Der Kater läßt das Mausen nicht von Charlotte Macleod

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1983 unter dem Titel Something the cat dragged in, deutsche Ausgabe erstmals 1991 bei DuMont. 240 Seiten. ISBN-10: 3-7701-5393-6, ISBN-13: 978-3-7701-5393-0. Übersetzt von Beate Felten.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Massachusetts, 1970 - 1989.

'Der Kater läßt das Mausen nicht' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Für Betsy Lomax, die erprobte Haushaltshilfe von Professor Peter Shandy, fängt der Tag wahrlich nicht gut an. Bestürzt muss sie feststellen, dass ihr Kater Edmund ihrem Untermieter Professor Herbert Ungley das Toupet geraubt hat. Ihre Bestürzung wandelt sich in Entsetzen, als sie Ungley tot hinter dem Clubhaus der noblen Balaclava Society findet …Da der Chef der Polizei sich weigert, den Tod Ungleys als Mord anzuerkennen, gibt es für Betsy Lomax nur einen, von dem sie Hilfe erwarten kann – Peter Shandy, seines Zeichens Professor für Botanik am Balaclava Agricultural College. Dieser stößt bei seinen Ermittlungen in ein Wespennest – einflußreiche Persönlichkeiten in Balaclava Junction schrecken offenbar auch nicht vor Mord zurück, wenn es um Geld und Politik geht.

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marina zu »Charlotte Macleod: Der Kater läßt das Mausen nicht« 15.12.2006
vieleicht ist das buch nicht sooo gut wie die anderen, aber alleine die vorstellung wie die katze das toupet herumtraegt, finde ich unheimlich witzig. ich liebe ihre buecher wegen der atmosphaere die sie aufkommen laesst, es ist eine mischung zwischen spannung und humor.
lisa zu »Charlotte Macleod: Der Kater läßt das Mausen nicht« 01.06.2005
ich musste dieses buch als referat vortragen....und ich fand das buch nicht sehr spannend..und da ich es lesen MUSSTE , musste ich mich immer wieder dazu motivieren, es zu lesen...es is langweilig weil alles lang und breit erklärt wird...und das buch zieht sich verdammt lange!!!!!!
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sandra zu »Charlotte Macleod: Der Kater läßt das Mausen nicht« 27.12.2003
Ich fand das Buch im Gegensatz zu den übrigen nicht so gut. Sehr langatmig und auch langweilig.
Marion zu »Charlotte Macleod: Der Kater läßt das Mausen nicht« 03.11.2003
betsy lomax` kater kommt des morgens mit dem toupet ihres untermieters prof ungley im maul zurück. heimlich möchte sie das beweisstück zurücklegen, muss aber feststellen, dass ihr untermieter weder da ist noch in der nacht nach hause gekommen ist. sie geht auf die suche und findet ihn - tot. da betsy peter shandy`s hausgehilfin ist, ergibt es sich von selbst, dass die shandy´s in diesen mordfall involviert werden.
weder ein thriller - noch ein krimi sondern einfach ein lustiges stück literaturgeschichte, dass man, wenn man skurrile charaktere und humorige wortspiele mag, ohne weiteres mit vergnügen lesen wird.
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