Ein böses Ende von Caroline Graham

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel Death in Disguise, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.

  • London: Headline, 1992 unter dem Titel Death in Disguise. 374 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Bettina Zeller. ISBN: 3-442-05983-6. 446 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Bettina Zeller. ISBN: 3-442-45006-3. 446 Seiten.

'Ein böses Ende' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In dem kleinen englischen Dorf Compton Dando beäugt man die neuen Bewohner des Herrenhauses mit großem Misstrauen. Einst residierte hier ein Günstling von Elizabeth I., doch im Lauf der Jahrhunderte ging es mit den finanziellen Mitteln der Bewohner stetig bergab, bis man sich schließlich zum Verkauf gezwungen sah.

Im Augenblick residiert eine exotische Truppe von New-Age-Aposteln in dem Haus, die keinen Kontakt zu den übrigen Dorfbewohnern pflegen und sich auch sonst kaum in das Bild von Compton Dando fügen wollen. Sie kommunizieren mit Geistern, schicken ihren Astralleib zur Venus, und es würde auch niemanden im Dorf überraschen, die Hausbewohner nachts auf Besen durch die Luft reiten zu sehen. So erstaunt es sie noch weniger, als einer von ihnen tot aufgefunden wird. Zwar wird das Ganze zur allgemeinen Enttäuschung als Unfall bewertet, aber wer weiß …

Und tatsächlich scheint das Mißtrauen begründet, denn schon bald gibt es den nächsten Todesfall zu beklagen. Für Chief Inspector Barnaby ist rasch klar, dass er es hier mit einem äußerst verworrenen Fall zu tun hat, und dass die Verdächtigen zu den bizarrsten zählen, die ihm je untergekommen sind. Besonders ein Fremder im Herrenhaus, der reiche und mächtige Wirtschaftstycoon Guy Gamelin, der mit allen Mitteln versucht, seine Tochter Suhami – in ihrem früheren Leben Sylvie genannt – der Kultgemeinde zu entreißen …

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Bea zu »Caroline Graham: Ein böses Ende« 30.08.2004
Wenn man das Geheimnis von Badger's Drift gelesen hat und etwas ähnliches erwartet, wird man böse enttäuscht. Das Buch ist langweilig, mit viel zu vielen Namen und Personen, die dann mit der eigentlichen Handlung, die ca. auf Seite 150 los geht, nichts oder nur wenig zu tun haben. Fast hätte ich Caroline Graham aufgegeben, aber *blutige Anfänger* und *treu bis in den Tod* kommen wieder so ungefähr an das Niveau des ersten Romans, wenn sie den ersten auch nicht ganz erreichen. Insgesamt eine gute, lesenswerte Schriftstellerin. lg Bea
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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