Cold Kill von David Lawrence

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Cold kill, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Knaur.
Folge 3 der Stella-Mooney-Serie.

  • London: Michael Joseph, 2005 unter dem Titel Cold kill. 437 Seiten.
  • München: Knaur, 2007. Übersetzt von Marie-Luise Bezzenberger. ISBN: 978-3-426-63373-1. 554 Seiten.

'Cold Kill' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Der harmlos aussehende Mann, der sich gerade zu einer Reihe brutaler Frauenmorde bekannt hat, ist nicht der wahre Täter, das kann Detective Stella Mooney anhand von DNS-Analysen nachweisen – doch über seine dunkle Seite sagen die Gene nichts. Robert Kimber ist ein gewohnheitsmäßiger Stalker. Er verfolgt Frauen – und malt sich detailliert aus, was er ihnen antun will. Jetzt erhält er unerwartet Post. Der echte Killer bietet ihm an, ihn in der hohen Kunst des Tötens zu unterweisen …

Ihre Meinung zu »David Lawrence: Cold Kill«

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koepper zu »David Lawrence: Cold Kill« 23.08.2009
David Lawrence packt eindeutig zu viel in Cold Kill, das mit seinen 555 Seiten auch eindeutig zu lang ist.
Er erzählt mehrere Geschichten gleichzeitig. Ein Pyschopath der Frauen nachstellt, Waffengeschäfte, Obdachlosenschicksale. Irgendwann führt er die Handlungsstränge zusammen aber das überzeugt nicht wirklich.
Trotz der verschiedenen Handlungsstränge kommt nicht wirklich Spannung auf. Lawrence hält die Kapitel kurz und arbeitet mit Perspektivwechseln. Das stört den Fluss der Geschichte. Es finden sich viele Dialoge im Buch, wobei ich manchmal tatsächlich Verständnisschwiergkeiten hatte und nicht wußte, worin der Sinn des Gesagten ist. Natürlich begleitet eine Liebesgeschichte die Handlung. Die innerlichen Dialoge der Hauptermittlerin Stella Mooney, die mit einem Jouranlisten zusammen ist, sind z.T. doch arg banal.
Ein Buch zum Weglesen ohne tiefen Eindruck zu hinterlassen.
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