Die stille Bestie von Chris Carter

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2015 unter dem Titel An evil mind, deutsche Ausgabe erstmals 2015 bei Ullstein.
Folge 6 der Robert-Hunter-Serie.

  • New York: Atria, 2015 unter dem Titel An evil mind. 360 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2015. Übersetzt von Sybille Uplegger. ISBN: 978-3-548-28712-6. 445 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2015. Gesprochen von Uve Teschner. ISBN: 3869091746. 6 CDs.

'Die stille Bestie' ist erschienen als TaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Profiler Robert Hunter vertraut nur wenigen Menschen. Eigentlich gibt es nur einen, für den er immer seine Hand ins Feuer legt. Lucien Folter, seinen Freund aus Studientagen. Beide können Menschen besser lesen als jeder andere. Hunter vertraute Folter seine engsten Geheimnisse an. Bis dieser plötzlich verschwand. Jetzt kommt ein Anruf. Die Körperteile unzähliger Mordopfer sind aufgetaucht, grausige Trophäen. Angeklagt ist Lucien Folter. Und er will nur mit einem reden: Robert Hunter …

Ihre Meinung zu »Chris Carter: Die stille Bestie«

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Conny S. zu »Chris Carter: Die stille Bestie« 05.06.2016
Nichts für schwache Nerven

„Die stille Bestie“ ist der neue Thriller von Chris Carter. Dieser ist wahrlich nichts für schwache Nerven.

Es geht um den Profiler Robert Hunter, der herausfinden muss, ob sein früherer College-Freund Lucien Folter, in dessen Auto durch Zufall zwei abgetrennte Frauenköpfe gefunden wurden, wirklich der Täter ist.
Wurde Lucien evtl. von ominösen Auftraggebern zum Transport dieser grausigen Fracht beauftragt? Oder war er selbst der Täter und hat die Opfer so zugerichtet?

Bei seiner Festnahme schweigt Lucien Folter tagelang und verlangt dann nach seinem Jugendfreund Robert Hunter. Nur mit ihm will er reden.
Schafft er es zu erfahren, was mit den beiden Frauen passiert ist? Doch warum müssen er und die FBI-Agentin Tayler dazu in das Haus in dem Lucien jahrelang lebte? Was werden sie dort vorfinden? Beweise, die für Luciens Unschuld sprechen? Oder doch eher das Gegenteil?
Schnell steht fest, dass es dort noch mehr „Trophäen“ von brutalen Verbrechen gibt.
Nun muss Robert herausfinden, was Lucien Folter zu seinen Taten geführt hat und wie viele Opfer es wirklich gibt.
Doch Lucien wäre nicht er, wenn er es dem FBI und Robert so einfach machen würde. Er verlangt für ihm gestellte Fragen eine Gegenleistung – Fragen an die Agentin Tayler und seinen früheren besten Freund – Hunter. Kann das gut gehen?

Der Thriller hat es in sich. Er ist spannend geschrieben und lässt einen kaum noch los.
Anna zu »Chris Carter: Die stille Bestie« 08.04.2016
Ich lese gerade dieses Buch. Der Plot ist eindeutig von "Schweigen der Lämmer" abgekupfert. Sooo viele Ähnlichkeiten in den Details. (z.B. der Besuch im Gefängis;Der Fund in der Lagerhalle). Bin bei der Hälfte und so langsam vergeht mir die Lust weiterzulesen, weil man weiß ja was kommt.
Chris Carter gehen offensichtlich die eigenen Ideen aus!
Oldman zu »Chris Carter: Die stille Bestie« 27.02.2016
Dies ist ein weiteres Buch mit dem Protagonisten Robert Hunter, jedoch anders als die anderen. Der Killer ist von Beginn an bekannt. Und der ist so gerissen und unendlich böse, dass Hannibal Lecter dagegen recht harmlos wirkt. Die ungewöhnliche Erzählperspektive ist anfänglich gewöhnungsbedürftig, aber die Story gewinnt mehr und mehr an Spannung und liess mich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Alles in allem ein sehr guter Thriller, für mich der bislang beste Plot Carters.
nati zu »Chris Carter: Die stille Bestie« 14.02.2016
Alles begann mit einem Unfall
Alles begann mit einem Unfall. Ein Fahrer verlor durch einen Herzinfarkt die Gewalt über seinen Pick-up und raste in die Nebengebäude eines Truck-Stopps. Doch vorher streifte er ein anderes Fahrzeug so heftig, dass dessen Kofferraumklappe aufgesprungen war. Aus einer Kühlbox waren durch den Zusammenprall zwei abgetrennte Frauenköpfe herausgefallen. Das Auto gehörte einem Gast des Truck-Stopps, der sofort fest genommen und dem FBI überstellt wurde. Zu Beginn schwieg er beharrlich bis er nach Robert Hunter verlangte, mit dem er sprechen würde. Robert Hunter war gerade im Begriff seinen wohlverdienten Urlaub anzutreten als das FBI ihn kontaktierte. Er erkannte in dem Täter seinen ehemaligen Studienfreund Lucien Folter, mit dem zusammen gewohnt hatte. Robert kann es nicht fassen und will ihm helfen. Doch schnell wird ihm klar, dass Lucien der Täter ist. Er gibt nur stückweise Informationen heraus, wenn er im Gegenzug Fragen stellen darf. So bringt Lucien Robert dazu sich seiner eigenen Vergangenheit zu stellen. Robert lässt sich auf dieses Spiel ein, denn er will, dass die Toten gefunden werden, einen Namen bekommen, damit die Angehörigen trauern können.

Chris Carter hat es wieder geschafft einen spannenden Thriller zu schreiben, der von Beginn an den Leser fesselt, obwohl der Täter bekannt ist. Im Vergleich zu den Vorgängerbüchern zeigt dieses mehr die psychologische Seite des Täters auf und man bekommt Einblicke in seine Denk- und Handlungsweise. Die wieder detailliert und blutig von Chris Carter beschrieben werden. Der sprachliche Stil gefällt mir, er arbeitet mit klaren, direkten Sätzen ohne große Umschreibungen. Ansprechend fand ich die kurzen Kapitel, so dass man nicht mitten in einem Kapitel enden musste. Wer die Vorgängerbücher nicht kennt, kann problemlos in „Die stille Bestie“ einsteigen. Vermisst habe ich seinen Partner Carlos Garcia. Das Buch ist ein „Muss“ für alle härteren Thrillerfans.
mo zu »Chris Carter: Die stille Bestie« 25.01.2016
Im Vorwort schreibt der Autor, dass die im Buch beschriebenen Mordfälle alle in ähnlicher Weise schon in Wirklichkeit passiert seien. Wenn dies so ist, dann sind die Vorgänge in menschlichen Gehirnen noch erschreckender und übler als gedacht. Soweit so gut. Ausser der Aneinanderreihung der Beschreibungen dieser Mordfälle hat das Buch nicht viel an Handlung zu bieten. Es fehlen detaillierte Hintergründe, der Autor soll ja forensischer Psychater sein, da erwartet man sich schon ein bisschen mehr, ausser Splatter. Die Handlung ist auch nicht logisch und schlüssig aufgebaut. Da hats einige Lücken. Mehr sei dazu jedoch nicht gesagt, denn sonst verrät man zuviel vom Inhalt.Das Buch ist für mich lauwarme Kost.
leseratte1310 zu »Chris Carter: Die stille Bestie« 02.01.2016
Bei einem Autounfall werden im Kofferraum des einen Wagens zwei Köpfe gefunden. In dem Wagen saß Lucien Folter, ein Freund von Profiler Robert Hunter. Es stellt sich heraus, dass die getöteten Frauen Opfer eines Serienkillers wurden, der schon sehr lange getötet hat, ohne gefunden zu werden. Nun muss das FBI das Spiel mitspielen, das der Killer ihnen abverlangt. So wird Robert Hunter hinzugezogen, den Lucien will nur mit ihm reden. Ist Lucien wirklich der Täter? Oder ist er nur eine Figur auf dem Spielbrett eines Psychopathen?
Eigentlich wollte sich Hunter von seinem letzten Fall erholen. Nun muss er gegen seinen Freund ermitteln und kann nicht glauben, dass dieser wirklich der Täter ist. Bei seinen vorigen Fällen hat er bewiesen, dass er sich sehr gut in Serienmörder hineinversetzen und sie so überführen kann. Dieser Fall fordert ihm einiges ab, denn die Geschichte wird persönlich.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und angenehm zu lesen. Die Sprache passt sich immer wieder den Gegebenheiten an.
Die Protagonisten sind sehr gut charakterisiert. Obwohl mir Robert Hunter wirklich sympathisch ist, wirkt er manchmal fast schon zu perfekt. Aber der Killer ist ihm ohne Weiteres gewachsen. Er berichtet nüchtern, eiskalt und überheblich. Selbstbewusst manipuliert und täuscht er. Es wird ein Wettlauf gegen die Zeit, als sich herausstellt, dass es noch ein lebendes Opfer gibt. Auch die FBI-Agentin Courtney Taylor ist sehr smart.
Die Spannung ist vom Beginn an da und steigert sich stetig. Die psychologischen Tricks und Spielchen bringen eine ungeheure Dramatik. Immer neue Wendungen bringen einen dazu, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Dabei sind die Schilderungen der Taten nichts für Menschen mit schwachen Nerven. Es geht brutal und grausam zu.
Die Story ist glaubhaft und logisch. Zum Ende hin nimmt die Geschichte sogar noch mehr Fahrt auf.
Das Buch hat mich wirklich gefesselt.
subechto zu »Chris Carter: Die stille Bestie« 21.12.2015
Die Enzyklopädie des Mordens

„Die stille Bestie“ ist bereits der sechste Fall für den begnadeten Detective und Profiler Robert Hunter vom LAPD, der diesmal ohne seinen Partner Carlos Garcia unterwegs ist. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist. Denn dieser Roman ist anders. Es ist der erste Thriller von Chris Carter, in dem große Teile der Handlung auf Tatsachen beruhen. Doch worum geht es?
Kurz vor seinem Flug in den Urlaub, erhält Hunter einen Anruf von seiner Chefin. Das FBI bittet ihn um Unterstützung bei einem besonders grausamen Fall. Durch Zufall konnte die Polizei einen psychopatischen Serienkiller stellen. Doch Lucien Folter schweigt. Er möchte nur mit einem reden: Robert Hunter.
Hunter ist geschockt, denn er ist persönlich von diesem Fall betroffen: Folter ist ein alter Freund aus Studientagen. Eigentlich sogar Hunters einziger Freund, denn seit der Ermordung seiner Verlobten vertraut er niemandem. Wie konnte er sich so in einem Menschen täuschen? Ist sein alter Freund überhaupt der, für den Hunter ihn immer gehalten hat?
Hunter steht vor der Aufgabe, Folter dazu zu bringen, über seine Morde zu reden, damit die Angehörigen der Toten wissen, wo die Leichen ihrer Liebsten liegen, um sie in Würde bestatten zu können. Bald ist klar, dass es noch ein weiteres Opfer gibt, das noch am Leben sein könnte.
Aber Folter weiß genau, wie er seine Umwelt manipulieren kann. Er fordert von Hunter ein Geheimnis für jedes Geheimnis, das er ihm verrät. Genau wie einst Hannibal Lecter von Clarice Starling in „Das Schweigen der Lämmer“. Und so muss Hunter ihm seine verborgenen Ängste und dunkelste Geheimnisse offenbaren, um das Mädchen zu retten. Ein perfides Spiel beginnt…
Band 6 der Reihe unterscheidet sich von den Vorgängern vor allem darin, dass Hunter nicht wie sonst einen Täter finden muss, sondern rückblickend Opfer, Tathergang und Tatort herauszufinden hat. Ein Großteil der Handlung spielt sich in einem unterirdischen Verhörraum des FBI ab und besteht aus einem intellektuellen Duell zwischen dem hochbegabten Protagonisten und einem ihm durchaus ebenbürtigen Gegner.
„Die stille Bestie“ ist eine Geschichte über die dunkle Seite der menschlichen Seele. Wie immer, ließ sich auch diese Geschichte flott und flüssig lesen. Mit gut gesetzten Cliffhangern gelingt es dem Autor, den Leser über 448 Seiten zu fesseln. Ein Thriller, der für meinen Geschmack etwas spannender hätte sein können. Dennoch freue ich mich schon auf den nächsten Fall für Robert Hunter. Dann hoffentlich wieder mit Partner Carlos Garcia.

Fazit: Starker Stoff. Abgründig, brutal und clever zugleich.
Blackfairy71 zu »Chris Carter: Die stille Bestie« 23.10.2015
Im Vorwort seines neuen Buches schreibt Chris Carter, dass sich dieses sehr von seinen Vorgängern unterscheidet, denn hier hat er zum ersten Mal Ereignisse und Personen in die Geschichte eingebaut, mit denen er im Laufe seines beruflichen Lebens zu tun hatte. Die Namen hat er natürlich geändert, aber wenn man das Buch gelesen hat und dann weiß, dass dieses Mal nicht nur alles der Fantasie des Autors entsprungen ist.ist das schon erschreckend.

Zum Inhalt:
Detective Robert Hunter steht kurz vor seinem
ersten Urlaub seit Jahren. Aber bevor er am Abend in die
Maschine nach Hawaii steigen kann, wird er zurück
ins Büro gerufen. Seine Chefin hat Besuch von zwei FBI-Agenten, die seine Hilfe in einem neuen Fall benötigen.
In Wisconsin wurde nach einem Autounfall ein Mann festgenommen, der unter dringendem Verdacht steht, zwei Frauen brutal ermordet zu haben. Als Detective einer Sondereinheit des Morddezernates von Los Angeles für besonders schwere Fälle ist Hunter zwar eigentlich nicht zuständig. Aber der Verdächtige, der in Quantico sitzt, hat seit seiner Verhaftung nur sechs Worte gesprochen: "Ich spreche nur mit Robert Hunter".
Adrian Kennedy, der Direktor des FBI, kennt Hunter und seine Arbeit sehr gut, da er bereits mehrfach versucht hat, den brillanten Profiler für das FBI zu gewinnen. Deshalb ist ihm auch klar, welcher Robert Hunter gemeint ist. Und nach einem Blick auf das Foto des Verdächtigen erkennt Robert den Mordverdächtigen als seinen alten Studienfreund Lucien Folter wieder. Also geht sein Flieger statt nach Hawaii nach Quantico in Virginia, um mit seinem Freund von früher zu reden und sich seine Geschichte anzuhören, um herauszufinden, wie er in die Sache verwickelt ist. Und nach und nach stellt sich dieser Fall als Roberts persönlichster und schlimmster seiner gesamten beruflichen Laufbahn heraus.

Es stimmt, dieses Buch ist anders als die Vorgänger. Aber deswegen nicht weniger gut, im Gegenteil. Ich finde, es ist eines der besten der Reihe, auch wenn sich die Spannung hier nur langsam aufbaut. Das Grauen schleicht sich Seite für Seite und Kapitel für Kapitel auf leisen Sohlen an und schlägt dann nach und nach mit voller Kraft zu, wenn man gerade denkt: Das war es jetzt, schlimmer kann es nicht kommen. Aber wer Chris Carter kennt, der weiß natürlich, schlimmer geht immer. ;-) Der blutrünstigen Fantasie des Autors scheinen keine Grenzen gesetzt, aber dieses Mal ist es um so erschreckender, da ja eben nicht alles nur erfunden ist. Und ich frage mich: Wie krank kann ein Mensch sein?

Fazit: Ein Must-Read für alle Fans der Robert-Hunter-Reihe und alle, die es noch werden wollen.
PMelittaM zu »Chris Carter: Die stille Bestie« 12.10.2015
Eigentlich wollte Robert Hunter endlich einmal Urlaub machen, als er einen Anruf vom FBI bekommt. Sein alter Studienfreund Lucien Folter ist wegen Mordverdachtes verhaftet worden. Reden will er mit niemandem außer mit Robert Hunter.

In einer Vorbemerkung erklärt der Autor, dass dieser Roman anders sei als seine anderen, vor allem deswegen, weil die Handlung in weiten Teilen auf Tatsachen beruhe und die Figuren auf Personen basieren, die er während seiner Arbeit als forensischer Anthropologe kennen gelernt habe.

Auch sonst ist die Geschichte anders als gewohnt. Robert Hunter ist dieses Mal in mehrfacher Weise persönlich betroffen, außerdem muss er ohne seinen Partner, überhaupt ohne seine gewohnten Kollegen auskommen, denn er wird an das FBI „ausgeliehen“. Ich selbst habe bislang erst zwei Romane der Reihe gelesen, mir kam es so vor, als sei dieser Roman nicht ganz so blutig und mit weniger Schock- und Ekelmomenten ausgestattet als die Vorgänger, dafür aber emotionaler und letztlich nicht weniger schockierend als diese, denn der Täter ist besonders perfide.

Erzählt wird in kurzen Kapiteln, die fast alle in Cliffhangern enden. Gut, dass der Autor einen nicht lange zittern lässt, oft wird der Cliffhanger schon im nächsten, spätestens im übernächsten Kapitel aufgelöst. Spannend ist es trotzdem und die Geschichte entwickelt eine regelrechte Sogwirkung. Mir gefällt, dass Chris Carter den wichtigsten Charakteren Hintergrundgeschichten gönnt, so kommen sie dem Leser nahe und man zittert mehr mit.

Chris Carter hat forensische Psychologie studiert und als Kriminalpsychologe gearbeitet, er weiß also, wovon er schreibt, das macht seine Fälle authentisch, gut konstruiert sind sie sowieso. „Die stille Bestie“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt.

Wer gut durchdacht und spannende Thriller lesen möchte, ist bei Chris Carter richtig. Allerdings sollte man nicht zu zart besaitet sein.
Thomas Hartley zu »Chris Carter: Die stille Bestie« 23.09.2015
Was für ein beeindruckendes und vor allem spannendes Buch. Ich habe es geradezu verschlungen, konnte mich nur schwer davon lösen, weil die Dramatik bis zum Schluss kein Ende nahm. Chris Carter gehört mittlerweile zu meine Lieblingsautoren, weil er immer so detailliert und gleichzeitig spannend schreibt.

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