Wie weit ist die Nacht? von Carlo Fruttero & Franco Lucentini

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1979 unter dem Titel A che punto e la notte, deutsche Ausgabe erstmals 1981 bei Piper.

  • Mailand: Mondadori, 1979 unter dem Titel A che punto e la notte. 602 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1981. Übersetzt von Herbert Schlüter & Ines de Florio-Hansen. ISBN: 3-492-02590-0. 570 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1983. Übersetzt von Herbert Schlüter & Ines de Florio-Hansen. ISBN: 3-548-20345-0. 570 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1989. Übersetzt von Herbert Schlüter & Ines de Florio-Hansen. ISBN: 3-492-15565-0. 570 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1997. Übersetzt von Herbert Schlüter & Ines de Florio-Hansen. ISBN: 3-492-22508-X. 570 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1998. Übersetzt von Herbert Schlüter & Ines de Florio-Hansen. ISBN: 3-492-22480-6. 570 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2000. Übersetzt von Herbert Schlüter & Ines de Florio-Hansen. ISBN: 3-492-23104-7. 570 Seiten.

'Wie weit ist die Nacht?' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Die gnostisch-mystischen Freitagsandachten des sozial engagierten Turiner Priesters Don Pezza sind beim Volk und der vornehmen Turiner Gesellschaft gleichermaßen beliebt. Als er bei einer seiner Predigten die apokalyptische Frage stellt: »Wie weit ist die Nacht?«, explodiert die Kerze in seiner Hand und tötet ihn. Wer mögen die Drahtzieher des Attentats auf den Priester sein? Sind es die Würdenträger der Kirche, die inkognito dem Spektakel beiwohnten und anschließend verhaftet werden? Sind private Aversionen im Spiel? Oder sind gar die Mafia und der Fiat-Konzern in die Verschwörung verwickelt?

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Rainer zu »Carlo Fruttero & Franco Lucentini: Wie weit ist die Nacht?« 25.08.2004
Sicher nix für Drüberleser. Die Autoren nehmen sich Zeit, und verlangen dasselbe von den LeserInnen.
Es gibt keine(n) Erzähler(in), die Figuren sprechen für sich. Ich versteh jetzt ein bisschen mehr über Fiat, Turin, Polizeiassistentinnen und den lieben Gott. Für mich eine geniale Ergänzung der "Sonntagsfrau".
Ehrlich zu »Carlo Fruttero & Franco Lucentini: Wie weit ist die Nacht?« 10.07.2003
Dieses Buch ist der beste Kriminalroman, den ich je gelesen habe. Die Überlegungen über das Leben brachten mich zum Weinen.
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