Der falsche Tote von Daniel Scholten

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Schweden / Stockholm, 1990 - 2009.
Folge 2 der Kommissar-Cederström-Serie.

  • München: Goldmann, 2008. ISBN: 978-3-442-46466-1. 320 Seiten.

'Der falsche Tote' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Josefin Rosenfeldt, Tochter des schwedischen Justizkanzlers, stürzt mitten in der Nacht aus dem Fenster ihrer Stockholmer Wohnung. War es Selbstmord, oder steckt ein politischer Anschlag dahinter? Als Josefins Vater die Leiche identifizieren soll, zeigt sich, dass die Tote gar nicht seine Tochter ist. Eine Unbekannte hat unter Josefins Namen in deren Wohnung gelebt. Doch wo ist die echte Josefin? Bei ihren Ermittlungen stoßen Kommissar Cederström und seine Kollegen auf einen geheimnisvollen Briefwechsel, der sie auf die Spur eines schockierenden Verbrechens bringt …

Ihre Meinung zu »Daniel Scholten: Der falsche Tote«

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Frank zu »Daniel Scholten: Der falsche Tote« 22.10.2008
Im Gegensatz zu meinem Vorredner muß ich sagen, ich fand dieses Buch sehr gut und spanndend. In der Tat, man sollte nicht zu lange Pausen machen, da es verwirrend ist.
Kein typischer Krimi mit Mord, Verdächtigen und Alibien, und letztendlich ein Täter. Vielmehr ein Krimi zum Mitdenken.
Mein Fazit: Ich werde die anderen beiden Bücher auch lesen.
Elke Kampmeier zu »Daniel Scholten: Der falsche Tote« 16.10.2008
Gut gebrüllt, Löwe (bzw. Frank)!
Ich muss mich meinem Vorredner leider anschließen. Das erste Buch (Der zweite Tod) habe ich noch durchgelesen, obwohl es mich nicht so begeistert hat. Aber dieses Mal habe ich mich nicht mehr bis zum Ende durchgequält! Das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher!
Der Plot ist so verwirrend, dass man beim besten Willen nicht mehr mitkommt. Die Charaktere der Hauptprotagonisten bleiben holzschnittartig.
Nicht lesen!
Frank zu »Daniel Scholten: Der falsche Tote« 28.08.2008
Davor kann man nur warnen: Das erste von Scholten war schon verworren, pseudointellektuell und anstrengend, gewollt literarisch im Stil und bemüht humorig, ohne dass es Humor erkennen ließ. "Die falsche Tote" ist noch unerträglicher und haarsträubend. Selten eine so konstruierte Geschichte gelesen. Man wird den Eindruck nicht los, dass sich der Autor mit seinem gesammelten Wissen krampfhaft verewigen will. Kann er gerne an der Uni tun, da tut's keinem weh. Schwedenfan hin oder her: Da gibt's genug erfreuliche Krimis.
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