Der Neid des Fremden von Caroline Graham

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1984 unter dem Titel The Envy of the Stranger, deutsche Ausgabe erstmals 1988 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: , 1970 - 1989.

  • London: Century, 1984 unter dem Titel The Envy of the Stranger. 230 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1988. Übersetzt von Doris Janhsen. 228 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Doris Janhsen. 319 Seiten.

'Der Neid des Fremden' ist erschienen als

In Kürze:

Rosa Gilmour ist eine glückliche Frau – zu glücklich für so manchen Neider. Die erfolgreiche Radiomoderatorin wird von einem anonymen Anrufer bedroht, der ihr den Erfolg zu missgönnen scheint. Er ruft in ihren Sendungen an und spricht Morddrohungen gegen sie aus. Der Fremde ist von wahnwitzigen Rachegefühlen getrieben und Rosa bereits näher als sie ahnt …

Ihre Meinung zu »Caroline Graham: Der Neid des Fremden«

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Eule Buer zu »Caroline Graham: Der Neid des Fremden« 28.07.2015
Mir gefallen die Krimis von Caroline Graham. Und die Serie auch. Nur an den neuen Darsteller habe ich mich bis heute nicht gewöhnt. Ja, ja, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Aber als John Nettles noch als Tom Barnaby dabei war, war auch noch Humor dabei. Man konnte lachen. Wenn man die Serie mit John Nettles, seiner Familie und seinem Team kennt, weiß man doch, daß die Serie nicht der Realität entspricht. Wenn man die vielen Morde aller Staffeln zusammenzählt, wären ja ganze Grafschaften ausgelöscht worden. Mit dem neuen Darsteller ist nach meinem Geschmack so alles abhanden gekommen. Die schönen englischen Landschaften, der Humor usw. Und vorallem meine Vorfreude auf jede neue Staffel ist nicht mehr da. Und jetzt kommt für mich nämlich das, was den Menschen als Gewohnheitstier ausmacht: Man guckt Barnaby nur noch weil er kommt.
Dorothy zu »Caroline Graham: Der Neid des Fremden« 19.02.2008
Ich fand nichts spannendes an diesem Buch.
Von der ersten Seite an ist alles genauso, wie man es vorher sieht. Und von Psychologie kein Spur. Das sollte man doch wohl bei einem Psychopathenthriller erwarten dürfen. Aus heiterem Himmel ist das Goldstück da und murkst. Sehr breit dafür das Eheleben der Gilmores (Zwischendurch entdeckt Rosalein auch noch das Flittchen in sich - Seiten müssen ja schließlich voll werden - und tuts mit einem nicht sehr begehrenswert geschilderten Kollegen, der sich sang- und klanglos wieder in seine Muschel zurück zieht.)
nemi zu »Caroline Graham: Der Neid des Fremden« 07.01.2007
also ich finde das buch ist sehr spannend und interessant das einzige was ich nicht gut fand ist das ende es ist ebend sehr aprupt aber ansonsten kann ich nichts schlechtes sagen ausserdem finde ich das es mal was anderes ist in der sicht eines verbrechers zu schreiben,und ich finde es auch gut das sie sich in die psyche der menschen hinein zu versetzten denn wo findet man noch ein buch das in der form geschrieben wurde,das einzige was mich zunächst durcheinander gebracht hatte war der Anfang.
Emma zu »Caroline Graham: Der Neid des Fremden« 12.06.2006
sie wollte bestimmt mal was anderes ausprobieren. Leider kommt das buch nicht an die barnabys ran. ich musste mehrere seiten doppelt lesen, jum zu verstehen worum es geht. Eigentlich weiss man wie das buch ausgeht. Sie beschreibt einen psychopaten, der versucht bekannt zu werden und dafür über leichen geht. Sie hat sich zwar-wie immer- exat-vielleicht auch zu exakt- in die psyche der menschen hinein versetzt. dieses buch ist aus dem blickwinkel eines verbrechers geschriebn. am komischten war aber das ende: sehr aprupt. sonst ist man doch von ihr noch "danach" gewöhnt. Die bettszenen sind mir auch etwas zu detailliert.
Chalicee zu »Caroline Graham: Der Neid des Fremden« 06.01.2005
lese schon lange kriminal Bücher aller Art und versuche einen guten Autoren herauszufinden, um dann all seine geschriebenen Bücher zu lesen. Ich habe den Neid des Fremden schon zwei mal versucht zu lesen aber ich höre nach kurzer Zeit wieder auf, weil mir unendlich langweilig wurde. Undefinierbar, kein Zusammenhang erkennbar, keine Spannung, Schade habe mehr erwartet.der größte Mist war das sie mit einem Hochgradig, psychopatischen Irren angefangen hat. dadurch hat sie das Buch verdreht und die Spannung herausgenommen.
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