Christian Försch

Christian Försch wurde 1968 in Bad Kissingen geboren. Nach dem Abitur studierte er ab 1987 in Würzburg, Wien und Berlin Germanistik, Philosophie und Musikwissenschaften. In Wien begeisterte er sich vor allem für österreichische Literatur und die Wiener Off-Kultur. In Berlin studierte er als zusätzliches Fach an der freien Universität Italienisch. 1995 schloss er sein Studium mit einer Arbeit über das Absurde bei Georg Büchner ab. Ab 1995 schrieb er gelegentlich Kolumnen in der taz und verfasste kurze Erzählungen.

Seit 1998 ist er freier Autor von Prosa, Hörspielen, Radiofeatures, Drehbüchern und Essays sowie Übersetzer u. a. von Nino Filastò, Tommaso Pincio, Claudio Paglieri und Paolo Sorrentino.

Christian Försch ist mit einer Italienerin verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Berlin und im oberitalienischen Ferrara. [Quelle: u.a. Perlentaucher]

Krimis von Christian Försch(in chronologischer Reihenfolge):

Kaspar-Lunau:
Acqua Mortale (2011)
Der Tote am Lido (2013)

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