Daniel Picouly
Daniel Picouly wurde 1948 in Villemomble als elftes von dreizehn Kindern eines Flugzeugschlossers von den Antillen und einer französischen Mutter geboren. Als Schüler ein Faulenzer, träumte er davon, Box- und Fußballweltmeister zu werden; tatsächlich wurde er Lehrer an einem Pariser Gymnasium. Er studierte Jura und Betriebswirtschaft in Paris und lehrte Marketing an der Universität, bevor er sich ganz dem Schreiben zuwandte. Mit zwanzig schrieb er seinen ersten Roman, einen bislang unveröffentlichten Krimi. Er veröffentlichte in Frankreich zwei Kriminalromane und ein Kinderbuch, ehe ihm mit seinem autobiographischen Roman Le Champ de Personne (Fängt ja gut an, das Leben) 1995 der Durchbruch gelang. Für seinen Roman »L’enfant léopard« (»Das Leopardenkind«) erhielt er den Prix Renaudot.
Krimis von Daniel Picouly:
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(1991) Das Licht der Irren
La lumière des fous -
(1992) Nach mir die Sintflut
Nec -
(1994) Die Saat der Tränen
Les larmes du chef - (2003) La treizième mort du chevalier
- (2004) La Donzelle
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andere Bücher:
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(1995) Fängt ja gut an, das Leben
Le Champ de Personne -
(1999) Schwimmstunde mit Marilyn
Fort de l’eau -
(1999) Der Leopardenjunge
L’enfant léopard - (2001) Paulette et Roger
- (2005) Le cœur a la craie
- (2006) Un beau jeudi pour tuer Kennedy
- (2008) 68 mon amour
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(1995) Fängt ja gut an, das Leben

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