Der goldene Buddha von Clive Cussler & Craig Dirgo

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel Golden Buddha, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Blanvalet.

  • New York: Berkley Books, 2003 unter dem Titel Golden Buddha. 420 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2005. Übersetzt von Thomas Haufschild. ISBN: 3-442-36160-5. 444 Seiten.

'Der goldene Buddha' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Juan Cabrillo, Kapitän der Oregon , wird von der US-Regierung mit einer heiklen Mission betraut: Er soll eine alte Statue aufspüren, die dem Dalai Lama bei seiner Vertreibung aus Tibet im Jahre 1959 gestohlen wurde. Die verschollene Figur enthält geheime Karten und Aufzeichnungen über die tibetanischen Ölreserven und soll als diplomatisches Faustpfand eingesetzt werden, um den Dalai Lama wieder als Oberhaupt seines Heimatlandes einzusetzen …

Ihre Meinung zu »Clive Cussler & Craig Dirgo: Der goldene Buddha«

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Rolf.P zu »Clive Cussler & Craig Dirgo: Der goldene Buddha« 13.08.2008
Nachdem ich bisher alle Cussler-Bücher gelesen habe, und mich nach Dirk Pitt auch an seinen "Nachfolger" unter der Co-Autorenschaft von Clive Cussler / Paul Kemprecos gewöhnt habe, kommt jetzt ein zweiter Co-Autor und ein neuer Titelheld dazu.
Dies war aber mit Abstand der schlechteste Roman, der unter dem Namen Cussler veröffentlicht wurde. Den Helden, einer Söldnertruppe die mit einem hoch technisierten Schiff Aufträge in aller Welt ausführt, fehlt einfach der Charme. Man wird mit ihnen nicht warm, hat keine Lust sich zu identifizieren.
Die Story: platt, durchkonstruiert, vorhersehbar, nie war die Mission auch nur ansatzweise gefährdet. Die Charaktere: alles "Superhelden" ohne jede persönliche Note. Die Gegner: naja, den großen bösen Gegenspieler, wie man ihn aus früheren Büchern kannte, gibt es nicht und die Gegner hier sind eher wie Lämmer, die zur Schlachtbank geführt werden.
Wo sind die alt bekannten Helden Pitt, Giordino, Austin und Zavala? Man ist fast geneigt, das Buch wegzulegen, ohne das Ende abzuwarten. In keinster Weise mit früheren Cussler-Büchern zu vergleichen.
Ich wage zu bezweifeln, dass Cussler auch nur eine Silbe in diesem Buch geschrieben hat. Vielmehr hält hier offensichtlich sein Name für die stilistisch und inhaltlich schwache Leistung von Craig Dirgo her.
Keine Spannung, durchsichtige Handlung - kein Vergleich zu Clive Cussler Romanen! Wer nicht zur ganz harten Fangemeinde gehört, verzichtet besser auf diesen Ausrutscher und kauft sich eines der vielen anderen Cussler Bücher, damit hat man mehr Spaß.
Also, nicht überall, wo Clive Cussler draufsteht, ist auch Clive Cussler drin.
mc_joe zu »Clive Cussler & Craig Dirgo: Der goldene Buddha« 15.07.2005
Das Buch wird erst ab Seite 200 spannend, dann gehts aber in bekannter Cussler Manier so richtig los! Der neue Held Juan Cabrillo wurde in diesem ersten Buch noch nicht so tiefgehend beleuchtet, aber er hat seinen eigenen Stil. Cussler hat mal was anderes kreiert, abseits von Numa und Pitt und mir gefällts sehr gut. Wer Pitt und Numa sucht, wird hier aber nur begrenzt befriedigt, denn es handelt sich um ander Personen, Abentuer und Schauplätze. Auf Englisch sind schon zwei weitere Geschichten aus den "Oregon Files" erschienen, bzw. angekündigt. Auch diese erwarte ich mit Spannung.
Michaela zu »Clive Cussler & Craig Dirgo: Der goldene Buddha« 06.05.2005
Dem kann ich mich nur anschließen: Dem Protagonisten in der neuen Reihe fehlt einfach das Charisma von Dirk Pitt (und Kurrt Austin). Und die Story ist ebenfalls total lahm. Mehr als Altpapier ist das wirklich nicht. Sehr schade, denn ich freute mich immer auf jedes neue Buch von Cussler...
MiBu zu »Clive Cussler & Craig Dirgo: Der goldene Buddha« 18.03.2005
Schade!
Ich lese Clive Cussler nun schon mehrere Jahre und war von seinen ersten Büchern echt begeistert.
Ohne Dirk und Al haben die Bücher sowieso schon an Humor verloren. Das Nachfolgeduo war noch ok - aber dieses hier ist absolut lahm...nach 76 Seiten hab ich das Buch vor langeweile weggepackt - werd es wohl ungelesen weiterverkaufen.
Man merkt das die Bücher an Biss verloren haben seitdem Clive Cussler mit einem Co-Autor zusammenarbeitet.
Echt schade - man sollte aufhören solange es noch Spaß macht und den Lesern gefällt.
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