Double Cross - Falsches Spiel von Daniel Silva

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel The Unlikely Spy, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Piper.

  • New York: Villard, 1996 unter dem Titel The Unlikely Spy. 481 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1997. Übersetzt von Reiner Pfleiderer. ISBN: 3-492-03868-9. 568 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1999. Übersetzt von Reiner Pfleiderer. ISBN: 3-492-22816-X. 567 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2003. Übersetzt von Reiner Pfleiderer. ISBN: 3-492-26050-0. 567 Seiten.

'Double Cross - Falsches Spiel' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Im April 1944 steht in der Normandie die Invasion der Alliierten kurz bevor. Operation Mulberry – so lautet das Codewort dieser streng geheimen Aktion. Catherine Blake, eine perfekt ausgebildete Top-Spionin, wird von der deutschen Abwehr eingesetzt, um das Geheimnis zu lüften. Mit kühler Präzision und brutaler Kaltblütigkeit macht sie sich an die Arbeit.

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Pela zu »Daniel Silva: Double Cross - Falsches Spiel« 17.12.2009
Zugegeben, Silva erfindet das Rad des Spionagekrimis mit seinem Debütroman nicht neu. Und es gibt mehr als eine Parallele zu "Die Nadel". Doch die Geschichte hat trotz des absehbaren Endes einen Drive, dem man sich nicht entziehen kann, da Silva, wie auch in seinen späteren Romanen, exakt recherchiert hat, Hintergründe ordentlich ausleuchtet und Dialoge nicht, wie dies angloamerikanische Autoren leider recht oft tun, in einem Meer von Nebensächlichkeiten versinken lässt.
Der Sven zu »Daniel Silva: Double Cross - Falsches Spiel« 26.11.2008
Ein absolut spannender, historischer Spionagethriller. Silva versteht schon in seinem Erstwerk erstklassig, den Leser in eine andere Zeit mitzunehmen.
Die historischen Umstände sind - wie in (fast) allen Werken Silvas - gut recherchiert; Fakten und Fiktion verschwimmen bis zur Unkenntlichkeit. Doch darf kein Geschichtsbuch erwartet werden, vielmehr wird auf einer historischen Bühne (die Tage und Wochen vor dem 'Tag X' - der alliierten Invasion in der von Nationalsozialisten besetzten Normandie) der (fiktive) Kampf gegen einen bisher unentdeckten, deutschen Spionagering auf englischem Boden inszeniert.
Dabei verfällt Silva nicht in das typische Klischee "deutsch=böse, englisch=gut", vielmehr werden auf beiden Seiten politisch korrekte und inkorrekte, sympathische und unsympathische Figuren entworfen.

Der Thriller ist hochspannend bis zur vorletzten Seite, lediglich das allerletzte Ende bleibt zu sehr voraussehbar. Das ist aber wohl kaum Silva anzulasten - vielmehr dem Umstand, dass wir alle wissen, dass die Invasion letztendlich geglückt ist...
Karl Abraham zu »Daniel Silva: Double Cross - Falsches Spiel« 13.05.2007
Double Cross-einfach genial,ein sehr spannender Thriller. Gut und detailiert mit Tempo und furiosem Ende,immer mit viel Spannung geht es um die Operation Codewort:Mulberry,
Wer das Buch "Die Nadel" mag wird in jedem Fall "Double Cross" lieben,garantiert
Anja S. zu »Daniel Silva: Double Cross - Falsches Spiel« 17.05.2005
Das hier ist ein recht spannender Spionagethriller, der im 2. Weltkrieg spielt. Es geht routiniert geschildert um Schlaeferagenten, Doppelagenten, schoene Frauen, kaltbluetige Moerder, aber irgendwie hat mich das Buch kalt gelassen.
4 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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