Und jeder tötet, was er liebt von Christine Westendorf

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 bei Fredebold und Fischer.
Ort & Zeit der Handlung: Hamburg, 1990 - 2009.
Folge 1 der Anna-Greve-Serie.

  • Köln: Fredebold und Fischer, 2007. ISBN: 978-3939674023. 412 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2009. ISBN: 978-3-442-37074-0. 411 Seiten.

'Und jeder tötet, was er liebt' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Filz … Klüngel … Die Hamburger Kommissarin Anna Greve ermittelt

Der Tod von Esther Lüdersen gibt Kommissarin Anna Greve Rätsel auf. Doch es müssen erst zwei weitere Leichen gefunden werden, bis sich eine erste Spur abzeichnet. Allein Esthers Mann könnte Interesse an ihrem Tod gehabt haben, denn er hat sich als Generalunternehmer für die Errichtung eines neuen Fußballstadions hoch verschuldet. Anna Greves erster Fall nach einem mehrjährigen Erziehungsurlaub wird zur Zerreißprobe …

Ihre Meinung zu »Christine Westendorf: Und jeder tötet, was er liebt«

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Katrin zu »Christine Westendorf: Und jeder tötet, was er liebt« 29.02.2012
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschliessen.

Die Figur der Anna Greve ist weder fertig, noch sympathisch.
Trotzdem ist das Buch spannend geschrieben, manchmal etwas hoprig. Was der Schwager in der Geschichte zu suchen hat, ist mir nicht ganz klar.

Ich werde auf jeden Fall das zweite Buch auch lesen, denn ich traue der Kommissarin eine Mauserung zum besseren zu.

Einfach ausprobieren.
ute Ebel zu »Christine Westendorf: Und jeder tötet, was er liebt« 18.02.2012
Gutes Thema, spannend geschrieben. Die Geschichte ist gut. Leider Brüche in der Logig. Die Figur Anna Greve ist noch nicht fertig - Hintergrund zu Privatleben von Anna Greve nicht immer schlüssig und wenig nachvollziehbar. Vielleicht wird es "runder" im zweiten Fall der Anna Greve. Ich werde es auf jeden Fall lesen.
Hiltrud zu »Christine Westendorf: Und jeder tötet, was er liebt« 06.02.2012
Spannend war das Buch, obwohl ich sehr bald wusste, wer der Täter ist.
Die Kommissarin allerdings ist mir extrem unsympathisch. Nach 14 Jahren wieder Einstieg in den Beruf und alles besser wissen wollen, den Kollegen mit Nacktmulch betiteln. Dazu die langen Passagen über das Privatleben mit dem unzulänglichen Mann (warum er unzulänglich ist bleibt im Dunkeln) und das lächerliche Verhältnis zum 10 Jahre jüngeren Schwager, der Fussballprofi ist und deren grosse Liebe die Kommissarin ist. Einfach lachhaft.
Dennoch werde ich mir den zweiten Band auch noch kaufen und sehen, ob sich die Figur ändert.
Theatermichel zu »Christine Westendorf: Und jeder tötet, was er liebt« 07.07.2010
Ein recht ansprechendes Debüt, wenn auch noch mit leichteren Stockfehlern in puncto Logik und Stringenz der Handlung. Auf jeden Fall aber so interessant in der Entwicklung und Zeichnung der Charaktere, dass ich gerne wissen möchte, wie es mit Anna Greve weitergeht. Also liegt "Liebeskind" als weitere Ferienlektüre schon bereit, ich freue mich darauf.
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