Im Takt des Todes von David Baldacci

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Simple Genius, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Bastei Lübbe.

  • New York: Warner, 2007 unter dem Titel Simple Genius. 407 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2009. Übersetzt von Rainer Schumacher. ISBN: 978-3-404-15968-0. 544 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2010. Übersetzt von Rainer Schumacher. ISBN: 978-3-404-27037-8. 540 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2009. Gesprochen von Tanja Geke & Tobias Kluckert. ISBN: 3-7857-3845-5. 6 CDs.

'Im Takt des Todes' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Babbage Town ist streng geheim. Dort arbeiten Genies an einer Maschine, die jeden Code knacken soll. Doch nun ist einer der Wissenschaftler ermordet worden. Nur Viggie, die Tochter des Toten, kennt die Hintergründe. Aber Viggie ist autistisch, und jedes Mal, wenn sie nach ihrem Vater gefragt wird, spielt sie auf dem Klavier ein bestimmtes Stück …

Ihre Meinung zu »David Baldacci: Im Takt des Todes«

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Lina zu »David Baldacci: Im Takt des Todes« 20.04.2011
Ich habe mir das Buch in einer Bibliothek ausgeliehen und bin begeistert. Mir ist während dem Lesen nie langweilig geworden (wirklich!!!). Selbst als die "Genies" alle diese Erklärungen um Quantenphysik und den ganzen Kram gemacht haben, konnte ich das Buch nicht weglegen und habe interessiert weitergelesen. Baldacci hat alles auch so gut und so verständlich beschrieben, dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Man muss sich zwar am Anfang ein wenig hereinfinden, aber man kommt schnell klar. Außerdem hört die Spannung nie auf! Immer als ich geglaubt habe, dass sie nun alles hinter sich hätten, kam etwas noch Spannenderes. Also ich wurde noch nicht oft von einem Buch so sehr faszieniert.
Ich rate echt allen, dieses Buch zu lesen. Es ist echt der OBERKNALLER!
heikki-hexi zu »David Baldacci: Im Takt des Todes« 13.08.2010
Habe das Buch 2009 geschenkt bekommen und - obwohl ich sehr viel lese (vor allem Krimis) - immer wieder weg gelegt, weil der Anfang so schleppend war. Dank Super-Sommer habe ich es jetzt endlich zu Ende gelesen und das Fazit lautet: keinesfalls so gut wie z. B. "Die Versuchung". Die Figuren bleiben einem fremd, die "Umgebung" ohnehin, selbst wenn man USA-Fan oder USA-Besucher oder gar -kenner ist ... Alles scheint ziemlich weit hergeholt, die Story dumpf, die Charaktere beschränkt, so dass ich es nicht weiter empfehlen kann. Es gibt wirklich Besseres!
Naldo zu »David Baldacci: Im Takt des Todes« 08.08.2010
Diese Buch war für mich eine große Enttäuschung. Verglichen mit "Der Präsident", oder "Die Wahrheit", liegt es vom Niveau, vom Spannungsbogen und vom Plot her, weit abgeschlagen auf den hinteren Plätzen. Es lässt sich zwar flüssig lesen, in den Bann kann es einen allerdings nicht ziehen. Ich war froh, als dann endlich der, zugegebener Maßen, turbulente Schluss erreicht war.

Baldacci kann es erheblich besser!
Kom_Ombo zu »David Baldacci: Im Takt des Todes« 14.07.2010
» Im Takt des Todes « ist ein Buch, welches Spannung, Geschichte und zeitweise auch witzige Passagen (gerade in der Ausdrucksweise) mit sich bringt.

Es lässt sich flüssig lesen und auch die Erklärungen, bezogen auf die Quantenphysik und andere Dinge sind dem Autor gelungen, so dass wir Normalsterbliche dies auch verstehen.

Sehr gelungen ist, dass der Autor doch immer wieder Hintergründe über seine Haupt-Charaktere einfließen lässt. Das macht doch einiges aus und da die beiden Hauptprotagonisten so sympathisch rüber kommen - mit allen Ecken und Kanten -, werde ich mir auch die nächsten Bücher holen.
selmo zu »David Baldacci: Im Takt des Todes« 29.11.2009
Mir ist durchaus klar, dass im Normalfall Krimis nicht den höchsten literarischen Ansprüchen genügen. Das brauchen sie auch nicht. Aber ich muss hier eine Gegenposition aller meiner Vor-Kommentatoren einnehmen, denn dieses Buch bestätigte sämtliche meiner Negativ-Erwartungen. Nachdem ich mir mein persönliches Urteil über die "neueren US-Krimis" gebildet hatte und diese künftig eher meiden wollte, habe ich dieses Buch dennoch aufgrund einer Empfehlung gelesen (und auch um mich eventuell eines besseren belehren zu lassen).
Meiner Meinung nach ist dieses Buch an Kitsch nahezu nicht zu überbieten. Die handelnden Personen und ihre Charaktere sind wie aus einem Nachkriegscomic übernommen (alle Personen und ihre Eigenschaften sind grenzenlos überzeichnet: supergut oder -schlecht). Die komplette Story, die Handlung und die Handlungsabläufe sind so absurd, irreal und aufgesetzt, dass mir die Worte fehlen. Eine Klischee-Erfüllung ohne gleichen.
Das heißt im Übrigen nicht, dass dieses Buch nicht lesbar ist (ganz im Gegenteil) und alle, die es gut finden, nur Triviallitteratur lesen. Aber allen denen, die die typischen skandinavischen und britischen Krimis gerne lesen, kann ich nur von diesem Buch abraten. Wer hingegen die typischen amerikanischen Bombast-Action-Produktionen a la Hollywood bevorzugt, dem könnte auch dieses Buch zusagen. Mir nicht.
-David Baldacci- zu »David Baldacci: Im Takt des Todes« 22.11.2009
Ich finde, das Buch hat eine gewisse Anziehungskraft. Wenn man mal angefangen hat, kann man es nicht weglegen. Viele sagen: ,, Ja, das ist bei jedem Buch so." Ich finde es ist einfach der Hammer und diese krassen Ausdrücke, die das Buch dem Leser vermittelt Bsp.: Hurensohn, solche hab ich noch nie zuvor in einem Roman gelesen!
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hexe zu »David Baldacci: Im Takt des Todes« 27.09.2009
Das Buch war gut, aber die zwei ersten Teile fand ich besser! Freue mich trotzdem schon auf den nächsten Band, hoffe das es nicht zu lang dauert! David B. ist wirklich nur zum empfehlen.
Der Jagd am schluß ist etwas verwirrend und auch unglaubwürdig, aber dafür ist es ja ein Buch. Vor allen ist es spannend wie es zwischen Sean und Michelle weitergeht!
Andrea1337 zu »David Baldacci: Im Takt des Todes« 18.08.2009
Ich liebe die Bücher von Baldacci und noch mehr die Storys über Michelle Maxwell und Sean King. Ich habe mir das Buch gestern erst gekauft. Und ich muss sagen, wie jedes seine Bücher hat mich die Handlung wieder von der ersten Seite an absolut gefesselt. Dass die Logik an einigen Stellen nicht ganz so stimmt, kann man recht gut verschmerzen. Ein sehr schönes Buch, kann ich nur jeden empfehlen.
Schrodo zu »David Baldacci: Im Takt des Todes« 01.05.2009
Buch Nummer drei der Sean King and Michelle Maxwell Serie des Herrn Baldacci…und ich hoffe, dass auch noch mehr davon aus seiner Feder kommt.
Folgendes diesmal: Babbage Town ist streng geheim. Dort arbeiten Genies an einer Maschine, die jeden Code knacken soll. Doch nun ist einer der Wissenschaftler ermordet worden und Sean King wird auf den Fall angesetzt. Seine Partnerin Michelle sitzt derweilen in der Psychiatrie.
Der Plot des Buches ist megastark und das Buch insgesamt sehr spannend! Man ist sofort in der Geschichte drin, wobei die wissenschaftlichen Details für diesen Krimi absolut unerheblich sind. Es dreht sich alles um den Mord und die Psychiatrische Behandlung von Terminator - Baby Michelle. Das am Ende nichts ist wie es scheint und die Guten plötzlich die Bösen sind, oder die Bösen dann die Guten? Oder war das doch anders…tja, lesen sie eben selbst, es wird sich lohnen.
Steffi0303 zu »David Baldacci: Im Takt des Todes« 17.04.2009
Ich habe gestern im Takt des Todes beendet, ich muss sagen es war kein schlechtes Buch, als super würd ich es jetzt nicht bezeichnen, aber es ließ sich flott lesen, die Story war schön und durchdacht geschrieben, gut das Ende war wirklich etwas Hollywoodreich!

Die Charaktere waren sehr symphatisch dargestellt, vor allem Viggie die Kleine Maus hat es mir wirklich angetan.

Die Geschichte um Michelle geriet irgendwie wärend des Geschehens auf Bobbage Town, etwas in den Hintergrund, wurde aber später nochmals aufgeholt, also allen in allem ein recht pasables Buch, worüber es mir nicht Leid tut es gekauft zu haben.

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