Der letzte Aufguss von Carsten Sebastian Henn

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 bei Pendo.
Ort & Zeit der Handlung: , 2010 - heute.
Folge 2 der Adalbert-Bietigheim-Serie.

  • München: Pendo, 2012. ISBN: 978-3866122567. 320 Seiten.

'Der letzte Aufguss' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Der Lehrstuhl für Kulinaristik in Cambridge steht unter einem schlechten Stern: Schon zwei Professoren wurden tot in einem Kahn auf dem Fluss Cam gefunden – eingelegt in teuersten weißen Darjeelingtee. Adalbert Bietigheim lässt sich nicht abschrecken und übernimmt die Professur, um herauszufinden, wer die beiden Kollegen auf dem Gewissen hat. Etwa sein alter Widersacher Professor Rutz vom konkurrierenden Trinity College? Oder hat Teemeister Muso Kokushi etwas damit zu tun, eine Koryphäe des Matcha-Tees, über den beide Mordopfer forschten? Die Ermittlungen führen Bietigheim zur einzigen Teeplantage Englands, zu einem legendären Teekuchen, zum Rätsel um die »Sechste Schale« und in den Glockenturm der Kirche Great St. Mary – wo jemandem sein sprichwörtlich letztes Stündchen schlägt …

Ihre Meinung zu »Carsten Sebastian Henn: Der letzte Aufguss«

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gg12 zu »Carsten Sebastian Henn: Der letzte Aufguss« 31.10.2015
Ein wunderbarer Krimi. Viel Wortwitz und einiges wissenswertes in Sachen Tee.
Sicherlich ist Pfrof. Dr. Dr. Bietigheim nicht jedermanns Sache, aber wenn man sich ihm "anvertraut" macht es sehr viel Spass ihm zu folgen. Mir gefällt der zweite Fall von Prof. Bietigheim noch besser als die letzte Reifung. Es macht auf jeden Fall Sinn die Romane in der richtigen Reihenfolfe zu lesen. Absolut eine Emfehlung!
SabineDB zu »Carsten Sebastian Henn: Der letzte Aufguss« 20.11.2012
Prof Dr.Dr. Adalbert Bietigheim, Professor für Kulinaristik und Hanseat ist Gastprofessor in Cambridge, da seine beiden Vorgänger als Leiche eingelegt in Tee aufgefunden wurden.

Er wäre nicht Adalbert Bietigheim, wenn er nicht auf die Suche nach den Todesursachen und dem Serienmörder gehen würde. Ist es überhaupt ein Serienmörder?
In diesem Krimi, der wieder einmal mit viel Sachverstand zum Thema Tee, mit Ortskenntnis in Cambridge und vor allem mit einem großen Einfühlungsvermögen in die handelnden Personen, von Carsten Sebastian Henn geschrieben wurde, wird die Krimihandlung verbunden mit einer guten Portion Lehrstunde zum Thema Tee und einer großen Prise subtilem Humor.

Das Buch musste ich einfach schnell lesen, es ist sehr spannend geschrieben und macht nach dem Vorgänger "Die letzte Reifung" Lust auf das nächste Buch mit Prof. Bietigheim und seinem ständigen Begleiter dem Terrier Benno von Saber. Es fehlen auch nicht die gelegentlichen Hinweise auf Julius von Eichendorff, der dem Leser vielleicht aus den Ahrtal - Krimis des Autors bekannt ist.

Am Ende des Buches auch wieder einige Rezepte, die im Buch vorkommen, auch dies eine schöne Tradition bei den Büchern des Autors.

Das Buch ist meine Empfehlung für Krimi - Liebhaber, die auch etwas übrig haben für Tee oder kulinarische Genüsse im allgemeinen.
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