Der Maler von Daniel Silva

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel The mark of the assassin, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Piper.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1970 - 1989.

  • New York: Villard, 1998 unter dem Titel The mark of the assassin. ISBN: 0679455639. 465 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1998. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-492-03889-1. 486 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2000. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-492-23084-9. 486 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2002. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-492-23483-6. 486 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2004. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-492-26098-5. 486 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2010. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-492-25897-5. 496 Seiten.

'Der Maler' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Vor der amerikanischen Ostküste explodiert eine vollbesetzte Boeing 747. Michael Osbourne, erfahrener CIA-Agent und Terrorismusexperte, glaubt die Handschrift des Täters zu kennen. Gegen den Willen seiner Vorgesetzten verfolgt er dessen Spur – und gerät in ein tödliches Netz aus Macht, Intrigen und persönlicher Rache.

Ihre Meinung zu »Daniel Silva: Der Maler«

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Maler zu »Daniel Silva: Der Maler« 15.05.2011
Ein Hammer buch mit action und spannung super cia agent.Obwohl ich nict verstehe das es als ROMAN ausgezeichnet ist?
Jens zu »Daniel Silva: Der Maler« 25.07.2010
Eine gut aufgebaute Handlung,aktuelle Themen und natürlich die Verschwörungstheorien rund um den Terrorismus.
Die sehr komplexe Handlung und die verschiedenen Überzeugungen der Personen zusammen mit der Schreibweise des allwissenden Erzählers erzeugen ein solides Bild und erinnern etwas an den Film "Die acht Blickwinkel",obwohl das Buch natürlich früher erschien.
Meiner Meinung nach eine einzigartige Lektüre,absolut empfehlenswert,für Personen die sich für diesen Themenbereich interessieren oder nicht.Auch für Thriller-Einsteiger ist "Der Maler" ein passendes Schriftstück und sorgt(zumindest bei mir) für durchgelesene Nächte.
Mfg
Pela zu »Daniel Silva: Der Maler« 13.07.2010
Bio-Fan kann ich nur Recht geben. "Der Maler" ist ein handwerklich sehr solide gemachter Thriller, der auch anspruchsvolle Leser bis zum Ende fesseln wird. Großen Anteil daran hat die Tatsache, dass Silva viel Fachwissen über die US-Politik auf der einen und über europäische Kulturgeschichte auf der anderen Seite einbringt und sie auch beim Leser voraussetzt. Doch auch bei mir sprang der Funke nicht wirklich über. Die Meisterklasse Silvas offenbart sich allerdings im Epilog. Dazu wird hier nichts verraten, nur soviel: Mir lief eine Gänsehaus über den Rücken!
Bio-Fan zu »Daniel Silva: Der Maler« 26.10.2008
Von der Thematik sehr kompetent und immer noch aktuell. Die Entwicklung der Geschichte leider zu 08/15. Ein Politik- oder Agentenroman wie wir ihn schon hundertmal gelesen haben, aber auch spannend genug, um ihn bis zum Ende zu verfolgen.
Eine internationale Verschwörerclique -bestehend aus Rüstungsindustriellen, Politikern und Ex-Geheimdienstlern- iniziiert den Abschuss eines Passagierflugzeuges. um die Politik der US -Regierung in eine gewünschte Richtung zu lenken. Ein marionettenhafter Präsident, viele "Maulwürfe" in der US-Administration und ein skrupelloser ehemaliger KGB - Auftragskiller sind die Gegner von CIA-Agent Michael Osbourne.
Leider überfrachtet Silva seine Geschichte mit allzuvielen klischeehaften Figuren und Attributen: die clevere, aber gleichzeitig so naive Enthüllungsjournalistin, der homosexuelle und natürlich HIV positive Assistent oder eine reaktivierte RAF- Terroristin. Nicht zu vergessen das Ehepaar Osbourne, das nicht nur den Kampf gegen das "Böse" führen muß, sondern auch mit allen Mitteln versucht, ihre Kinderlosigkeit zu überwinden - letzteres soll dem Ganzen wohl den nötigen "human touch" geben.
Was einen trotz aller Unzulänglichkeiten nachdenklich stimmt, ist die Tatsache, daß der Roman Ende der 1990er Jahre geschrieben wurde und die Spekulationen um den Terrorakt am 11.September 2001 fast prophetisch voraussieht.
75 Grad
Anja S. zu »Daniel Silva: Der Maler« 17.05.2005
Das hier ist ein sehr spannender und gut gemachter Politthriller mit einem wirklich brisanten Thema: wie skrupellos sind Politiker, wenn es darum geht, ihre politischen Ziele zu erreichen?
Habe mich nach Lektuere dieses sogar Buches kurz gefragt, ob nicht die Abstuerze der TWA, Egytp Air und Swiss Air von JFK vielleicht doch keine tragischen Ungluecksfaelle waren...
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