Tragödie vor Gericht von Cyril Hare

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1942 unter dem Titel Tragedy at Law, deutsche Ausgabe erstmals 1963 bei Rowohlt.

  • London: Faber & Faber, 1942 unter dem Titel Tragedy at Law. 290 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1963 Das Gericht zieht sich zur Ermordung zurück. Übersetzt von Robert Picht. 221 Seiten.
  • München: Heyne, 1977. Übersetzt von Willy Thaler. 142 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1988 Tragödie im Gerichtssaal. Übersetzt von Robert Picht. ISBN: 3-257-21638-6. 290 Seiten.

'Tragödie vor Gericht' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Sir William Hereward Barber reist durch das Land und spricht Recht. Nach einem Umtrunk passiert ihm dabei eines Abends auf der Rückfahrt in sein Hotel ein kleines Missgeschick. Er verursacht einen Unfall, bei dem ein Mann leicht verletzt wird. Mit der Polizei kann sich der ehrenwerte Richter ziemlich schnell einigen, aber damit ist die Angelegenheit noch keineswegs erledigt. Zuerst erreichen den Richter anonyme Briefe, schließlich wird sogar ein Anschlag auf sein Leben verübt. Sir William nimmt das alles nicht sehr tragisch, doch er hätte das tun sollen …

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schnurz zu »Cyril Hare: Tragödie vor Gericht« 01.02.2009
Mein Rat: nicht lesen! Das ist ein von Beginn an zähes Werk, das nur auf den letzten Seiten an Schwung gewinnt. Die Personen bleiben schemenhaft, ihre Handlungen schwer nachvollziehbar. Relativ bald wird klar, wer hier die Strippen zieht und den Mord begehen wird, auf den die ganze Geschichte zusteuert. Das Motiv ist freilich schwer zu ergründen, denn wer sich nicht mit den Details des englischen Prozessrechts der 30er Jahre auskennt (und wer tut das schon?), kann nur Vermutungen anstellen.
RolfWamers zu »Cyril Hare: Tragödie vor Gericht« 09.01.2007
Eines der Meisterwerke des Golden Age und Hares bestes Buch. Damit ist alles gesagt, bis auf den Rat (nein: Befehl) an alle Krimi-Couch -Besucher: LESEN !!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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