Die verschwundenen Gattinnen von Carter Dickson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1946 unter dem Titel My Late Wives, deutsche Ausgabe erstmals 1947 bei Scherz.
Folge 17 der Sir-Henri-Merrivale-Serie.

  • New York: W. Morrow, 1946 unter dem Titel My Late Wives. 282 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1947. Übersetzt von ?. 229 Seiten.
  • München: Goldmann, 1973. Übersetzt von ?. ISBN: 3-442-04332-8. 157 Seiten.

'Die verschwundenen Gattinnen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Alle Gattinnen Roger Bewlays waren romantisch, schienen ohne Verwandte zu leben und verschwanden kurz nach Ihrer Hochzeit spurlos. Aber auch Roger Bewlay verschwand. Elf Jahre schlägt sich die Polizei ohne Erfolg mit diesem Fall herum. Bis ein anonymer Autor ein Stück über den modernen Blaubart schreibt. Ein Schauspieler wird zum Lockvogel, und Sir Henry Merryvale löst das Rätsel um die Identität des Mörders.

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RolfWamers zu »Carter Dickson: Die verschwundenen Gattinnen« 09.03.2007
Hier geht es einmal nicht um ein Locked-Room-Mystery, eine große Ausnahme bei John Dickson Carr. Sir Henry Merrivale ist zwar agiler als Dr. Gideon Fell, aber das sind nur graduelle Unterschiede.Wer einen Dickson Carr/Carter Dickson liest, hat eine bestimmte Erwartungshaltung: ein unmöglich scheinendes Rätsel und am Schluss dessen logische Auflösung. "Die verschwundenen Gattinnen" bieten beides.
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