Killerbienen von Claire McNab

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel Death by death, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Frauenoffensive.
Ort & Zeit der Handlung: Australien, 1990 - 2009.
Folge 5 der Denise-Cleever-Serie.

  • Tallahassee: Bella Books, 2003 unter dem Titel Death by death. 167 Seiten.
  • München: Frauenoffensive, 2004. Übersetzt von Gerlinde Kowitzke. ISBN: 3881043713. 188 Seiten.

'Killerbienen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In Australien sprengt sich eine junge Frau mit einem amerikanischen Politiker in die Luft. In Paris ersticht eine andere einen französischen Intellektuellen. Beide Frauen waren Patientinnen des charismatischen Psychiaters Dr. Graeme Thorwell. Ist es Thorwell gelungen, junge Frauen dazu zu bringen, auf seinen Befehl hin zu morden? Und warum? Für die australische Geheimdienstagentin Denise Cleever wird die Beantwortung dieser Fragen zu einer gefährlichen Mission.

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hihaho zu »Claire McNab: Killerbienen« 19.06.2011
Grazer Zoologe untersucht Verhalten der
'Killerbienen'
Sie produzieren bis zu fünf Mal mehr Honig als ihre heimischen Kolleginnen, aber sie sind auch um Vieles angriffslustiger: Die sogenannte 'Killerbiene'. Nun soll ein neues Projekt das Verhalten der angriffslustigen Insekten unter die Lupe nehmen.




Mit Hilfe von Infrarot-Kameras will der Biologe Gerald Kastberger vom Institut für Zoologie der Grazer Universität nun dem besonderen Aggressionsverhalten dieser Bienenhybridart, der seit den späten 50er Jahren rund 600 Menschen in Süd- und Nordamerika zum Opfer gefallen sein sollen, auf die Spur kommen.

Filmische Dokumentation


Am Ende seiner "Reise zu den Bienen", die der Zoologe dieser Tage antritt, soll auch eine umfassende filmische Dokumentation der folgenreichen, nunmehr rund 45-jährigen Geschichte des Kreuzungsexperimentes stehen.

"Die Hysterie um die Biene, die vor allem im nordamerikanischen Raum entfacht wurde, scheint mir maßlos übertrieben", so Kastberger im Gespräch mit der APA. Dahinter würden auch medial hochgespielte Mythen von Tieren, welche die Herrschaft übernehmen könnten, stecken, die immer wieder auch in Kinofilmen - man denke an den "weißen Hai" - ihren massenmedialen Niederschlag fänden.



Apis mellifera scutellata, die 'Killerbiene'
Unterart der Honigbiene; ihr Verbreitungsgebiet reicht von Südamerika bis in die USA, sie ist angepasst an wärmere Klimate. Die Killerbiene ist das Ergebnis eines Kreuzungsexperiments im Jahre 1956 zwischen der europäischen Honigbiene (Apis mellifera l.) und einer afrikanischen Bienenart aus Tansania mit dem Ziel, eine besser an das heiße brasilianische Klima angepasste Honigbiene zu züchten. Die Killerbiene zeichnet sich durch erhöhte Aggressivität aus.
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Annette zu »Claire McNab: Killerbienen« 11.07.2008
Die Undercovergeschichte wirkt diesmal glaubhafter. Die Figuren werden besser gezeichnet, auch wenn McNab mit einer Reihe von Klischees spielt.

Der Showdown ist spannend und gut ausgearbeitet.

Allerdings ist die Frage, ob Cleever wirklich in jedem Roman ein Love Interest zur Seite gestellt werden muss. Hier wirkt das Ganze ziemlich aufgesetzt.

Besser als Mord Undercover.
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