Missing von Chris Mooney

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel Remembering Sarah, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Rowohlt.

  • New York: Atria, 2004 unter dem Titel Remembering Sarah. 306 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009. Übersetzt von Michael Windgassen. ISBN: 978-3-499-24719-4. 384 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2009. Gesprochen von Boris Aljinovic. ISBN: 3869090065. 4 CDs.

'Missing' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Winter in Belham: Die sechsjährige Sarah wünscht sich nichts sehnlicher, als mit Freunden auf dem Hügel Schlitten zu fahren. Die halbe Stadt ist dort, Mike Sullivan verliert seine Tochter bald aus den Augen. Sie bleibt verschwunden. Fünf Jahre später liegt der ehemalige Priester Francis Jonah im Sterben. Obwohl er neben Sarah weitere Mädchen entführt haben soll, konnte seine Schuld nie bewiesen werden. Mike, der nicht an Sarahs Tod glaubt, bemüht sich verzweifelt, ihn rechtzeitig zum Reden zu bringen. Und dann verschwindet erneut ein Mädchen …

Ihre Meinung zu »Chris Mooney: Missing«

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ronja._.raeubertochter zu »Chris Mooney: Missing« 20.05.2009
Ich muss mich RakelHole anschliessen denn auch mir ist aufgefallen, dass die Angaben auf dem Klappentext nicht ganz mit der Handlung im Buch übereinstimmen. Im Großen und Ganzen erinnert mich das Buch ein bisschen an "Ohne ein Wort" von ... (Autor ist mir gerade entfallen). Die Handlung zieht sich doch ein bisschen hin und dem armen Vater scheint die Welt über dem Kopf zu zerbrechen soviel Lügen und Intrigen innerhalb der eigenen Familie scheinen doch ein wenig übertrieben. Aber so war es immer noch gut zu lesen und deshalb bewerte ich es noch als sehr gut lesbar.
RakelHole zu »Chris Mooney: Missing« 10.05.2009
Das Buch hat durchaus eine gewisse Spannung - leider stimmt mal wieder nicht alles, was auf dem Buchrücken zu lesen ist. So was ärgert mich und dafür gibts Punktabzug. Ich stimme ansonsten Sue82 darin zu, das der Autor wohl etwas zu viel wollte. Die Probleme/Empfindungen des Vaters das Verschwinden seiner Tochter betreffend sind aber sehr gut geschildert - die anderen Probleme die er hat, drohen dies aber zu erschlagen.

Wer einen Thriller al la Secret und Victim erwartet, wird aber komplett enttäuscht. ganz anderer Stil und andere Thematik
benchen02 zu »Chris Mooney: Missing« 16.04.2009
~~~Nach der Kurzbeschreibung dieses Buches habe ich wirklich mehr erwartet!!

Das Aneinanderreihen der privaten Problem des Hauptdarstellers bestimmt den Verlauf der Story!!! Zum Einen das Verschwinden der Tochter, Probleme mit Ex-Frau, sowie dem Vater und zusätzlich noch das Verschwinden der Mutter vor vielen Jahren. Da blieb die typische Thriller-Spannung auf der Strecke!!! Absolut langweilig!!!

Und ich muss gestehen, nach 2/3 des Buches habe ich aufgehört zu lesen~~~
sue82 zu »Chris Mooney: Missing« 19.03.2009
Gut geschrieben, flüssig und schnell zu Lesen, mit einer guten Story die einen berührt. Nur leider so gut wie gar nicht spannend.
Der Autor wollte meiner Ansicht nach zuviel. Zum Einen die Story um das Verschwinden der Tochter, dann private Probleme mit Ex-Ehefrau und dem Vater und zusätzlich noch das Verschwinden vor Jahren der Mutter.
Das Ende hat mich so überrascht und habe damit auch nicht gerechnet. Ich vergebe 70° und kann es eigentlich nur empfehlen.
rosentot zu »Chris Mooney: Missing« 17.03.2009
" Missing" liest sich gut,flüssig und spannend geschrieben, obwohl im Mittelteil etwas Spannungsverlust. Gute Story, die wohl alle Eltern besonders berührt.

Zum Schluss wird man überrascht, weil einige anders ist als
es zunächst scheint. Ich mag solche Geschichten, wo man
nicht schon nach 20 Seiten den Täter kennt.

Also im großen und ganzen ganz ordentlich, aber kein Knaller

Trotzdem zu empfehlen
thola zu »Chris Mooney: Missing« 12.03.2009
Ein sehr gut geschriebenes, spannendes Buch. Ein Alptraum wird war, Michaels Tochter wird entführt... Jahre später, glaubt Michael immer noch daß seine Tochter noch lebt und setzt Himmel und Hölle in Bewegung um rauszufinden was mit seiner Tochter sarah passiert ist, und vorallem will er wissen ob der Pfarrer der vor Jahren mit dem Verschwinden seiner Tochter in Verbindung gebracht worden ist, wirklich so unschuldig ist wie er es behauptet. Auch Michaels Vergangenheit das Verschwinden seiner Mutter als er 6 Jahre alt war macht ihm zu schaffen und sein krimineller Vater macht ihm bewußt was er nie wahr haben wollte...
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