Jungbluth und der Fastnachtsmord von Christoph Güsken

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 bei Grafit.

  • Dortmund: Grafit, 2002. ISBN: 3-89425-266-9. 251 Seiten.

'Jungbluth und der Fastnachtsmord' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die ausgelassene Karnevalsfeier im elitären Fitnessklub Anna La Belle endet für die Arzthelferin Jana Minckenberg und den Miteigentümer des Klubs, Wolfram Hellendorn, mit dem Tod. Sie werden nicht nur brutal erstochen, sondern ihre Gesichter zudem mit Säure verätzt.
Zu der fünfköpfigen Kommission, die den Mord aufklären soll, gehört auch Jungbluth – ein Eigenbrötler und Pedant, der panische Angst vor ansteckenden Krankheiten hat und bei seinen Kollegen nicht sonderlich beliebt ist. Wie schon so oft geht Jungbluth auch in diesem Fall seine eigenen Wege. Während die übrigen Ermittler ein Eifersuchtsdrama vermuten und auch bald auf einen Verdächtigen stoßen, glaubt Jungbluth an einen Täter mit einer Obsession. Er fühlt sich in seiner Theorie bestätigt, als er ein Video von der Karnevalsfeier zu sehen bekommt, auf dem der Mörder in der Verkleidung der personifizierten Pest durch das Bild huscht. Jungbluth ist mehr und mehr besessen von seiner Idee, unterdessen geht das Morden weiter …

Ihre Meinung zu »Christoph Güsken: Jungbluth und der Fastnachtsmord«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Ihr Kommentar zu Jungbluth und der Fastnachtsmord

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: