Ausgelöscht von Cody McFadyen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Abandoned, bei Bantam Books.
Folge 4 der Smoky-Barrett-Serie.

  • New York: Bantam Books, 2009 unter dem Titel Abandoned. 383 Seiten.

'Ausgelöscht' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

»Ich bin ganz nah. Und ich habe ein Geschenk für dich, Special Agent Barrett.« Smoky Barrett sieht von ihrem Handy auf. Die anderen Hochzeitsgäste beobachten gespannt das Brautpaar vor dem Altar. Da durchbricht Motorenheulen die Stille. Ein Lieferwagen hält auf dem Parkplatz. Die Türe öffnet sich, und eine Frau wird auf die Straße gestoßen. Ihr Kopf ist kahl geschoren, und sie trägt ein weißes Nachthemd. Sie taumelt auf das Brautpaar zu und fällt auf die Knie. Ihre Haut ist von blutigen Ritzern übersäht. Sie verzerrt das Gesicht und stößt einen lautlosen Schrei aus. Wer ist diese Frau? Smoky findet heraus, dass sie vor sieben Jahren spurlos verschwunden ist. Aber sie kann nicht über das reden, was ihr zugestoßen ist: Jemand hat eine Lobotomie an ihr durchgeführt und die Nervenbahnen ihres Gehirns durchschnitten. Sie ist nicht tot, vegetiert aber als leblose Hülle vor sich hin. Smoky hat es mit einem Serientäter zu tun, der weiß, dass es für einen Menschen Schlimmeres gibt als den Tod. Nur eines ist sicher: Es wird weitere Opfer geben. Und Smoky könnte das nächste sein.

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Rebecca zu »Cody McFadyen: Ausgelöscht« 10.02.2012
"In Kürze" ist hier leider nicht korrekt, denn bei Heather Hollister (Frau aus dem Lieferwagen) wurde keine Lobotomie vorgenommen?!
Vielleicht übernimmt man dann lieber den Klapptext.
Das Buch hat das gehalten, was ich mir davon versprochen habe, Spannung.
Ich werde sicher wieder zu McFadyen im Bücherregal greifen.
Bubu zu »Cody McFadyen: Ausgelöscht« 07.02.2012
Die ersten drei Bücher fand ich Klasse. Doch jetzt mit dem vierten Band, ich weiß nicht! Bis Kapitel 32 war es bis auf die lang gezogenen Internetrecherchen bzw. Chat´s ganz in Ordnung und spannend. Ich wollte bis dahin das Buch nicht aus der Hand legen. Aber dann kam es, ab Kapitel 32 wurde es für mich langweilig und musste mich zwingen weiter zu lesen. Der Täter war bis zum Schluss nicht erkennbar und dann tauchte ein Name auf und siehe da, der Täter war gefunden. In den „realen Fällen“ wohl auch üblich, aber ich als Leser will es doch ein bisschen spannender und möchte miträtseln.

@ Opus50 ………Die Vorbereitung zur Gründung einer neuen Abteilung gehört meiner Meinung nach schon ins Buch. Es kommen ja schließlich noch weitere Bänder und irgendwo muss es ja reingepackt werden und der Leser weiß jetzt schon, dass Veränderungen eintreten. Nicht nur eventuell personelle.


Mir kam es tatsächlich so vor, als habe ab Kapitel 32 jemand anderes das Manuskript zu ende geschrieben………
Karma zu »Cody McFadyen: Ausgelöscht« 30.01.2012
Auch ich finde, wie viele meiner Vorposter, dass "Ausgelöscht" bei weitem nicht so stark wa, wie die vorherigen Bücher. Leser die "Ausgelöscht" als erste Buch der Smoky Barrett gelesen haben, würde ich wärmstens die anderen Bücher empfehlen. Denn sonst kann ich es mir gut vorstellen, dass es noch langweiliger zu lesen ist. Schließlich fiebert man im 4. buch der Reihe auch mit den Charakteren mit, die man jetzt schon kennt und weiß wie sie ticken. Ich finde es gut, dass Leo wiede auftaucht. Natürlich ist auch die Art und Weise was der täter mit seinen Opfern macht bei weitem nicht blutig, doch trotzdem ganz schön v/zerstörend. Die Auflösung empfinde ich ebenfalls als etwas plump und schnell aus deem hut gezaubert. Auch ich hätte mir gewünsch, dass es vllt ein Täter ist, der im Verlauf des Buches bereits aufgetaucht ist. Trotzdem werde ich natürlich auch das nächste Buch mit Smoky Barret lesen, genau wie viele andere es vor mir auch hier geschrieben haben, daraus folgt: So shclecht kann es dann ja gar nicht gewesen sein -> 70 Grad!
Weihnachtsmann zu »Cody McFadyen: Ausgelöscht« 29.12.2011
"Ausgelöscht" hatte ich mir viel spannender vorgestellt, da die ersten Bücher von Mcfadyen echt unglaublich gut geschrieben und spannend waren. Eine Enttäuschung war es allemal und ich hoffe, dass Mcfadyen jetzt wieder in den nächsten Büchern, die hoffentlich kommen, sein Potential als Schriftsteller ganz ausschöpft, da die ersten Bücher, wie schon gesagt, wirklich der Hammer waren.
Esad zu »Cody McFadyen: Ausgelöscht« 22.12.2011
Wer Sebastian Fitzeks "Therapie", John Katzenbachs "Die Anstalt" oder "Das Rätsel" oder gar Simon Becketts David Hunter Reihe spannend fand, dürfte Cody McFadyens "Ausgelöscht" sehr langweilig finden! Ich musste mich immer wieder zwingen das Buch wieder mal in die Hand zu nehmen, weil ich als Optimist die Hoffnung hatte, dass sehr bald der spannende Teil kommen würde. Er kam aber jedoch erst im letzten Fünftel, und das nur ansatzweise. Der Aufbau der Geschichte ist an den Haaren herbeigezogen. Der Plot hält und hängt sich an Nebensächlichkeiten auf, sodass die ganze Story einen Soap Opera Touch hat. Die Motivation der Figuren ist absolut unlogisch. Sie sind sehr oberflächlich gezeichnet, so dass man keine Empathie für sie entwickeln kann. Nichts an der Handlung erzeugt Spannung. Genau genommen ist das der schlechteste Thriller, den ich je gelesen habe. An dieser Stelle frage ich mich, ob die Bezeichnung Thriller für diese Story überhaupt gerechtfertigt ist. Aber, das alles ist nur meine subjektive Sichtweise.
Opus50 zu »Cody McFadyen: Ausgelöscht« 17.12.2011
Dies war mein erstes Buch von McFadyen. Die Story war zwar spannend aber hätte auf der halben Seitenzahl Platz gehabt.Seitenlange Beschreibungen über Frühstück,Duschen und was zieh ich an(Kapitel 9)brauch ich nicht. Auch diese Gründung einer neuen Abteilung stören nur den Handlungsablauf. Das Ende ist unspektakulär und der plötzlich auftauchende Täter bringt das Buch rasch zu Ende. Schade hätte man mehr draus machen können.
Markus zu »Cody McFadyen: Ausgelöscht« 11.11.2011
Das mit Abstand schwächste Buch aus der Reihe. Es liest sich aber wieder leicht und locker, die Charaktere kennt man schon und sind einem nah, nur der Täter berührt einen kaum, weil das Vorgehen zwar grausam, aber kaum noch nachvollziehbar ist. Ob blutig oder nicht, ist dann eher zweitrangig, Fakt ist, dass spätestens bei der Hälfte des Buches die Spannung abbricht und die Story immer unrealistischer und dünner wird. Das Ende ist dann ziemlich hingeschustert. Interessant ist aber das Nachwort von McFadyen, wo er auch drauf hinweist, dass er Probleme mit dem Ende hatte.
findefüchsin zu »Cody McFadyen: Ausgelöscht« 11.11.2011
"Ausgelöscht" ist der erste Thriller, den ich von Cody McFadyen gelesen habe. Das Buch ist zwar von Anfang bis zum Ende spannend, hat mir jedoch nicht sehr gefallen. Die darin vorkommenden Personen wirkten auf mich nicht sympathisch, bis auf wenige Ausnahmen. So konnte ich keine Beziehung zu ihnen aufbauen; auch nicht zur Protagonistin Smoky Barrett. Die Dialoge sind meist nichtssagend. Wird in Polizei- und FBI-Kreisen bei Begrüßungen und beim Verabschieden wirklich dauernd nur nach dem Sexualleben gefragt und darüber gesprochen und gewitzelt? Das fand ich unnötig und störend. Die Story an sich ist interessant, aber für mich zu brutal. Gut, daß der Autor darauf verzichtet hat, ganz detailliert zu beschreiben, wie die Greueltaten begangen werden. Die Auflösung, wer dann der Täter war, ist mir allerdings etwas zu unspektakulär. Plötzlich kommt da ein Name ins Spiel, der vorher nicht aufgetaucht ist, und ruck zuck hat man den Täter. Da sollte das Buch wohl schnell zum Ende kommen. Im übrigen war die ganze Zeit klar, welche Person der Täter sein muß. Ich finde, das hätte besser verwoben werden können.
Kom_Ombo zu »Cody McFadyen: Ausgelöscht« 11.11.2011
Bin ich bereits so abgebrüht oder hat der Autor etwas nachgelassen? Ich erinnere mich an die Vorgänger die von Hass, Mord und Blut nur so trieften und ich mich oft fragte, wie sich ein Mensch nur so etwas ausdenken kann. »Ausgelöscht« ist da um einiges milder.

Die Reihe um Smoky Barrett finde ich gut - aber was mir in »Ausgelöscht« weniger gefallen hat, waren die Schritte in die Normalität nach einem alptraumhaften Erlebnis. Kein normaler Mensch würde das so schnell wegstecken, wenn überhaupt. Es ist nur ein Buch! Aber trotzdem sollte man es mit der »Unverwüstlichkeit« nicht übertreiben!
LeseMaus zu »Cody McFadyen: Ausgelöscht« 06.11.2011
ich fand *Ausgelöscht* im Vergleich zu den vorherigen Smoky-Büchern langweilig ... mitunter habe ich Seiten nur überflogen, weil der Text so langatmig war. Teilweise haben sich Handlungen bzw. Erzählstränge aus den vorherigen Büchern wiederholt .. das ist ermüdend.

Ich hoffe, das nächste Buch von McFadyen wird wieder fesselnder :)

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