D. E. Meredith

Die britische Autorin Denise Ellen Meredith studierte Englisch in Cambridge und war bis in die späten 1980er Jahre in der Werbung für Coco-Pops tätig. Anschließend war sie für die Öffentlichkeitsarbeit von verschiedenen Organisationen wie das Britische Rote Kreuz zuständig, wo sie einen Sinn für Gerechtigkeit entwickelte.

Sie war mit dem Roten Kreuz in Afghanistan vor der Taliban-Herrschaft, in Ruanda vor dem Völkermord 1994, und sie war auch bei der Entschärfung von Landminen dabei, war also immer dort, wo Menschen anderen Menschen selbstlos helfen. Dies spielt auch in ihren Romanen ein grosse Rolle, wo die Gerechtigkeit immer siegt.

Sie gründete eine Familie und war so gezwungen, sich von den Brandherden der Welt zu verabschieden. Zurück in England, kümmerte sie sich um Pressearbeiten für den WWF, Greenpeace und vielen anderen.

Derzeit lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in London im Viertel St. Margaret, wo auch einst Charles Dickens lebte und wo es genauso viele Mörder wie Schriftsteller gibt. Die Themse, die Atmosphäre und die viktorianische Architektur inspirierten sie zu ihrer Reihe von historischen Kriminalromanen um den Rechtsmediziner Professor Adolphus Hatton und seinen französischen Assistenten Albert Roumande.

Krimis von D. E. Meredith:

Mehr über D. E. Meredith:

Seiten-Funktionen: