Christine Grän 

Christine Grän, am 18. April 1952 in Graz geboren, arbeitete nach ihrem Germanistik- und Anglistikstudium in ihrer Heimatstadt als Gesellschafts-Redakteurin beim Bonner Generalanzeiger. Insgesamt fünf Jahre lebte sie in Botswana/Afrika, wo sie eine Lodge leitete. Dort enstand auch erste Anna-Marx-Krimi »Weiße sterben selten in Samyana«, der nach ihrer Rückkehr 1986 veröffentlicht wurde. Seither arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin, u. a. für die »Welthungerhilfe«.

Christine Grän ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt heute in München.

Krimis von Christine Grän(in chronologischer Reihenfolge):

Anna-Marx:
Weiße sterben selten in Samyana (1986)
Nur eine lässliche Sünde (1988)
Ein Brand ist schnell gelegt (1989)
Dead is beautiful (1990)
Grenzfälle (1992)
Marx ist tot (1993)
Anna Marx, der Müll und der Tod (1995)
Marx, my love (2004)
Feuer bitte (2006)
Ein mörderischer Urlaub (1990)
Die kleine Schwester der Wahrheit (1990)
Hongkong 1997 (1991)
Mit Mord beginnt ein schöner Sommer (1994)
Dame sticht Bube (1997)
Die Hochstaplerin (1999)
Liebe ist nur ein Mord (2000)
Hurenkind (2001)
Villa Freud (2002)
Heldensterben (2008)
Jedermanns Gier (2009)
Glück am Wörthersee (2016)
Glück in Wien (2018)

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