Mord undercover von Claire McNab

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1999 unter dem Titel Murder undercover, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Frauenoffensive.
Ort & Zeit der Handlung: Australien, 1990 - 2009.
Folge 1 der Denise-Cleever-Serie.

  • Tallahassee: Naiad Press, 1999 unter dem Titel Murder undercover. 177 Seiten.
  • München: Frauenoffensive, 2001. Übersetzt von Gerlinde Kowitzke. ISBN: 3881043373. 187 Seiten.

'Mord undercover' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Denise Cleever ist eigentlich zu beneiden. Auf den ersten Blick zumindest. Immerhin darf sie als Barfrau in der Ferienanlage auf dem australischen Aylmer’s Island arbeiten, einer Insel, die seit langer Zeit der Dynastie Aylmer angehört. Und der Job ist nicht schlecht -- exotische Cocktails in einer Luxusbar mixen, dabei sonnengebräunte Menschen beobachten und sich an freien Tagen dem Schnorcheln, Tauchen, Wasserski und Surfen hingeben. Nur dummerweise ist Denise als Undercover-Agentin auf der Insel; und auch mit dem Drinks-Mixen klappt es noch nicht so gut, da Cleever lediglich im Vorfeld einen Schnellkurs für Caipirinha und Bloody Mary absolviert hat.

Und blutig scheint nicht nur der Tomatensaft hinter der Theke zu sein, sondern auch das Umfeld des Urlaubsparadieses: Mehrere Morde auf dem Island legen die Vermutung nahe, dass die Westen der Aylmer-Sippschaft nicht so weiß sind, wie ihre Sonnenschirme.

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Annette zu »Claire McNab: Mord undercover« 11.07.2008
Der Thriller fängt spannend an und verflacht ziemlich. Anscheinend war McNab die Liebesgeschichte zwischen der reichen Tochter - natürlich halbwegs unschuldig - und der Agentin lieber.

Cleever benimmt sich wie die Axt im Walde (besonders zum Schluss), um einen Showdown zu inszenieren. Ich bezweifele, dass eine ausgebildete Agentin so unprofessionel agieren würde. (Besonders da sie sonst als Superfrau gezeichnet wird.) Trotzdem ist Cleever sympathisch und durch das Setting kommt eine Urlaubsatmosphäre auf.

Im Gegensatz zu der Ashton / Bourke Reihe sind die D. Cleever Thriller wesentlich actionreicher. Nett, aber kein Muss.
grete zu »Claire McNab: Mord undercover« 30.03.2006
Netter Reisebegleiter in Westaustralien, da er dort spielt. Interessantes setting. Spannende Idee. Jedoch werden die Hauptpersonen nur oberflächlich gezeichnet und verliert insgesamt der gesamte Krimi aufgrund der unausgewogenen Aufteilung: Ausführliche Hinführung und dann wird der Höhepunkt recht undramatisch abgehandelt. In meinen Augen als Reiselektüre in den Kimberleys ganz nett, aber als Krimi enttäuschend.
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