Und verführe uns nicht zum Bösen von Claus Cornelius Fischer

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Ehrenwirth.
Ort & Zeit der Handlung: Niederlande / Amsterdam, 1990 - 2009.
Folge 2 der Commissaris-Bruno-van-Leeuwen-Serie.

  • Bergisch Gladbach: Ehrenwirth, 2008. 350 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2010. 347 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe, 2008. Gesprochen von Stephan Benson. 6 CDs.

'Und verführe uns nicht zum Bösen' ist erschienen als Hörbuch

In Kürze:

Auf einem Amsterdamer Hausboot wird die grässlich zugerichtete Leiche eines jungen Inders gefunden. Die Ermittlungen führen Commissaris Bruno van Leeuwen in die farbenprächtige Welt indischer Einwanderer und zum Clan der Sharmas, der einen fl orierenden Gewürzhandel betreibt. Doch eine konkrete Spur ergibt sich nicht. Erst der gewaltsame Tod der schwangeren Lebensgefährtin des Mordopfers bringt die entscheidende Wendung …

Ihre Meinung zu »Claus Cornelius Fischer: Und verführe uns nicht zum Bösen«

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Leo1 zu »Claus Cornelius Fischer: Und verführe uns nicht zum Bösen« 01.09.2017
Mein erstes Buch von Claus Cornelius Fischer, das Thema finde ich intrigierend, die Hauptfiguren sind gut ausgewählt und dargestellt worden. Die Atmosphäre war spannend. Allerdings muss ich bemängeln, dass die Beschreibungen manchmal zu umfangreich waren, sowie die Nebenhandlung mit kranker Ehefrau des Kommissars. Diese Parallelgeschichte zeigt sicherlich die Menschlichkeit und gibt der Hauptkommissar mehr an der Realität, ob die unbedingt einem Krimi gehören soll, ist eine andere Frage. Ich glaube, ich könnte den Krimi auch ohne die gut genießen, das Buch könnte sogar mehr an der Dynamik bekommen. Das Buch ist insgesamt gut, kann aber nicht sagen, dass ich es nicht aus den Händen lassen konnte.
theili-muc zu »Claus Cornelius Fischer: Und verführe uns nicht zum Bösen« 02.01.2011
Van Leeuwen´s erster Fall hat mir persönlich besser gefallen. Trotzdem bin ich von dem Roman schwer begeistert. Spannend und von Seite zu Seite fesselnd, vielleicht (aber wirklich nur vielleicht) in diesem Teil etwas viel vom arg schlimmen Tod von van Leeuwen´s Frau. Für große Lesepausen nicht geeignet, man sollte schon dran bleiben. In jedem Falle empfehlenswert, aber mit dem ersten Fall (Und vergib uns unsere Schuld) zu beginnen, ist sicherlich sinnvoll.
baer zu »Claus Cornelius Fischer: Und verführe uns nicht zum Bösen« 10.04.2010
Heute Morgen habe ich die letzten Zeilen gelesen und ich wollte, dass dieses Buch nicht endet... Der Schreibstil des Autors Fischer ist sensationell spannend und mitfühlend. Erst das Schicksal seiner Frau macht diesen Krimi aus, denn wir können uns beruflich alle nicht aus unserem privaten Umfeld lösen. Daher gehört die Alzheimerstory einfach dazu. Diese Verwebungen erfährt der Leser öfter im Roman. Tolle Leistung. Mit dem Ende lässt sich schon die eine oder andere Verwicklung erahnen und ich bin gespannt auf den nächsten Roman von Claus Cornelius Fischer.
Schrodo zu »Claus Cornelius Fischer: Und verführe uns nicht zum Bösen« 16.02.2009
Der Ermittler in diesem Krimi ist ein älterer Amsterdamer Polizist namens van Leeuwen. Herr Fischer erzählt in seinem Buch zwei Geschichten. Eine über die Frau des Polizisten, welche an Alzheimer erkrankt ist und einen über zwei Morde im „Einwanderermilieu“ (schreibt man das so?). Da die Geschichten schön abwechselnd geschrieben sind, wird das Buch auch nie langweilig. Die Story über die Morde ist stimmig und hat einen rasanten Schluss. Die Andere über die an Alzheimer erkrankte Frau ging mir teilweise schon etwas nahe, da man sich ziemlich gut in den Commissaris hineinversetzen kann. Das hat der Herr Fischer sehr gut hinbekommen. Insgesamt finde ich dieses Buch absolut lesens und empfehlenswert, es gleicht etwas den Büchern der Herren „von Ditfurth“ oder „Mankell“
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