Der Vollstrecker von Chris Carter

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 unter dem Titel The executioner, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Ullstein.
Folge 2 der Robert-Hunter-Serie.

  • London: Simon & Schuster, 2010 unter dem Titel The executioner. 487 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2010. Übersetzt von Sibylle Uplegger. ISBN: 978-3-548-28110-0. 487 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2010. Gesprochen von Achim Buch. gekürzt. ISBN: 3869090642. 4 CDs.

'Der Vollstrecker' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.

Ihre Meinung zu »Chris Carter: Der Vollstrecker«

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von Ah zu »Chris Carter: Der Vollstrecker« 27.04.2016
"Der Vollstrecker"

Wie krank muss dieser Autor sein, um so abartige Untaten zu erfinden ?
Oder gibt es irgendwo auf dieser Welt
gewisse Vorlagen dazu, die er abkupfern konnte ?
Fragen über Fragen.
Habe alle andern Büchern noch vor mir und werde mir sehr gut überlegen,ob ich sie noch goutieren werde.
Maren78 zu »Chris Carter: Der Vollstrecker« 13.04.2016
Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Nachdem ich den "Kruzifix Killer" von Chris Carter zwar bereits im Schrank stehen hatte, jedoch andere Bücher immer vorgingen, liegt er jetzt zum verschlingen auf meinem Nachttisch. "Der Vollstrecker" ist von der ersten bis zur letzten Seite packend, so dass man ihn nicht wieder zur Seite legen kann. Schon auf der ersten Seite schildert Carter das handeln des Mörders mit ungeschönter Härte.

Der Vollstrecker, ist ein Serienmörder der seine Opfer mit ihren jeweiligen Ängsten konfrontiert und bis zum Tode foltert. Für Detektiv Hunter und Garcia beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Wieviel Opfer werden noch getötet bzw. worin liegt das Motiv des Vollstreckers. Zur Hilfe kommt Ihnen dann ein junges Mädchen namens Molly mit ihren hellseherischen Fähigkeiten. Doch für die Presse ist dies ein gefundenes Fressen und Molly gerät in Gefahr.

Mehr möchte ich vom Inhalt auch gar nicht verraten. Ich bin der Meinung Chris Carter legt bei diesem Buch immer neue Spuren, so dass die Aufklärung erst auf den letzten Seiten statt findet und man vorher ziemlich im Dunkeln tappt. Außerdem enthält das Buch auf den letzten Seiten noch einen kleinen Bonus den bestimmt manch einer während des lesens außer Acht gelassen hat.

So jetzt werde ich mich aber endlich dem alten bzw. für mich neuen Roman von Chris Carter witmen.
PMelittaM zu »Chris Carter: Der Vollstrecker« 11.09.2014
Ein Priester wird tot aufgefunden, enthauptet mit einem aufgesetzten Hundekopf und mit einer „3“ gekennzeichnet. Als es eine weitere nummerierte Leiche gefunden wird, vermuten die Ermittler einen Zusammenhang, doch der Modus der Tat ist ein ganz anderer, ein Serienkiller, der unterschiedlich tötet?

Der Roman packt einen von der ersten Seite an, er beginnt spannend und bleibt es bis zum Ende. Chris Carter erzählt sehr fesselnd und macht den Roman zum Pageturner, die Perspektivewechsel und die kurzen Kapitel tun ihres dazu und erhöhen die Spannung zusätzlich. Warnen muss ich allerdings jene, die etwas zartbesaitet sind: Chris Carter erzählt sehr explizit, die Taten sind sehr grausam, da der Autor selbst als Kriminalpsychologe gearbeitet hat, kennt er sich aus, das merkt man dem Roman auch an.

„Der Vollstrecker“ ist der zweite Band mit den Ermittlern Robert Hunter und Carlos Garcia. Beide bekommen einen neuen Captain, eine Frau – man kann gespannt sein, wie die drei miteinander klar kommen und ob Barbara Blake ihren Job meistert.

Bis in die Nebenrollen gibt der Autor den Charakteren Persönlichkeit. Etwas irritierend ist allerdings der Charakter „Monica“, diese hat Visionen. Der Autor bringt hier einen übernatürlich erscheinenden Aspekt ins Spiel, was mir zunächst gar nicht gefallen hat, als Fan der Serie „Medium“ habe ich mich aber schnell arrangiert, so dass es mich nicht lange störte, Monica ist zudem ein interessanter Charakter.

Der Fall ist wieder sehr knackig und die Ermittlungen gestalten sich als schwierig. Die Auflösung ist durchaus überraschend, aber konsequent und logisch.

Wer gerne Thriller liest und auch vor expliziten Darstellungen nicht zurückschreckt, ist bei Chris Carters Serie richtig. Bisher gibt es fünf Teile, die beiden ersten (also auch diesen hier), kann ich auf jeden Fall sehr empfehlen.
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U.Pelzig zu »Chris Carter: Der Vollstrecker« 05.09.2014
Den vielen euphorischen Kommentaren kann ich mich nicht anschließen. Ich fand den zweiten Band dieser Reihe noch belangloser als Teil eins. Die Phantasie des Autors bezüglich der Tötungen ist sicherlich sehr ausgeprägt, aber überhaupt nicht mein Ding. Als es zum Schluss noch ins religiös mystische abglitt, war ich über diesen Schwachsinn richtig verärgert. Definitiv mein letzter Hunter-Garcia Thriller.
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Judith zu »Chris Carter: Der Vollstrecker« 02.04.2013
Genau wie sein erstes Buch einfach Weltklasse...

Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Soviel Liebe zum Detail und so gut durchdacht...gefällt mir sehr gut und verdient große Anerkennung.

Ich hoffe dass er noch einige Bücher schreibt, auf die man sich dann freuen kann.
rolandreis zu »Chris Carter: Der Vollstrecker« 14.12.2012
Nachdem ich bereits das Erstlingswerk von Chris Carter "Der Kruzifix Killer" regelrecht verschlungen hatte, waren die Erwartungen für den Nachfolgetitel natürlich dementsprechend hoch. Die Handlungen sind wie im ersten Buch gut strukuriert, eine fesselnde brutale Geschichte und nichts für schwache Nerven. Dieser Thriller ist die gelungene Fortsetzung der Geschichte um Detective Hunter. Mein einziger Kritikpunkt ist der Sprecher des Hörbuches. Von Ihm hätte ich mir an manchen Stellen einfach mehr Betonung gewünscht. Da werde ich beim nächsten Hunter-Fall einfach wieder das Buch selbst lesen. Dann funtioniert das mit dem Kopfkino auch wieder besser
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Silberfee28 zu »Chris Carter: Der Vollstrecker« 05.07.2012
Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.


Mit „der Vollstrecker“ liegt ein weiteres Stück des debilen Horrors von Chris Carter vor.
Wer den „Kruzifix-Killer“ kannte der war schon einigermaßen darauf vorbereitet was kommen könnte.
Leider oder auch nicht, das liegt im Auge des Lesers, hat Chris Carter noch ein Stückchen an Spannung, Horror und Action zugelegt.

Ungeschönt, extrem realistisch, ja diabolisch und abartig werden dem Leser die Details und Fakten vor Augen geführt.
Manches Mal habe ich mich als Leser gefragt ob es derart abartig veranlagte Menschen tatsächlich geben kann oder ob die Story nur eine Ausgeburt kranker Fantasie ist.
Wirklich darüber nachdenken konnte ich nicht, so geschockt und teilweise verstört haben mich die Szenen zurückgelassen. Ich empfand manche Szenen auch einfach als zuviel des Guten. Hier wären weniger Details für den Leser ebenfalls gut zu verkraften gewesen.
Hier sei deutlich angemerkt das dieses Buch nichts für zarte Seelen ist. Es sei davor gewarnt es labilen Menschen oder gar Jugendlichen in die Hand zu geben.

Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind natürlich ebenfalls mit der Partie und sorgen für den menschlichen Teil des Romans. Der ist auch meiner Meinung dringend nötig da man sonst als Leser das Gefühl hat in einem billigen Horrorschocker gelandet zu sein.
Die beiden interagieren und kommunizieren ähnlich wie im ersten Band, von daher waren keine positiven oder negativen Entwicklungen zu erkennen. Die beiden Ermittler, mit ihrer soliden Art, geben meiner Meinung nach dem Roman den nötigen Rahmen um die Geschichte selber wirken zu lassen.
Neu dazu gekommen ist die Person der Chefin der beiden , die für die ein oder andere gute Szene im Roman sorgt an denen man das Profil der jeweiligen Charakter sehr gut erkennen kann. Eigentlich untypisch für einen harten Thriller aber mir hat es gut gefallen. Es bildete eine willkommene Abwechslung zu den tendenziell eher sadistischen Szenen.

Die Story selber gewinnt vom ersten Augenblick an Fahrt. Sie ist mit dem Handeln des Vollstreckers sozusagen ein Selbstläufer. So thrillig die Handlung aber auch ist und das ist sie wahrsten Sinne des Wortes , so holpert sie auch an manchen Stellen daher.
Besonders bei den Ermittlungen ist mir das ins Auge gefallen und am Schluss. Da ich nicht zuviel verraten möchte gehe ich darauf nicht näher ein.
Das Ende kommt etwas vorschnell, ein wenig hastig konstruiert daher. Es wird auf nicht mal 50 Seiten ein Teil aufgeklärt. Dennoch bleiben für den intelligenten aufmerksamen Leser noch einige Fragen offen, die in diesem kurzen Ende nicht schlüssig beantwortet werden.
Da hätte ich mir als Leser vom Autor ein bisschen mehr Engagement gewünscht.

Mehr Engagement hätte man auch auf die Gestaltung des Covers verwenden können, der dem ersten Band doch schon sehr ähnlich sieht. Ein Schelm wer da Böses denkt.
Schön bei diesem Roman ist das eingearbeitete Lesezeichen, das es dem Leser leicht macht die Seite wo es weitergeht zu finden. Pausen wird man beim Lesen nämlich unweigerlich brauchen soviel sei geschrieben. Die einzelnen Kapitel sind nummeriert und abgeteilt was aber wohl nur einen optischen Effekt hat da sie ausnahmslos nahtlos an die Handlung anknüpfen.

FAZIT: Ein durchaus guter Thriller mit ein wenig „harten“ Szenen, der aber nicht so flüssig daher kommt wie der Debütroman. Ein bisschen weniger Horror dafür mehr tiefergehende Handlung wären für den dritten Band wünschenswert. Aufgrund der Mängel leider nicht mehr volle Punktzahl
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Esad zu »Chris Carter: Der Vollstrecker« 13.03.2012
Ein Thriller lebt von einem exzellenten Storykosntrukt. Einige Elemente, wie der Spannungsbogen über die ganze Geschichte hindurch, ausschweifungslose und spannende Art zu schreiben, Dynamik in der Handlung und dreidimensionale Charaktere sind hierbei wesentlich. Carters "Der Vollstrecker" beinhaltet all diese Elemente, außer den Charakteren. Diese schwächen die an und für sich sehr gut konstruierte Geschichte erheblich. Dieses Buch hat keine Charaktere, höchtens jedoch Figuren, die sich ausschließlich im Rahmen des Stereotypen bewegen. Die Hauptfigur Hunter ist somit ein unfehlbarer Superheld, der darüber hinaus ein schlaues Köpfchen ist. Sein Partner Garcia hat nur die Rolle des Fragenstellenden, damit dem Leser das kriminalpolizeiliches Fachchinesisch erläutert wird. Diese Erläuterungen werden dann selbstredend vom allwissenden Superhelden Hunter vorgenommen. Obwohl Nebenfiguren grundsätzlich sehr wichtig sind für JEDE Story eines jeden Genres, weil sie u.a. der Hauptfigur Tiefe geben sollen, grenzt die "Charakterisierung" der Figur Garcia fast an Schwachsinn. Seine Handlungen und Fragen sind fast schon debil und man kauft ihm nicht ab, dass er ein Detective ist. Das nervt und hindert den Leser massiv daran, sich in die Geschichte einzulassen. Die Figur der neuen Chefin, Ms Blake, ist auch ein stereotyper Boss, der fast immer schreit, seine Autorität durch den Superhelden Hunter untergraben sieht und mit Soap Opera Floskeln um sich wirft. Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben ein Buch gelesen, das dermaßen schlechte Figuren beinhaltete. Durch dieses Buch und die extreme Schwäche der Handelnden ist mir erst richtig bewusst geworden, wie wichtig die Figurgestaltung ist! Hätte sich Carter mehr mit seinen Figuren beschäftigt und ihnen eine gewisse Dreidimensionalität und Wirklichkeitsnähe verliehen, dann wäre das ein echt gelungener Thriller. So aber leidet die sehr gut konstruierte Story erheblich an der Oberflächlichkeit und extremer Schwäche der Figuren. Insgesamt daher eher nicht zu empfehlen.
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anyways zu »Chris Carter: Der Vollstrecker« 08.02.2012
Ihr zweiter Fall bringt Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia wieder mit dem Abschaum menschlichen Lebens zusammen. Ein unheimlich sadistischer Mörder tötet anscheinend wahllos Personen die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber nicht nur dies , sind doch auch die Tötungsmethoden jedes Mal gänzlich anders. Nur eins haben sie gemeinsam, sie sind brutal, widerwärtig und wurden so in der Öffentlichkeit noch nie praktiziert. Stutzig machen beide Ermittler, dass das erste Opfer von genauso einem Tod wieder und wieder geträumt hat. Doch wer hat davon gewusst? Auch die Tagebücher des Toten helfen nicht weiter und dann geschieht der zweite Mord, und der ist fast noch grausamer als der erste. Hunter und Garcia läuft die Zeit davon, die Öffentlichkeit, ihre neue Vorgesetzte und der Bürgermeister verlangen baldige Aufklärung. Unverhofft bekommen sie Hilfe, von einem Medium…eine Hilfe die beide im ersten Augenblick mehr als skeptisch gegenüber stehen. Kann die junge Frau ihnen helfen oder lockt sie sie sogar auf eine falsche Fährte?



Chris Carter beweist auch mit seinem zweiten Buch wahre Thriller Qualitäten. Ein Pageturner der nichts für schwache Nerven ist. Denn eins haben die Werke des Autors gemeinsam sie sind brutal, blutig und eigentlich auch abscheulich. Man muss diese Art von Lektüre schon mögen. Eine Story die gut verpackt ist, deren Spannungsbögen an der richtigen Stelle sitzen und die verschiedene, nicht alle sind leicht vorherzusehen, Wendungen aufweist. Warnhinweis:“ Nicht vorm Schlafengehen lesen“.
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Mel.E zu »Chris Carter: Der Vollstrecker« 26.01.2012
DER STOFF AUS DEM (ALP) TRÄUME GEMACHT WERDEN!

Ich schreibe am besten gleich von Anfang an, daß dieses Buch wirklich nur für Hartgesottene ist. Ich zähle mich da normalerweise nicht zu, aber hier fiel es mir wirklich schwer das Buch aus der Hand zu legen und ins Bett zu gehen. Dort verfolgten mich dann die Bilder und Gerüche dermaßen, daß ich echt Angst hatte einzuschlafen. Jeder von uns hat Ängste und hier wird sie für einige Menschen zu ihrem ganz privaten Alptraum, denn der Vollstrecker hat dein Leben genaustens beobachtet und wenn dein Alptraum dich einholt, dann steht er daneben und sieht dir beim Sterben zu. Für jeden der Menschen, an denen er Rache nimmt hat er sich etwas ganz besonderes ausgedacht und das ist so grausam, so schrecklich und so widerlich, daß es dich selbst in deinen Alpträumen beschäftigen könnte. Der Tathergang, die verstümmelten, wirklich schlimm zugerichteten Menschen werden so anschaulich dargestellt, daß du nicht vergessen solltest zu atmen oder vielleicht solltest du dir lieber die Nase zuhalten, denn auch auf die wirklich unangenehmen Gerüche wird bis ins kleinste Detail eingegangen. Da dreht sich einem echt der Magen um! Dennoch kann ich sagen, daß dieses Buch bisher alles gelesene von mir übertroffen hat und mich wirklich gefangen genommen hat in meinen schlimmsten Alptraum, denn auch ich habe Angst vor Feuer (zumindest darin zu verbrennen!), vor Ratten (da sind die Tiere, die uns unsere Katze öfters mal auf die Fußmatte legt und ich solange warte bis jemand sie wegräumt, denn ich selbst kann es nicht, weil ich mich so sehr ekel davor!) oder auch vor dem Ertrinken, wobei ich da eher Angst davor habe, daß eins meiner Kinder in den Gartenteich des Nachbars fällt. Der Vollstrecker macht sich diese Ängste zunutze um dich wirklich zu quälen und weidet sich an deinem Schmerz. Um deinen Ängsten näher zu sein, isst er auch ein Stück von dir oder trinkt dein Blut. Ihr seht, hier wird nichts ausgelassen und wer solch schreckliche Taten nicht lesen kann, ohne davon Alpträume zu bekommen sollte es vielleicht lassen, denn es wird blutig, beängstigend, sehr, sehr spannend, aber auch richtig widerlich! Wer damit umgehen kann, findet in diesem Thriller ein Buch, was alles ausfüllt und wirklich mehr als Lesenswert ist!
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