Die stillen Wasser des Todes von Deborah Crombie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 unter dem Titel No mark upon her, deutsche Ausgabe erstmals 2011 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 14 der Duncan-Kincaid-Serie.

  • London: Macmillan, 2011 unter dem Titel No mark upon her. 469 Seiten.
  • München: Goldmann, 2011. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 978-3-442-47465-3. 475 Seiten.

'Die stillen Wasser des Todes' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Oktober in dem beschaulichen Städtchen Henley-on-Thames in der Nähe von London. Das Boot der Polizistin und Ruderin Rebecca Meredith wird ans Ufer der Themse gespült. Kurz darauf findet der Hundeführer Kieran Connolly Rebeccas Leiche unterhalb eines Wehrs. Der Rechtsmediziner Rashid Kaleem kommt zu dem Schluss, dass Rebecca in Folge eines Unfalls ertrunken ist. Doch dann wird Connolly Opfer eines Brandanschlags, den er nur knapp überlebt. Hatte er Beweise dafür, dass Rebeccas Tod kein Unfall war, und sollte nun zum Schweigen gebracht werden?

Superintendent Duncan Kincaid und seine Frau Inspector Gemma James sind gerade erst aus dem Urlaub zurückgekehrt, da beauftragt Chief Superintendent Childs Duncan mit der Ermittlung in beiden Fällen. Gemma ist noch in Elternzeit, aber sie verfolgt interessiert die Arbeit ihrer Untergebenen Constable Melody Talbot: Melody hat in Gemmas Abwesenheit eine Stelle bei einer Einheit der Londoner Polizei angetreten, die auf Sexualverbrechen spezialisiert ist. Schon bald wird deutlich, dass es einen Zusammenhang zwischen Melodys Nachforschungen zu Vergewaltigungen und Duncans Fällen gibt. Gemeinsam kommen Gemma und Duncan einem Korruptionsfall auf die Spur, der immer größere Ausmaße annimmt und in die höchsten Ränge der Londoner Polizei führt.

Ihre Meinung zu »Deborah Crombie: Die stillen Wasser des Todes«

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hannelore zu »Deborah Crombie: Die stillen Wasser des Todes« 14.03.2016
Wenn Frau Crombie sich entschließen könnte auf die ausufernden Schilderungen von Wohnungs/Hauseinrichtungen und nervtötenden Kindern zu verzichten, sondern sich auf den Fall zu konzentrieren wäre der Roman um einiges kürzer - und damit spannender. Man müsste nicht so viele Seiten überlesen. Und dann wäre das hier ein durchaus lesbarer Krimi!
Carolina zu »Deborah Crombie: Die stillen Wasser des Todes« 11.12.2013
Ich habe natürlich auch alle Bücher dieser Serie gelesen. Die Autorin schreibt gut, der Inhalt ist spanndend und ohne Fehler im Aufbau und bei der Lösung, was ja leider nicht jedem Krimischreiber gelingt. Wie immer dreht sich ein nicht unwesentlicher Teil um das private Leben der Ermittler. Wer das nicht mag soll keine Bücher von Deborah Crombie lesen! Ich empfinde es direkt als Erholung gegenüber sogenannten"Psychothrillern", in denen oft haarsträubender Unsinn steht.
Ein spannendes Buch, das man unbesorgt am Abend lesen kann, weil es bestimmt keine Albträume verursacht.

Mir hat es jedenfalls sehr gefallen und ich kann es nur empfehlen
Petra zu »Deborah Crombie: Die stillen Wasser des Todes« 07.08.2012
Super. Eines der besten Bücher, obwohl D.C. immer gut die Stimmungen trifft.
Die Athmospäre in Henley ist einfach grandios nachempfunden. Ich werde den Rat mit google befolgen.
Ich bin schon gespannt auf die Mutterzeit von Kincaid oder geht es erst danach weiter.
Ich warte dringend auf das nächste Buch.
liv zu »Deborah Crombie: Die stillen Wasser des Todes« 20.05.2012
Sensationell, vor allem dann, wenn man begleitend Google Maps bzw. Google Earth nutz um zu sehen, wo die Handlungen spielen. Das ist einfach genial und man bekommt einen tollen Überblick über die Schauplätze und hat ein noch besseres Vorstellungsvermögen.Ich liebe D.Crombie und kann das nächste Buch kaum erwarten.
kianan zu »Deborah Crombie: Die stillen Wasser des Todes« 13.05.2012
Sehr spannend und vielschichtig, flüssig und mit viel Empathie geschrieben. Ich war lange nicht sicher, wer der Täter ist. Deborah Crombie schafft es, die Qualität in der Serie zu halten. Toll! Die Ruderumgebung wurde so beschrieben, dass ich mich selber über das Wasser gleiten sehen konnte. Kieran, der Hundeführer und Freddie, der Exmann wurden in ihrer Trauer um Becca gut beschrieben. Ich liebe die Protagonisten der Serie, Gemma, Duncan mit den Kindern Kit, Toby und nun auch Charlotte und den Hunden sowie ihren Mitarbeitern Melody und Doug. Eine perfekt gelungene Mischung aus dem Leben der Protagonisten und dem Fall um die tote Ruderin und Polizistin Becca. Ich habe jede freie Minute sofort zu dem Buch gegriffen, um weiterlesen zu können.
Internethexe zu »Deborah Crombie: Die stillen Wasser des Todes« 08.05.2012
Soeben habe ich den Roman zu Ende gelesen und bin immer im Bann dieses doch recht überraschenden Endes.
Die private Geschichte zwischen Duncan Kincaid und Gemma James wird kontinuierlich fortgeführt und das ist es doch auch, was Krimi-Serien-Leser schätzen, oder?An den Stil von Deborah Crombie, der an den von Elizabeth George stark erinnert, wird sich der Leser/die Leserin mittlerweile gewöhnt haben, ich schätze ihn jedenfalls sehr!Zwar habe ich noch keine Bücher von R. Pilcher gelesen, jedoch wage ich zu bezweifeln, dass dort ein solcher Spannungsbogen aufgebaut werden kann, wenngleich die ausführliche Beschreibung von Pubs, Häusern und Landschaften einen Leser, der England noch nicht kennt, da wie dort in die Lage versetzt, sich die Gegend bildlich vorstellen zu können.Jedenfalls hat mir dieser Roman, wie auch alle anderen von D. Crombie ausgezeichnet gefallen und ich kann es kaum erwarten, bis das nächste Buch von ihr erscheint!
Luzia zu »Deborah Crombie: Die stillen Wasser des Todes« 08.03.2012
Ein Krimi, der mich seit langem wieder einmal gefesselt hat. Sehr gut aufgebaute und durchdachte Handlung, die Personen sind sehr lebendig gezeichnet. Auch mir gefällt, dass die Orte wirklich existieren und man selbst in den beschriebenen Pubs ein Ale trinken gehen kann! Wenn man die Geschichte von Gemma und Duncan schon von den anderen Büchern kennt, ist es auch interessant, wie sich ihr Privatleben weiterentwickelt hat!
Marlies zu »Deborah Crombie: Die stillen Wasser des Todes« 03.11.2011
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Familieneinspielungen und auch die Hausbeschreibungen stören mich nicht. Wenn man alle Bände gelesen hat, und somit auch die Entwicklung dieser Familie mitverfolgt hat, fühlt man sich in diesem Buch gleich wieder "zuhause".
Besonders interessant ist für mich die Tatsache, dass alle beschriebenen Orte (wie Städte, Straßen, Hotels, Clubs, Museen usw.) tatsächlich existieren. Mit Google Streetview kann man somit die Tatorte selbst "besuchen".
w.werner zu »Deborah Crombie: Die stillen Wasser des Todes« 16.10.2011
Mich hat das Buch wirklich verärgert. Ellenlange Beschreibungen von Häusern und Wohnungseinrichtungen. Heile Familienwelt mit reizenden Kindern und Immer wieder Hunde - Hunde - Hunde -. Wenn ich das möchte, lese ich R.Pilcher. Nein wirklich, auch wenn die Krimihandlung spannend war - es langweilte und machte ungeduldig.
Irmgard zu »Deborah Crombie: Die stillen Wasser des Todes« 04.10.2011
Ein echter Crombie - spannend bis zum überraschenden Ende! Nur die langsam etwas langweiligen Familieneinspielungen und klischeehaften Zeichnungen der Kinder stören mich etwas.
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