Furie von Chelsea Cain

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Heartsick, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Limes.
Folge 1 der Archie-Sheridan-Serie.

  • New York: St. Martin, 2007 unter dem Titel Heartsick. 384 Seiten.
  • München: Limes, 2007. Übersetzt von Fred Kinzel. ISBN: 978-3-8090-2530-6. 384 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2008. Übersetzt von Fred Kinzel. ISBN: 978-3-442-37004-7. 384 Seiten.

'Furie' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Nur der grausamen Willkür von Gretchen Lowell verdankt Archie Sheridan, dass er noch lebt. Nachdem er die eiskalte Serienmörderin jahrelang gejagt hat, wird der Detective selbst ihr Opfer und erleidet in ihren Händen unvorstellbare Qualen. Doch in letzter Sekunde rettet sie sein Leben und stellt sich der Polizei. Seitdem folgt Archie jeden Sonntag dem gleichen zerstörerischen Ritual: Er erhöht seine Dosis Psychopharmaka und fährt zu Gretchen, die ihm im Gefängnis nach und nach die Namen ihrer Opfer und die Leichenfundorte verrät. Doch da ist noch etwas, das ihn zu der aufregend schönen Frau treibt und weswegen er sogar seine Familie verlassen hat …Als erneut ein Serienmörder in Portland auftaucht und Sheridan die Fahndung übernimmt, hofft er, dadurch seine Obsession in den Griff zu bekommen. Viel zu spät erkennt er: Gretchens Netz reicht weiter als vermutet.

Das meint Krimi-Couch.de: »Ein zeitgemäßer, weiblicher Hannibal Lecter« 80°

Krimi-Rezension von Jörg Kijanski

»Gretchen Lowell – neben ihr ist Hannibal Lecter ein blutiger Anfänger« wirbt der Limes-Verlag – und hat Recht.

Zehn lange Jahre jagte die Soko »Beauty Killer« die gefährlichste Serienmörderin der USA, Gretchen Lowell, und nur ein Polizist war die gesamte Zeit dabei. Detective Archie Sheridan hielt als einziger durch, doch kurz bevor er den Fall lösen konnte lief er Gretchen geradewegs in die Falle. Zehn Tage konnte sich die Psychopathin an Archie auslassen, doch statt ihn wie alle anderen Opfer letztendlich umzubringen stellt sich Gretchen plötzlich überraschend der Polizei. Archie überlebt wie durch ein Wunder schwer verletzt, aber sein Leben liegt in Trümmern. Seine Familie hat er verlassen, stattdessen zieht es ihn, zwei Jahre nach der Verhaftung von Gretchen noch immer zu seiner Peinigerin. Jeden Sonntag besucht er Gretchen im Gefängnis und zur »Belohnung« erhält er immer wieder detaillierte Hinweise, wo weitere ihrer angeblich insgesamt 200 Opfer zu finden sind und was mit diesen vorher passiert ist.

Als ein neuer Serienmörder, der es auf jugendliche Mädchen abgesehen hat, die Stadt Portland unsicher macht, entscheidet sich Archie zu seiner Einheit zurückzukehren und die Leitung der wieder ins Leben gerufenen Soko zu übernehmen, obwohl er seit dem Vorfall von damals krank geschrieben ist. Die Zeit drängt, denn ein viertes Mädchen wurde soeben entführt und die anderen drei starben alle kurz nach ihrem Verschwinden. An Archies Seite ist neben seinem Team die junge Journalistin Susan Ward, die als ständige Pressevertreterin die Ermittlungen begleitet und eine Story über Archie schreiben soll. Doch damit beginnt für sie nicht nur die Jagd nach einem Mörder, sie gerät auch in Gretchens Visier...

Der Debütroman von Chelsea Cain kann es problemlos mit Thomas Harris´ Das Schweigen der Lämmer aufnehmen, wobei die Autorin dem aktuellen Zeitgeist folgt. Je mehr Brutalität desto besser, doch ganz so drastisch wie noch vor kurzer Zeit bei Die Blutlinie (Cody Mcfadyen) kommen die Gewaltszenen hier nicht beim Leser an. Auch wenn Gretchen ihrem Liebling Archie die Milz herausoperiert, um seinem Partner Henry Sobol ein Lebenszeichen zukommen zu lassen, oder ihm viele andere Verletzungen und Schmerzen zufügt, Chelsea Cain hat es geschafft, trotz aller Brutalität den Roman lesbar zu halten. Vielleicht hat man sich aber auch schon zu sehr an derartige Darstellungen gewöhnt.

»Was mich erstaunt, ist, dass die Leute aufstehen, zur Arbeit gehen und wieder nach Hause kommen und nie jemanden töten. Sie tun mir leid, denn sie leben nicht. Sie werden nie erfahren, was es heißt, ein Mensch zu sein.«
(Gretchen Lowell)

Furie folgt im Wesentlichen einem dreigliedrigen Aufbau. Die Ermittlungsarbeit von Archie bzw. der Soko wird detailliert und lebensnah dargestellt, daneben die Figur von Susan sauber eingeführt und ihre Arbeit an dem Artikel über Archie begleitet und – wie sollte es anders sein – zu guter Letzt betritt Gretchen (»Die Königin des Bösen«) immer wieder die Bildfläche. In zahlreichen Rückblenden wird das Martyrium von Archie ausführlich geschildert. Dabei nehmen zwei zentrale Themen des Buches immer mehr Raum ein: Kontrolle und Obsession.

Archie erfährt von Gretchen immer nur soviel, wie sie ihm verraten will und Susan merkt sehr bald, dass ihre Arbeit ebenfalls manipuliert wird. Lehnte Archie in der Vergangenheit jede Auskunft aus seiner Gefangenschaft bei Gretchen ab, erhält Susan nahezu alle Informationen auf Anhieb. Selbst Archies Arzt wird von seiner medizinischen Schweigepflicht entbunden. Das die drei sich immer wieder abwechselnden Handlungsstränge am Ende des Buches miteinander verbunden werden, überrascht dabei nicht, wird allerdings gekonnt umgesetzt.

Furie ist ein mustergültiger Mainstream-Thriller zum Thema »Serial Killer«, der lediglich zu Beginn etwas an Tempo vermissen lässt. Die mitunter ermüdende Ermittlungsarbeit nimmt denkbar viel Raum ein, ohne dass die Soko zunächst vorankommt.

»Du bist Politiker, Buddy. Du warst immer einer. Denk dir einen Weg aus, ihnen zu erklären, dass wir verdammt noch mal keine Ahnung haben, was gespielt wird, und zwar so, dass es sich anhört, als wüssten wir ganz genau, was gespielt wird.«

Später, viel später werden dann aber mehrere Tatverdächtige ins Spiel gebracht, so dass Gelegenheit zum Mitraten besteht. Die Hauptcharaktere, allen voran der von Drogen bzw. schmerzlindernden Tabletten oftmals zu gedröhnte Archie, wirken sehr lebendig und runden den insgesamt sehr positiven Eindruck ab, wobei selbstredend auch Gretchen einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Es ist fast ein wenig schade, dass eine Fortsetzung nicht zu erwarten ist.

Jörg Kijanski, März 2007

Ihre Meinung zu »Chelsea Cain: Furie«

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Khany zu »Chelsea Cain: Furie« 05.07.2011
Hoch gelobt und für mich tief gefallen ist "Furie".
Ich muss Sonny, Moschi und Mistie erstmal in allen Punkten vollkommen Rechtgeben. Der Spannungsbogen hat was von Norddeutschem Flachland!
Die Figur der Gretchen ist vom Ansatz her gar nicht schlecht. Allerdings vermisse ich ihre Geschichte, das wie und warum, alles wird immer nur in abgehackten Nebensätzen angedeutet. Mrs. Cain hätte sich auf eine Geschichte konzentrieren sollen. Entweder Archie und der neue Serienmörder ODER Archie und Gretchen. Alle Handlungen in einem Buch war einfach zuviel!
Mrs. Cain, da hätten sie aus jeder einzelnden Geschichte ein Buch machen können!
By the way: was sollte die Molly Palmer Story? Hat das jemand begriffen?
Ekel suche ich irgendwie auch immer noch, da hab ich schon wesendlich abartigeres gelesen (die Behandlung, das lied der Sirenen usw.)
Dieses Buch ist meiner Meinung nach das beste Beispiel dafür, wie eine falsche PR ein ganzes Buch die Bach hinunter gehen lassen kann. Denn die Vergleiche mit Dr. Lecter sind mehr als nur an den Haaren herbeigezogen.
Marv zu »Chelsea Cain: Furie« 02.02.2011
Chelsea Cains ‚Furie‘ verknüpft drei Handlungsstränge - die besondere Beziehung des Detective Archie Sheridan mit der, nun in Haft sitzenden, (Super-)Serienmörderin ‚Gretchen‘, die ihn gefangen genommen und grausam gefoltert hat, die Arbeit einer Sonderkommission auf der Suche nach einem Mädchenmörder in Portland, deren Vorsitz Archie Sheridan inne hat mit der Geschichte der Reporterin Susan, die während den Ermittlungen ein Portrait von Archie Sheridan erstellen soll - zu einem spannenden Psycho-Thriller. Ein Großteil der Spannung resultiert gerade aus der Verknüpfung dieser Handlungsstränge bis hin zur Zusammenführung am Ende und dem Wechsel in den Perspektiven und Zeiten. ‚Furie‘ hebt sich von anderen Serienkiller-Romanen durch die Gebrochenheit seiner Akteuere ab, folgt jedoch bei der Stilisierung von ‚Gretchen‘ dem gängigen Muster der Überhöhung des psychopathischen Killers hinsichtlich Physiognomie, Intelligenz und Manipulationsfähigkeiten.
Der Roman ist gut geschrieben, flüssig zu lesen und, wie bereits erwähnt, auf seine Art durchaus spannend. Im Genre des der Serienkiller-Romane durchaus einer der Besseren.
Thierrys-Liebste zu »Chelsea Cain: Furie« 27.12.2010
Die Furie war ein Buch, welches ich mir kurz nach Erscheinungsdatum, auf Empfehlung meiner Buchhändlerin, gekauft hatte.
Warum auch immer, rutschte es nun über Jahre auf meinem SUB immer weiter nach unten und wurde erst vor kurzem von mir neu entdeckt.
Auch wenn einem, als Leser, am Anfang des Buches, nicht sofort klar ist, worum es geht, finde ich dennoch, daß man sich recht schnell ins Geschehen einfindet.
Der Schreibstil ist flüssig und die Zeitsprünge sind verständlich, durch Kapitel abgeteilt.
Die Hauptfigur, Detective Archie Sheridan, ist sympathisch, unorthodox und voller Leid. Seine Vicodinabhängigkeit lässt an Dr. House erinnern, aber Sheridan ist eindeutig liebevoller, doch deshalb nicht weniger gestört...
Nach seiner Entführung durch die Serienkillerin Gretchen Lowell, leidet er, an dem Stockholm Syndrom. C. Cain ist es gelungen die von Gretchen ausgehende Faszination, gut darzustellen, sodass sie trotz ihr schrecklichen Taten zeitweise mehr fasziniert, als abschreckt. Sie ist schön, klug anziehend und manipulativer, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Sheridan ist ihr völlig verfallen.
Dennoch verbeißt er sich in eine neue Mordserie, bei der junge Mädchen einem Serienkiller zum Opfer fallen.
Das Ende ist überraschend und lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Ich kann dieses Buch mit 90° nur weiterempfehlen.
HeJe zu »Chelsea Cain: Furie« 01.07.2010
Prinzipiell ein gutes und - so wie ich es bevorzuge - abartiges Buch. Leider fehlt dem Buch gänzlich die Spannung, allerdings tut das der Handlung keinen Abbruch. Diese ist gar nicht schlecht geschrieben und erläutert, auch wenn man selbst als LEser auf die Auflösung am Ende nie gekommen wäre. Das meine ich in diesem Fall negativ, weil man das Gefühl hatte, dass die Autorin einfach nur versucht hat, das eine mit dem anderen zu verbinden, ohne dass es Sinn macht.
Wie Sonny unter mir bereits sagte: "Insgesamt erscheint das Buch als hätte die Autorin mehrere Ideen gehabt, die alle nicht für ein komplettes Buch ausreichen, also hat sie sie zusammen geschmissen." Da kann ich nur zu 100% zustimmen, denn genau das habe ich soeben auch gedacht, als ich das Buch zuende gelesen habe.

Außerdem nervt mich diese "Beziehung" zwischem Sheridan und Gretchen... Stockholmer Syndrom lässt grüßen. Pfui. Irgendwie macht das den Protagonisten ziemlich unsympathisch und ich überlege ernsthaft, ob ich die Fortsetzungen lese. Wenn ich Thriller lese, will ich einen - ich sag's mal ganz salopp - starken, coolen Polizisten, der allem Übel trotzt und am Ende der Hero ist. Nun ja.. und nicht so ein emotionales Wrack a la Dr. House, der überspitzter Weise auch noch auf eine mordende Psychopathin steht.

Zu guter Letzt:
Wie gesagt, dass Buch ist gut geschrieben, liest sich flüssig. Leider keine Spannung, sondern nur Ekel (was ja nicht unbedingt schlecht ist) und Protagonisten, die extrem gewöhnungsbedürftig sind.
4 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Murri zu »Chelsea Cain: Furie« 26.06.2010
Ich fand das Buch alleine deswegen schon gut, weil es endlich mal nicht- wie in den meisten (Psycho-) Thrillern- von einem bösen, bösen Killer handelt, sondern von einer bösen, bösen Killerin^^
Zwar wird die Geschichte hauptsächlich sehr "blutlastig" und brutal erzählt, trotzdem bleiben die Charaktere meiner Meinung nach nicht auf der Strecke! Besonders die Beziehung (oder eher Abhängikeit) von Gretchen und Archie fand ich sehr interessant und- so bekloppt das jetzt auch klingen mag ;o) - nachvollziehbar! Auch die anderen Charktere wie die irgendwie durchgeknallte aber doch liebenswerte Susan blieben mir nach dem lesen doch in guter Errinerung!
Kann das Buch echt empfehlen!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Mistie zu »Chelsea Cain: Furie« 26.04.2010
Mag sein dass ich wie Moschi und Sonny zu einer Minderheit gehöre, aber für mich, nach all den Lobeshymnen, war das Buch eine grosse Enttäuschung: flache, zum Teil unglaubwürdige Charaktere, mässige Spannung die auch nicht durch die Brutalität erhöht wurde sowie eine Geschichte die mir künstlich in die Länge gezogen schien... Fazit: ich war froh als das Buch zu Ende war und bescheidene 45°
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
nutellabrot zu »Chelsea Cain: Furie« 23.04.2010
chelsea cain- furie: ein sehr spannender psychothriller, nichts für schwache nerven! fesselnd bis zur letzten seite geschrieben. faszinierende, zeitweise schon kranke beziehung zwischen den beiden hauptpersonen archie sheridan und gretchen lowell mit grausamen folgen. fazit: zu empfehlen für leute, die gerne psychothriller lesen und trotzdem nachts ruhig schlafen können!
simsa zu »Chelsea Cain: Furie« 15.04.2010
Zur Info: Dies ist das erste Buch, der bisherigen Reihe um die Serienmörderin Gretchen Lowell.
Über dieses und die beiden folgenden Bücher habe ich ja bereits einige positive Rezis gelesen und wollte es nun auch selber probieren. Enttäuscht wurde ich nicht, denn dieses Buch fesselt von Beginn an und lässt den Leser nicht mehr los.
Chelsea Cain hat sich mit ihren Buchcharakteren wirklich Mühe gegeben und ich finde das kommt beim Lesen auch so rüber. Dazu muss ich aber auch sagen, dass „Furie“ bisher zu den blutigsten Büchern gehört, die ich je gelesen habe. Also mich persönlich hat es schon recht häufig geschüttelt.
Fazit: Für Leser von spannenden und blutigen Thriller gibt es kein Entkommen. Sie MÜSSEN diese Reihe unbedingt lesen!
Sonny zu »Chelsea Cain: Furie« 17.02.2010
Serienkiller-Plot Nr. *11548 (oder so). Zunächst ein mal muss ich Moschi zustimmen. Der Vergleich zu Thomas Harris und seinem Hannibal hinkt gewaltig. Gretchen erscheint nicht annähernd so intelligent und abgrundtief böse. Brutal ja, aber das war es auch schon. Auch stilistisch reichen Cains „Talente“ nicht an Harris heran. Entgegen dem Klappentext tritt Gretchen eher wenig in Erscheinung und dient lediglich als Erklärung warum Archie so kaputt ist. Insgesamt erscheint das Buch als hätte die Autorin mehrere Ideen gehabt, die alle nicht für ein komplettes Buch ausreichen, also hat sie sie zusammen geschmissen. Jeder Handlungsstrang wirkt wie mal eben nebenbei abgehandelt. Spannung kommt dadurch nicht wirklich auf. Selbst der neue Serienkiller war letztlich keine große Überraschung. Fazit für mich: Eins unter Vielen, welches schon so gut wie vergessen ist und garantiert kein Wohnrecht auf Lebenszeit in meinem Regal bekommt. 40 °
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sonnschein zu »Chelsea Cain: Furie« 07.11.2009
Eine Frau als Serienmörderin? Noch dazu eine so grausame? Kann man sich so eine Geschichte überhaupt vorstellen? Schon der Klappentext zieht einen gleich in ihren Bann. Wobei ich schon finde, dass er etwas zu viel verrät - für meinen Geschmack.
Der ständige Wechsel zwischen der Vergangenheit von Detective Sheridan, dem letzten Opfer von Gretchen, und der aktuellen Mordserie in der eben dieser Detective ermittelt, fand ich gut dargestellt und schilderte vor allem sehr gelungen die Beziehung zwischen Sheridan und Gretchen.
Fazit: *Furie* ist in jedem Falle ein Thriller der mich gepackt, sehr gut unterhalten und auch etwas angeekelt hat - und mich trotzdem noch überraschen konnte!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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