Tödliche Beute von Clive Cussler & Paul Kemprecos

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel White Death, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Blanvalet.
Folge 4 der Dirk-Pitt-Serie.

  • New York: G. P. Putnam’s Sons, 2003 unter dem Titel White Death. 419 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2004. Übersetzt von Thomas Haufschild. ISBN: 3-442-36068-4. 445 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2006. Übersetzt von Thomas Haufschild. ISBN: 978-3-442-36410-7. 445 Seiten.

'Tödliche Beute' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein Schiff von radikalen Umweltschützern rammt im Nordmeer ein dänisches Schiff und versenkt es mitsamt Mannschaft. In einer dramatischen Rettungsaktion versuchen Kurt Austin und die NUMA-Crew die Seeleute zu bergen. Da tauchen feindselig gesonnene Eskimos vom Stamm der Kiolyas auf ? und mit ihnen ihr Anführer Toonook, ein Genforscher, der aus purer Geldgier Lachse in Monster verwandeln will. Der Ernst der Lage wird schlagartig klar, als das Numa-Boot explodiert. Knapp dem Tod entronnen, sind Kurt und seine Leute entschlossen, den Eskimos das Handwerk zu legen . …

Ihre Meinung zu »Clive Cussler & Paul Kemprecos: Tödliche Beute«

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Essiggürgchen138 zu »Clive Cussler & Paul Kemprecos: Tödliche Beute« 22.02.2007
Das Buch fand ich sehr spannend.Finde auch das es super zu lesen war.War anfangs auch skeptisch, als ich mein erstes Buch ohne Dirk Pitt gelesen hab, fands aber im nachhinein super! Obwohl ich erhrlich sagen muss,nach meinen 10 gelesenen Büchern von Clive Cussler gab es keins das mich nicht gefesselt hat vor Spannung. Hab natürlich meine Lieblingsbücher, aber insgesamt find ich jedes auf seine Weise spannend!
marco zu »Clive Cussler & Paul Kemprecos: Tödliche Beute« 21.04.2006
Auch dieses Buch war wieder einmal hervorragend gelesen.Nicht alle Fans mögen dieses Buch, doch muß ich ganz klar sagen, Sie haben unrecht wie ich finde.Es wird recht realistisch erzählt, man ist wider mal voll in die Handlung vertieft.Genial.
Ich mache mich jetzt an den nächsten Cussler ran...Ab in die fantastische Cussler Welt
4 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Pedro25 zu »Clive Cussler & Paul Kemprecos: Tödliche Beute« 03.06.2005
Das buch fand ich sehr enttäuschent. austin wirkt wie ein billiger veralteter abklatsch von pitt, er trinkt auch den tequila is nur älter und scheinbar was schwächer. er hat nich mehr das, was an pitt so toll war, da war die realität total egal, aber es stimmte alles. der held, der die frau bekommt und die welt rettet, eben james bond mäßig. ich liebe die alten bücher von cussler, der held hatte meinfach was an sich, was einen in seinen bann gezogen hat.
für mich wirkt austin schon beim ersten auftritt ausgelaugt, nich wirklich geeignet als nachfolger von pitt
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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