Der Kruzifix Killer von Chris Carter

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel The Crucifix Killer, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Ullstein.

  • London: Simon & Schuster, 2009 unter dem Titel The Crucifix Killer. 416 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2009. Übersetzt von Maja Rößner . ISBN: 978-3-548-28109-4.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2009. Gesprochen von Achim Buch. 4 CDs.

'Der Kruzifix Killer' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Los Angeles: Detective Robert Hunter wird eines frühen Morgens an einen Tatort gerufen, an dem er eine grausam entstellte Frauenleiche vorfindet. Der Täter hat keine Spuren hinterlassen außer einem Kreuz mit zwei Querbalken, das in den Nacken der jungen Frau eingeritzt ist: das Markenzeichen des Kruzifix-Killers.

Dieser, ein religiöser Fanatiker, hatte sieben Menschen brutal gequält und ermordet, war allerdings vor anderthalb Jahren festgenommen und hingerichtet worden. Nun kommen Hunter und seinem neuen Partner Carlos Garcia Zweifel, ob der Richtige vor Gericht gestellt wurde. Als immer neue, aufsehenerregende Morde geschehen, wird klar, dass der Kruzifix-Killer am Leben ist. Er nimmt sogar Kontakt zu Hunter auf, fordert ihn heraus und verstrickt ihn in ein perfi des, tödliches Spiel. Eine rasante Jagd durch die Schattenseiten L. A.s beginnt, und Hunter ist ihm dich auf den Fersen. Doch er weiß nicht, wie gut der Killer ihn kennt, denn er steht ihm sehr, sehr nahe.

Das meint Krimi-Couch.de: »Platt-Thriller für & von einem Anfänger« 25°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Robert Hunter gehörte zu den Ermittler-Stars der Polizei von Los Angeles, bis im Vorjahr sein Partner und bester Freund Scott bei einem Bootsunglück starb. An einen Unfall mag Hunter indes nicht recht glauben. Stattdessen ahnt er die Machenschaften seines schlimmsten Feindes: Vor zwei Jahren trieb der Kruzifix-Killer im Raum Los Angeles sein Unwesen. Mit infernalischem Geschick pflegte er seine Opfer so heftig und  lange wie möglich zu foltern. Auf den Leichen hinterließ er sein Markenzeichen: ein doppeltes, in die Haut geschnittenes Kreuz. Schließlich nahmen Hunter und Scott einen Mann fest, der die Bluttaten gestand, verurteilt und später hingerichtet wurde. Schon damals hielt Hunter Farloe für unschuldig.

Der Tod von Scott raubt Hunter den Nachtschlaf, treibt ihn zum Alkohol und beeinträchtigt seine Polizeiarbeit. Darauf hat der echte, immer noch freie Kruzifix-Killer gewartet. Er entführt die Edel-Prostituierte Jenny Farnborough, der er die Haut vom Gesicht zieht, bis sie endlich stirbt. Am Telefon verhöhnt er Hunter und kündigt weitere Morde an. Da der Killer den Kontakt zu Hunter sucht, übernehmen dieser und sein neuer Partner Carlos Carcia den Fall.

Schnell lässt der Killer einen weiteren grässlichen Mord folgen. Daran koppelt er ein infames Spiel: Bevor er tötet, stellt er Hunter eine Aufgabe. Ist dessen Lösung korrekt, bleibt das Opfer am Leben. Allerdings sorgt der Killer dafür, dass dieser Fall möglichst nicht eintritt, sondern Hunter allmählich in den Wahnsinn getrieben wird.

Der ist lange mit kriminologischer Betriebsblindheit geschlagen und außerdem durch eine neue Liebe abgelenkt. Erst in letzter Sekunde findet Hunter heraus, was die Opfer eint, was sich als heiße Spur zum Kruzifix-Killer herausstellt, der allerdings genau jetzt zum blutigen Finale bläst …

Nicht fabulieren, sondern konstruieren!

Sie sind partout nicht tot zu kriegen. An sich kann man mit ihnen leben bzw. sie sogar unterhaltsam finden. Sie dürfen nur nicht alle auf einmal über uns herfallen: Gemeint sind die Klischees des Killer-Thrillers, der mit Hannibal Lecter seinen eigentlichen Beginn nahm, hier seinen Höhepunkt erreichte und bereits sein Ende einläutete. Begabten Autoren gelang es später höchstens, diverse Elemente der Lecter-Mixtur zu verfeinern, zumal auch die psychologische Forschung auf dem Gebiet des Serienmordes voranschritt und auf diese Weise einige Neuansätze bot. Die Trittbrettfahrer des Genres begnügten sich damit, die Zahl der möglichst blutig zu Tode geschundenen Opfer zu steigern.

Chris Carter ist ein solcher Trittbrettfahrer. Der Kruzifix-Killer birst beinahe vor Action und Grauen und ist doch ein konventioneller und erschreckend langweiliger Roman. Nach eingehender Prüfung und selbst mit dem größten Wohlwollen kann dem Verfasser keine neue Idee nachgewiesen werden – wirklich keine einzige! Das darf man fast eine Leistung nennen; eine traurige Leistung allerdings.

Man könnte an dieser Stelle ausführlich die unverändert aufgegriffenen Elemente aus einschlägigen Filmen und Romanen auflisten, mit denen Carter sowohl die Handlung als auch die Figurenzeichnung bestreitet. Diese endlose und deprimierende Arbeit hat sich der Rezensent gespart; sie ist zudem überflüssig, weil sie einen Aspekt nicht berücksichtigt: Der Kruzifix-Killer soll gar kein »guter« Roman mit frischer Geschichte und lebensechten Figuren sein. Geplant, konzipiert und umgesetzt wurde dieser Thriller als Harpune, mit dem sich sein Verfasser im Bestseller-Speck der modernen Buch-Industrie verankern wollte. Dieser Schuss war ein Volltreffer, was Carter auf seiner Website u. a. mit Schnappschüssen besagter Bestseller-Listen dokumentiert, die das Werk auf vorderen Plätzen zeigen.

Retorten-Thriller des 21. Jahrhunderts

Stromlinie bzw. der Verzicht auf Ecken und Kanten heißt der Schlüssel zum Erfolg einer Geschichte, die so lange abgeschliffen wurde, bis sie den Lesern der ganzen Welt gefallen kann. Carter greift außerdem nur Elemente auf, die sich bewährt haben, weil sie nie gegen den Strich gebürstet werden und so möglicherweise irritieren oder verärgern, sondern ausschließlich funktionieren. Was an sich legitim sowie in der Unterhaltungsliteratur üblich ist, ärgert hier durch die besonders kalte und lieblose Realisierung. Carter bemüht sich niemals, sein Recycling zu verschleiern. Er setzt voll und ganz darauf, durch bekannte Muster und quasi auf Knopfdruck das Kino im Kopf einer primär durch Film und Fernsehen geschulten sowie sehr anspruchsarmen Leserschaft in Gang zu setzen.

Darüber hinaus ist Der Kruzifix-Killer ein Buch, das vor allem für Nachwuchs-Leser geschrieben wurde. Sie werden mit einem maßgeschneiderten Thriller bedient. Cop jagt Killer, das Tempo lässt nie nach, und zwischendurch wird es garantiert immer wieder herrlich eklig. Dass die Geschichte altbacken ist, ihre »Auflösung« durch eine willkürlich ins Geschehen geschnittene Nebenhandlung dreist verzögert und letztlich übers Knie gebrochen wird, die Figuren flach und die Effekte plump und billig sind, interessiert diese Klientel nicht, zumal sie die heiße Nadel (noch) nicht erkennt, mit der Carter sein fadenscheiniges Garn strickt.

»Se7en« + »Saw« = Der Kruzifix-Killer

Blut allein kann den abgebrühten Leser heute nicht mehr schockieren. Das gilt erst recht, wenn der optische Verstärker fehlt, den Film und Fernsehen bieten. Möglichst viele Körperflüssigkeiten müssen strömen und die Opfer dabei leben, zittern und schreien, damit sich der ersehnte Ekel-Effekt einstellt. »Torture Porn« nennt man dies im Kino; ein ungeliebter Ausdruck, weil er an Seelen-Saiten der Zuschauer rührt, die diese lieber nicht interpretiert wissen möchten.

Immerhin darf man Carter nicht den Vorwurf machen, die Lust am plakativen Grauen zu bemänteln. Er bricht die Realität auf oder gerade in diesem Umfeld bewusst aufs Triviale herunter. Während im wahren Leben der Serienkiller eine niemals charismatische Kreatur ist, wird der Kruzifix-Killer zum dämonischen Übermenschen stilisiert. Tatsächlich bleibt er ein eindimensionaler Buhmann ohne echte seelische Abgründe. Als es ins Finale geht, will Carter Tiefe nachliefern, doch da ist es längst zu spät. Der Killer ist und bleibt nur ein weiterer »Jigsaw«-Klon, der sein sadistisches Handeln mit pseudo-philosophischen Nonsens zu »begründen« versucht.

Da befindet er sich in perfekter Gesellschaft. Auch Robert »Nomen-est-Omen« Hunter ist kein Mensch, sondern nur Schablone. Taffer Cop mit psychischen Problemen: Banaler geht es wirklich nicht! Auch hier demonstriert Carter jedoch nicht nur glatte Routine, sondern investiert in die Zukunft: Der Kruzifix-Killer ist Auftakt einer (inzwischen fortgesetzten) Reihe von Hunter-Thrillern. Wie es erneut das Fernsehen perfekt vorgibt, zeichnet sich die typische Serienfigur durch wenige aber kennzeichnende Eigenschaften bzw. Eigenheiten aus, die nur sparsam verändert werden: Der Verzicht auf das Unerwartete sichert die Serienbindung. Der Fan liebt es, wie in einen alten Pantoffel in »seine« Figur/en zu schlüpfen. Carter hilft ihm gern dort hinein. Der weitere Erfolg des cleveren Verfassers darf deshalb als gesichert gelten.

Michael Drewniok, Juni 2010

Ihre Meinung zu »Chris Carter: Der Kruzifix Killer«

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Sunny zu »Chris Carter: Der Kruzifix Killer« 22.03.2012
Aus Prinzip lese ich jedes Buch zuende, das ich angefangen habe (egal wie langweilig, anstrengend etc), aber ich komme hier einfach nicht durch. Nach gefühlten 8 Stunden lesen, bin ich nur 5 Seiten weiter, sodass ich gar kein Interesse mehr habe heraus zu finden, wer der Kruzifix- Killer ist oder was in antreibt... Ich bin richtig froh, dass ich das Buch bloß von einer Freundin geliehen und nicht gekauft habe!
Cindy zu »Chris Carter: Der Kruzifix Killer« 21.03.2012
Ich bin eine absolute Leseratte,aber kaum ein Buch ist vom Anfang bis zum Ende so spannend;einfach unglaublich!Innerhalb von 3 Tagen bzw.Nächten habe ich den "kruzifix Killer" gelesen;trotz Berufstätigkeit,Haushalt und Familie!Irgentwie denke ich sogar jetzt noch drüber nach und bin grad etwas neben der Spur werde gleich im Anschluß,im Internet mal sehen,was es von "Chris Carter"(war mein Erstes Buch von Ihm) noch zum lesen gibt und vermutlich auch gleich bestellen! Unbedingt Lesen Leute am Besten noch Heute!
VanessaKrasniqi zu »Chris Carter: Der Kruzifix Killer« 07.03.2012
Ich bin noch voll im Rausch!
HAMMERKLASSE
Dieses Buch ist echt der absolute Wahnsinn. Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht und sorgen für reichlich Action!
Der Anfang ist der Schock persönlich. Ich war aufgewühlt voll ergriffen. Bis zum Ende ablsolut unvorhersehbar und ein tödlich spannendes Ende.
Okay, die Idee ist nicht neu, aber auch die Themen sind nun mal begrenzt. Die Verarbeitung des Themas einfach fabelhaft!
Lest dieses BUCH
Ich verspreche euch, es ist grandiös!!
Liane zu »Chris Carter: Der Kruzifix Killer« 02.02.2012
WOW => WELTKLASSE!!!

Also dieses Buch ist einfach von vorne bis zum Ende auf maximaler Spannung.
Gruselig, hochspannend, fesselnd und clever konstruiert garantiert der Thriller tolles Lesevergnügen!
Abschließend muss ich sagen, das Buch ist einfach perfekt gemacht und sorgt für Gänsehauteffekt.
Empfehle es für Fans des Thrillergenre.
Viel Spaß beim rätseln und genießen!
kianan zu »Chris Carter: Der Kruzifix Killer« 22.01.2012
Auch wenn ich mich hier vielleicht vollkommen unbeliebt mache - in diesem Fall muss ich mich der Rezension teilweise anschließen. Die Idee für diesen Krimi ist nicht neu. Das gibt es ja häufig, doch manche Autoren schaffen es trotzdem einen guten und überraschenden Spannungsbogen aufzubauen. Dieser Autor schaffte dies aus meiner Sicht leider nicht: Keine überraschenden Wendungen, kein Einfallsreichtum, die Beziehungen unter den Protagonisten schon tausendmal in gleicher Form dargestellt und alles sehr durchschaubar. Wusste sofort nach Auftauchen einer gewissen Person, wer hinter diesen Morden steht. Schade! Trotzdem noch 60 %, da stilistisch gut und aus meiner Sicht ein "netter", aber kein empfehlenswerter Top-Krimi.
Sacomo zu »Chris Carter: Der Kruzifix Killer« 13.01.2012
Das ist jetzt ein Ding...
Ich mag eigentlich keine "Super-Helden" bzw. so typische Polizisten die halt mehrere Probleme haben.
Alkohol, Drogen, Psysche etc.
Und natürlich gehört zu den einen Cop immer ein anderer der immer irgendwie neu und unverbraucht ist und überall rein schlidert.
So ist dieses hier auch.
Allerdings irgendwie, auch wenn ich sowas eigentlich überhaupt nicht mag, fand ich das Buch Lesenswert.
Es ist kein Top Thriller, aber ich finde ihn nicht schlecht.
Mir gefällt das mitraten sehr gut.
Und ja stimmt, also Carter hat das Genre Thriller nicht neu erfunden ;-)
Aber sooo schlecht find ich es wirklich nicht. Dabei bin ich ein Fitzek Fan der eigentlich total anders schreibt.
boadicea zu »Chris Carter: Der Kruzifix Killer« 04.01.2012
diesmal muß ich es auf mich nehmen und 300 zeichen schreiben, um einfach dem rezensenten 100% recht zu geben, das buch ist nichtssagend und nicht der mühe wert, gelesen zu werden, alles schon 100 mal dagewesen und vor allem viel besser geschrieben, ich werde von diesem autor sicher nichts mehr lesen
Themistokeles zu »Chris Carter: Der Kruzifix Killer« 17.11.2011
Inhalt: Robert Hunter vom Morddezernat I in L.A. wird nach einer durchzechten Nacht, durch einen Anruf in dem Bett einer unbekannten, schönen Frau wach. Der Anruft ist von seinen Kollegen, denn es wurde eine Leiche gefunden. Hunter verabschiedet sich von der Unbekannten, die Isabella heißt, nicht bevor er ihre Nummer erhalten hat und macht sich auf den Weg zum Fundort. Dort angekommen, begeben sich Hunter und sein Kollege Garcia zu der Leiche, welche sich als junge, hübsche Frau erweist, die von ihrem Mörder entstellt und brutal ermordet wurde. Durch ein Doppelkreuz auf dem Nacken der Frau, weiß Hunter sofort um wessen Tat es sich handelt, die eines Mörders, der eigentlich gar nicht mehr leben dürfte, dem Kruzifix-Killer. Denn diesen hatten Hunter und sein ehemaliger Partner festgenommen und er wurde hingerichtet. Garcia und Hunter kommen berichtigte Zweifel daran, dass damals der richtige Täter erwischt wurde, da dieser zudem wie damals, Kontakt zu Hunter aufnimmt. Die Jagd nach dem Killer, der Hunter immer eine Spur voraus ist beginnt und Hunter selbst, weiß gar nicht wie gut er den Täter eigentlich kennt.


Meinung: Der Roman war von Beginn an sehr spannend und man war sofort im Geschehen, was besonders gut gemacht war, dass ein Teil der Geschichte vorverlegt wurde, der zeitlich deutlich später spielt, aber einem gleich den Druck und sie Spannung vermittelt unter der die Ermittler stehen. Zudem fand ich waren die beiden Kollegen Hunter und Garcia sehr sympathisch gestaltet und beschrieben, wodurch mir die beiden echt ans Herz gewachsen sind, so unterschiedlich sie auch sind, aber irgendwie haben beide etwas an sich, dass man sie einfach mögen muss. Auch die Polizeiarbeit wurde richtig realistisch geschildert in dem Sinn, dass sie viel im Dunklen stochern und oftmals wirklich einfach tagelang nichts wirklich spannendes machen, was der ganzen Geschichte einen angenehm realistischen Touch verpasst.

Außerdem muss ich sagen, fand ich auch das Buch stilistisch sehr gelungen, da man deutlich merkt, wie die Spannungskurve immer mehr ansteigt, wie gut die Atmosphäre drum herum ist und zudem, dass man bis zum Ende nicht ganz sicher sein kann, wer der Kruzifix-Killer eigentlich ist und wo sein Motiv liegt.

Alles in allem muss ich sagen, dass es sich um einen sehr genial gemachten, spannenden Roman handelt, da die Dinge auf eine ziemlich realistische Weise geschehen und zudem auch vieles so passiert, dass man als Leser nicht sofort auf die Wahrheit kommt.
Franz Bauhuber zu »Chris Carter: Der Kruzifix Killer« 12.11.2011
Was hat sich Herr Drewniok nur bei dieser Rezension gedacht?

Sicher fließt immer eine persönliche Note mit in die Bewertung ein, aber dennoch sollte man ein wenig objektiv bleiben, was hier leider verpasst wurde.

Sicher erfindet Carter das Genre nicht neu, sicher kennt man einiges schon von anderen Autoren - ABER ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und das Buch legt ein gewaltiges Tempo an den Tag.
Auch wenn ich dem Täter schon relativ früh auf den Fersen kam, so war die die Auflösung dennoch überraschend und stimmig.

Eine klare Leseempfehlung von meiner Seite!
MicBo zu »Chris Carter: Der Kruzifix Killer« 08.08.2011
Habe das Buch an einem Abend gelesen und muss sagen super spannend und flüssig geschrieben. Schreibstil ist ziemlich einfach aber mit unheimlich viel Tempo. Top Thrillerkost, nicht mehr aber auch nicht weniger.
Mich hat lange kein Buch mehr so gefesselt. Na ja und die Brutalität hält sich in Grenzen, da habe ich schon weitaus schockierender Thriller gelesen.
Das Buch mit "Platt-Thriller für & von einem Anfänger. 25%" zu bewerten ist eine unfähige und nicht nachvollziehbare Krimi-Rezension. Ich tendiere auch dazu der Leserbewertung zu folgen, die liegt meiner Meinung nach völlig richtig.

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