Ein schlichter alter Mann von Charlotte Macleod

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1985 unter dem Titel The plain old Man, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei DuMont.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Massachusetts / Boston, 1970 - 1989.

  • Garden City, N.Y.: Doubleday, 1985 unter dem Titel The plain old Man. ISBN: 0385230036. 180 Seiten.
  • Köln: DuMont, 1995. Übersetzt von Beate Felten. ISBN: 3-7701-3174-6. 215 Seiten.
  • Köln: DuMont, 2002. Übersetzt von Beate Felten. ISBN: 3832131744. 215 Seiten.

'Ein schlichter alter Mann' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Charlie Daventer, der im Musical von Sarah Kelling Bittersohns Tante den schlichten alten Mann spielt, kommt ums Leben. Eine scheinbar bedeutungslose Notiz überzeugt Sarah, dass bei Charlies Abgang jemand nachgeholfen hat.

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tassieteufel zu »Charlotte Macleod: Ein schlichter alter Mann« 25.04.2010
Sarah Kelling weilt während der Abwesenheit ihres Mannes bei ihrer Tante Emma in Pleasaunce und hilft ihr bei den Vorbereitungen zur Aufführung eines Theaterstücks. Die Laienspielgruppe um Emma Kelling, genannt die Piraten von Pleasaunce sind für ihre Aufführungen berühmt-berüchtigt und die Proben fallen recht turbulent aus.Zuerst wird ein wertvolles Gemälde aus Emmas Haus gestohlen, dann stirbt ein Mitglied der Truppe überraschend und Sarah und Cousin Frederick, der für den Toten einspringt, glauben nicht an einen Unfall und zwischen all den hektischen Vorbereitungen für die Aufführung ist Sarah mal wieder in einen Mordfall verwickelt und Tante Emmas wertvolles Gemälde muß nat. auch wieder beschafft werden.
In diesem Buch sind es die großzügige u. liebenswerte Tante Emma und Cousin Frederick, die Sarah bei ihren Ermittlungen helfen und auch die allseits unbeliebte, bissige Mabel Keling hat ein paar Auftritte. Wie immer kann man sich über die leicht schrägen Figuren mit all ihren Schrullen und Macken köstlich amüsieren, der Krimifall gerät zwar inmitten der turbulenten Theateraufführung ein wenig ins Hintertreffen und nimmt erst ganz am Ende an Fahrt auf, aber irgendwie
stört das gar nicht.

Fazit: gewohnt humorvoll erzählt lebt auch dieser Fall wieder hauptsächlich von den skurilen Charakteren, mir persönlich gefallen die Fälle besser die Max und Sarah gemeinsam lösen, aber wer schräge Figuren und eine bizarre Handlung mag, kommt hier voll auf seine Kosten.
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