Im Tal des Fuchses von Charlotte Link

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 bei Blanvalet.

  • München: Blanvalet, 2012. ISBN: 978-3-7645-0350-5. 480 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2012. Gesprochen von Gudrun Landgrebe. ISBN: 3837115399. 6 CDs.

'Im Tal des Fuchses' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Ein sonniger Augusttag, ein einsam gelegener Parkplatz zwischen Wiesen und Feldern. Vanessa Willard wartet auf ihren Mann, der noch eine Runde mit dem Hund dreht. In Gedanken versunken bemerkt sie nicht das Auto, das sich nähert. Als sie ein unheimliches Gefühl beschleicht, ist es schon zu spät: Ein Fremder taucht auf, überwältigt, betäubt und verschleppt sie. In eine Kiste gesperrt, wird sie in einer Höhle versteckt, ausgestattet mit Wasser und Nahrung für eine Woche. Doch noch ehe der Täter seine Lösegeldforderung an ihren Mann stellen kann, wird er wegen eines anderen Deliktes verhaftet. Und überlässt Vanessa ihrem Schicksal …

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johnba zu »Charlotte Link: Im Tal des Fuchses« 13.09.2017
Wieder ein sehr gutes Spannendes und schönes Buch zum lesen.Die Geschichte fesselt ist mit anregenden Gedankengut überfüllt. Teilweise denkt man in Passagen über sein eigenes Leben nach so gut sind Probleme und Gefühle beschrieben. Einziger Kritik Punkt wie Katja schon schrieb ist das Buch zu lange geschrieben. Ansonsten einer der besten Bücher von der besten Deutschen Schriftstellerin
Katja zu »Charlotte Link: Im Tal des Fuchses« 26.03.2017
Seit Tagen stocke ich und kann einfach nicht weiter lesen.
Zweifelsohne ein interessantes Thema, jedoch ist das Buch überladen von Lückenfüllern und belanglosen - sich ständig wiederholenden - Passagen. Bin in der Mitte des Buches angekommen und musste vor lauter Frust die letzten Kapitel quer lesen.
Bin nicht sicher ob und wann ich es durchlese.
Prof. Jerry Kartoffel zu »Charlotte Link: Im Tal des Fuchses« 28.02.2017
Fiona Tschuschnig
Hallo Fiona ich finde sie mit ihren 15-Jahren sehr hobbylos, haben sie als Jugendlichen nichts besseres zu tun als Bücherkommentare zu schreiben. Das Buch ist Bullshit. Trotzdem viel Erfolg im Leben auch wenn sie es wahrscheinlich nie zu etwas bringen werden. Soll kein Hate sein, aber bitte antworte mir wieso du mit 15 so viel liest, weil normale 15-Jährige machen sowas nicht
Mit freundlichen Grüßen ihr Professor Kartoffel.
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Gina zu »Charlotte Link: Im Tal des Fuchses« 19.01.2017
Ich habe "Im Tal des Fuchses" (wie einige andere auch) als Hörbuch genossen. Dabei tut die unvergleichliche Stimme Gudrun Landgrebes ihr Übriges. Sie kann alle Facetten der Stimmungen abdecken. Es fiel mir sehr schwer, das Hörbuch zu unterbrechen. Ob hören oder lesen, Charlotte Link ist immer ein Vergnügen.
Fiona Tschuschnig zu »Charlotte Link: Im Tal des Fuchses« 12.11.2016
Ich finde dieses Buch sehr lesenswert, da es von Anfang an spannend ist.
Man kann eigentlich fast bis zu Schluss nur Vermutungen aufstellen, wer die Tat begangen hat, und daher ist es schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Ich finde dieses Buch sehr gut geschrieben, obwohl man auch lange warten muss, bis die Tat geschieht, aber man sollte es unbedingt bis dorthin lesen, und dann geht alles von ganz allein, dann wird es erst richtig spannend.
Mike, 1976 zu »Charlotte Link: Im Tal des Fuchses« 06.04.2016
Spannende Unterhaltung von der ersten bis zu letzten Seite. Die Charaktere sind gut beschrieben, die Spannung bleibt durchgehend erhalten.
Etwas "unlogisch" beschrieben war eigentlich nur die Tatsache, dass Matthew Willard und die "Ich-Erzählerin" beide mit den Reeces befreundet sind, und Alexa, die etwas plauderhaft und kuppelnd beschrieben wird, ihrer Freundin noch nie von der Willardgeschichte erzählt hat. Matthew und die Ich-Erzählerin waren sich ja völlig fremd.
Trotzdem ist das Buch absolut lesenswert
christian naton zu »Charlotte Link: Im Tal des Fuchses« 22.01.2016
Der Roman ist sehr gut geschrieben, und er ist grausam. Gerade weil man sich so gut in die Figuren hineinversetzen kann, ist das Leid, das beschrieben wird, um so drastischer mitzufühlen. So gesehen bin ich dankbar, dass das Schicksal der Frau in der Kiste nicht ausführlich beschrieben wird, es ist in der Phantasie schon schockierend genug.
Überraschende Wendungen, wie sie bei Charlotte Link üblich sind, und das Vermeiden von Klischees fördern das Lesevergnügen.
Gerda zu »Charlotte Link: Im Tal des Fuchses« 17.11.2015
Ich habe das Buch sehr gerne und schnell durchgelesen. Es ist spannend und vielseitig, d.h. man erlebt einiges. Ich kann es nur weiterempfehlen. Mein Freund hat es auch sehr gerne gelesen. Außerdem habe ich auch andere Bücher von ihr gelesen. Sie sind alle spannend, bunt geschildert, lebendig und besonders gut geschrieben. Auf jeden Fall eine meiner Lieblingsautoren.
Heidi Horst zu »Charlotte Link: Im Tal des Fuchses« 30.07.2015
Da wird eine Frau grausam ermordet, und ich als Leserin kann nicht anders als mit dem Mörder zu fühlen. Nicht mitleidvoll entschuldigend, wie man meinen könnte, sondern weil er, der Mörder sich tollpatschig immer mehr in 'sein Unglück' herein manövriert.Er hat keine schlimme Kindheit gehabt oder sonst irgendwelche schlimmen Traumata erlebt. Nichts, was ihn entschuldigen könnte.Und ich als Leserin, bin völlig erstaunt, das Charlotte Wolf, die Autorin mich auf diesen Weg mitnehmen, oder soll ich besser sagen mitreißen konnte.
Migo zu »Charlotte Link: Im Tal des Fuchses« 20.04.2015
Ich frage mich, ob "Südlicht" das richtige Buch gelesen hat. Eine Schneedecke gab es nämlich nirgendwo.
Der Schreibstil ist flüssig, die Charaktere sind äußerst kompetent und vorstellbar beschrieben. Man kann sich richtig gut reinlesen und das Buch hatte ich in wenigen Tagen durchgelesen. Etwas unrealistisch fand ich nur, dass vom Ehedrama der Reeces überhaupt niemand etwas mitbekommen hat außer der Exfreund Garrett, der aber sehr leichtlebig und draufgängerisch beschrieben wird und sich wahrscheinlich nie irgendwelche Gedanken um die Reeces gemacht hat. Ferner mutiert Ken am Schluss zum eiskalten Mörder, dafür war die Tötung Alexas ja genau betrachtet ein Unfall. Er wehrt sich, und trifft sie mit der Faust an der Schläfe. Ich gebe Note 2 für dieses spannende Buch mit nur ganz kleinen Schwächen.

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