Claudio Mancini

Claudio Michele Mancini wurde kurz nach Kriegsende als Sohn einer deutschen Mutter und eines italienischen Vaters geboren und wuchs in der Provinz Verbania am Lago Maggiore auf. 1964 machte er auf einer Klosterschule sein Abitur, studierte in München Psychologie und arbeitete danach als Dozent und Unternehmensberater in Frankreich, Italien, Deutschland und den USA. 2006 erschien Infamità, sein erster Roman.

Seit 2008 lebt und arbeitet Mancini wieder in der Nähe seines Geburtsortes in Suna/Verbania am Lago Maggiore.

Krimis von Claudio M. Mancini(in chronologischer Reihenfolge):

Infamità (2006)
Mala Vita (2009)
Halbe Leichen gibt es nicht (2011)
La Nera (2012)
Il Bastardo (2015)

Weitere Werke von Claudio Mancini:

Finsterland (Satiren)
(2003)
Satirix (Satiren, zus. mit Sanna Felden)
(2011)
Himmlische Geschichten und teuflische Fabeln
(2011)
Homo touristicus
(2011)

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