Der schwarze Engel von Cornell Woolrich

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1943 unter dem Titel The Black Angel, deutsche Ausgabe erstmals 1971 bei Heyne.

  • Garden City, N.Y.: Doubleday, 1943 unter dem Titel The Black Angel. 300 Seiten.
  • München: Heyne, 1971 Adresse Friedhof. Übersetzt von Elisabeth Simon. 142 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1989. Übersetzt von Harald Beck & Claus Melchior. ISBN: 3-257-21626-2. 266 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2008. Übersetzt von Harald Beck & Claus Melchior. ISBN: 978-3-257-23705-4. 266 Seiten.

'Der schwarze Engel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ihr Mann nennt sie Engel, und als er wegen Mordes an seiner Geliebten verhaftet wird, wird sie es tatsächlich: ein schwarzer Todesengel. Um die Unschuld ihres Gefährten zu beweisen, steigt sie in die schwarze Welt der Spielhöllen, der Drogen und Prostituierten und bringt allen, die mit ihr in Berührung kommen, Unglück und Verderben …

Ihre Meinung zu »Cornell Woolrich: Der schwarze Engel«

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OK zu »Cornell Woolrich: Der schwarze Engel« 29.07.2011
Ich habe das Buch jetzt auch gelesen. Als verwirrend empfand ich das Buch nun nicht, aber ein anderes Werk von Cornell Woolrich namens "Die Nacht hat tausend Augen" empfand ich als besser.
Alberta French hier ist eine recht sympathische Hauptfigur. Sie ist eine einfache Frau und passt ziemlich gut in die 40er, 50er, also dann, wann man sich vorstellen kann, dass das Buch spielt. In der Mitte des Buches wird die Geschichte am Besten, wenn die einzelnen Verdächtigen untersucht und die Beziehung zwischen den Figuren ausgelotet wird.
Schwach fand ich hingegen den letzten Teil samt des Endes, welches von der Idee her gut rüberkam, aber irgendwie etwas zu simpel daherkam; zu schnell würden vielleicht andere sagen.

Insgesamt kann man das Buch aber empfehlen!
marilyn zu »Cornell Woolrich: Der schwarze Engel« 25.08.2008
am anfang ist es sehr verwirrend und nicht so spannend zum lesen. wenn sie sich dann auf die suche nach dem wahren mörder begiebt, wird es immer interessanter und spannender. sehr gut geschrieben. am ende hat es mich zum schluss sehr verwirrt und ich habe die einzelnen verdächtigten nicht auseinander halten können...
Anja S. zu »Cornell Woolrich: Der schwarze Engel« 10.01.2005
Ein immer noch sehr guter Krimi, jedoch mit einer sehr unwahrscheinlichen Handlung (es erscheint mir doch etwas unglaubwuerdig, dass sich wirklich jeder Mann, den abgebruehtesten Gangsterboss eingeschlossen, sich in diese Frau verliebt) und etwas kitschigen Gefuehlswelten (die alles ueberwindende Liebe).
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