kopf schütteln, weil anscheinend die letzten 100 Seiten fehlen
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