Tod & Trüffel von Carsten Sebastian Henn

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei List.
Ort & Zeit der Handlung: Italien, 1990 - 2009.
Folge 1 der Niccolò-&-Giacomo-Serie.

  • Berlin: List, 2008. 332 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2009. 332 Seiten.

'Tod & Trüffel' ist erschienen als

In Kürze:

Niccolò, ein italienischer Windhund, genießt das Leben. In den Straßen Rimellas faul in der Sonne zu liegen und von der süßen Nachbarshündin zu träumen – das gefällt ihm. Bis die Menschen eines Tages überstürzt das Dorf verlassen. Schon bald dringen neue Bewohner ein: Wölfe nehmen es in Besitz. Doch Niccolò will zurück zu seinen Menschen, will Wärme und Frieden. Nur einer kann ihm helfen: Giacomo. Ein Trüffelhund, über den mehr sagenhafte Geschichten im Umlauf sind als es Weinsorten gibt zwischen Cuneo und Asti. Aber es sind nicht nur die Wölfe, die Rimella gefährden. Niccolò und Giacomo decken einen finsteren Plan auf. Um ihn zu vereiteln, müssen die beiden liebenswerten Schnüffler alles riskieren.

Ihre Meinung zu »Carsten Sebastian Henn: Tod & Trüffel«

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Befifie zu »Carsten Sebastian Henn: Tod & Trüffel« 18.12.2014
Den Hundekrimi habe ich mit großem Vergnügen gelesen.
Der Autor hat sein Fachwissen über Hunde und Wölfe einfließen lassen und es geschafft, die Charaktere nicht zu süß zu vermenschlichen, wie bei Walt Disney. Der Stil erinnerte mich eher an die Animal Farm, jedoch weniger düster und auch erheblich leichter zu verdauen.
Insgesamt ein empfehlenswertes Buch für jemanden, der Hunde, Krimis und Unterhaltung mag.
Silsmaria2004 zu »Carsten Sebastian Henn: Tod & Trüffel« 26.10.2013
Wer Zeichentrickfilme wie Susi und Strolch, Ratatouille oder 101 Dalmatiner mag und das Buch unter diesem Aspekt liest, wird es mögen. Wer gerne Katzenkrimis liest und kein Hundehasser ist, wird die zwei so unterschiedlichen Vierbeiner und jhre Kumpel ins Herz schliessen. Sogar ein Teil der Wölfe werden einem sympathisch
Wer jedoch grundsätzlich etwas dagegen hat, dass Tiere vermenschlicht werden, dann ...lieber nicht zur Hand nehmen. Wobei der Autor nicht versäumt zu erwähnen, das Hunde nicht in Farben sehen( er zieht es allerdings nicht konsequent durch) und sie die Menschen nicht den Worten nach verstehen. An einer Stelle unterhalten sich ein Dachshund und ein Bär auf fischisch, das ist vielleicht überzogen , aber passt in das heitere Gesamtbild, schliesslich ist Giacomo auch gepflegter Alkoholiker, aber bitte auf höchstem Niveau, nur der beste, gut gelüftete Barolojahrgang darf seinen feinen Gaumen passieren!
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