Das Mädchen im Fluss von Carolyn Haines

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel Penumbra, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Mississippi, 1990 - 2009.

  • New York: St. Martin’s Minotaur, 2006 unter dem Titel Penumbra. ISBN: 978-0312351601. 280 Seiten.
  • Bergisch-Gladbach: Lübbe, 2008. Übersetzt von Karl-Heinz Ebnet. ISBN: 978-3-7857-2328-9. 333 Seiten.
  • Köln: Bastei Lübbe, 2010. Übersetzt von Karl-Heinz Ebnet. ISBN: 978-3-404-16429-5. 333 Seiten.

'Das Mädchen im Fluss' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

In dem kleinen Städtchen Drexel am Mississippi ist die schöne Jade Dupree ein Außenseiter. Sie betreibt einen Schönheitssaolon und richtet für den örtlichen Bestatter die Toten auf wundersame Weise her. Man sagt, dass sie sogar mit ihnen spricht. Doch es es nicht diese besondere Begabung allein, die die anderen Bewohner auf Abstand hält. Jade hat eine Makel. Sie ist ein Mischling und die nicht anerkannte Tochter von Drexel’s First Lady. Jades Halbschwester, die reinweiße und legitime Marlene ist mit dem reichsten Mann der Gegend verheiratet. Alle im Ort wissen um die Blutsverwandschaft zwischen den beiden Frauen, keiner wagt es, die Wahrheit auszusprechen. Doch dann, in dem heißen Sommer des Jahres 1952, ändert sich plötzlich alles: Marlena wird im Wald überfallen und grausam zugerichtet, ihre kleine Tochter Suzanna verschwindet. Jade macht sich auf die Suche nach ihrer Nichte und entdeckt ein Geheimnis …

Ihre Meinung zu »Carolyn Haines: Das Mädchen im Fluss«

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Spinnenflicker zu »Carolyn Haines: Das Mädchen im Fluss« 18.09.2010
Ein Liebesroman mit Krimielementen? Eine tragische Familiengeschichte mit Gruseleinlagen? Ich weiß nicht, was ich von dem Buch halten soll. Spannend war es, aber auch unausgegoren, die Auflösung ist ziemlich unlogisch.

Es stimmt auch nicht, daß Jade sich auf die Suche nach ihrer Nichte macht.

Erschütternd empfand ich die Diskriminierung von Schwarzen, die in dem Buch sehr gut dargestellt ist.

Trotzdem war es mein erstes und mein letztes Buch von Carolyn Haines und ich habe sehr stark den Eindruck, daß bei der Krimi-Couch Bücher regelrecht durch die Bewertung gehyped werden. Vielleicht die Wertung abschaffen?
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