Die Sonntagsfrau von Carlo Fruttero & Franco Lucentini

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1972 unter dem Titel La Donna della domenica, deutsche Ausgabe erstmals 1974 bei Piper.

  • Mailand: Mondadori, 1972 unter dem Titel La Donna della domenica. 503 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1974. Übersetzt von Herbert Schlüter. ISBN: 3-492-02044-5. 526 Seiten.
  • München: dtv, 1976. Übersetzt von Herbert Schlüter. ISBN: 3423011726. 486 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1986. Übersetzt von Herbert Schlüter. ISBN: 3-492-05501-X. 526 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1988. Übersetzt von Herbert Schlüter. ISBN: 3-492-03303-2. 526 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1988. Übersetzt von Herbert Schlüter. ISBN: 3-492-15501-4. 526 Seiten.
  • München: Goldmann, 1994. Übersetzt von Herbert Schlüter. ISBN: 3-442-42586-7. 526 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Herbert Schlüter. ISBN: 3-442-43100-X. 639 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1998. Übersetzt von Herbert Schlüter. ISBN: 3-492-22562-4. 526 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2000. Übersetzt von Herbert Schlüter. ISBN: 3-492-23103-9. 526 Seiten.

'Die Sonntagsfrau' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Ein obskurer Mordfall, eine ganz besonders versnobte feine Gesellschaft, alte Landsitze, Großindustrie – die perfekte Kulisse für ein kriminalistisches Puzzle: Ein zurecht erfolgloser Architekt wird mit einer Waffe erschlagen, die so unaussprechlich ist, dass die Polizei geheimhält, worum es sich handelt. Der Verdacht fällt auf zwei Personen aus den besten Kreisen des Turiner Großbürgertums, und der für einen Polizisten fast allzu charmante sizilianische Kommissar bemüht sich nach Kräften, den verwickelten Knoten zu lösen.

Ihre Meinung zu »Carlo Fruttero & Franco Lucentini: Die Sonntagsfrau«

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Birgit zu »Carlo Fruttero & Franco Lucentini: Die Sonntagsfrau« 07.11.2011
Meine erste Begegnung mit dem Autoren-Duo - und diese war interessant, spannend und auch liebenswert. Die Auflösung war jedoch nicht ganz so überraschend, obwohl ich mir da auch nicht hunderprozentig sicher war. Jedenfalls habe ich mir sogleich neue Lektüre dieser beiden besorgt und bin gespannt, ob mich die anderen Geschichten weiter ansprechen. Die Sonntagsfrau empfehle ich jedoch gerne weiter.
anke kirsch-hoff zu »Carlo Fruttero & Franco Lucentini: Die Sonntagsfrau« 04.08.2008
Dieses Buch ist absolut abwechlungsreich und fesselnd. Die einzelnen Charaktere sind wunderbar herausgearbeitet, danben ist die Geschichte um den seltsamen Mord äusserst spannend. Darüberhinaus gibt es auch eine sich tazr andeutende liebesgeschichte. also alles, was den menschen an sich intersssiert ist in diesem buch zu finden. kein flacher krimi sondern ein in die tiefe gehendes und sehr schön geschriebenes werk. wer sich darüberhinaus noch für italien interressiert wird sich in dem buch absolut verlieren und es bedauern, wenn es aus ist. aber man kann ja gott sei dank jedes buch mehrmals lesen.
Alexander de Montléart zu »Carlo Fruttero & Franco Lucentini: Die Sonntagsfrau« 22.08.2006
Habe diesen "Krimi" mit großer Freude gelesen, viel über die Turiner Gesellschaft erfahren, kulturgeschichtlich meine Kenntnisse erweitert und eine ungewöhnliche Liebe zwischen zwei Männern kennengelernt. Noch immer ein spannender Roman über das Italien jenseits der Touristikrouten.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sylvius Leopold zu »Carlo Fruttero & Franco Lucentini: Die Sonntagsfrau« 13.12.2004
Ausnahme-Literatur im Genre "Kriminalroman". Nichts für Freunde schneller Unterhaltung mit Gänsehaut-Effekt. Atmosphärisch sehr dicht gewebt, alle wesentlichen handelnden Personen sind mit viel Liebe gestaltet und dabei verlässt der Fokus immer wieder den vermeintlichen Hauptstrang der Erzählung und richtet sich auf so kleine Details wie das Zuschnappen der Wohnungstür, welches erst zu hören ist als der sich entfernde Gast bereits den letzten Treppenabsatz im Hausflur erreicht hat - und auf die kurze Reflexion dieses fast vergessenen Ausdrucks von Aufmerksamkeit... Wunderschön, dieses Buch dauer lange, es gehört langsam gelesen und dürfte trotzdem nie vorbei sein. Wer zu Geduld, Freude am Detail und Gelassenheit noch eine Affinität zu Italien und insbesondere einige Erfahrung mit Turin mitbringt, kann auch heute, 30 Jahre nach der Erstausgabe, noch manche Skurilität besser nachvollziehen und möglicherweise in eigenen Reiseerfahrungen bestätigt finden. Sehr empfehlenswert - sofern nicht intellektuelles Fast-Food à la Edgar Wallace erwartet wird.
Krehon zu »Carlo Fruttero & Franco Lucentini: Die Sonntagsfrau« 22.03.2004
bis zur Mitte des Buches ein zähes Holz, taut nach und nach auf, wird zum Schluss recht spannend.
aber auf keinen fall "Der Kimmi"
Ulrich Köppen zu »Carlo Fruttero & Franco Lucentini: Die Sonntagsfrau« 15.11.2003
Geschmackssache: Weder spannend noch athmosphärisch ansprechend. Jetzt, nach der Hälfte des Buches, habe ich es aufgegeben. Es war zwar Bettlektüre, aber diese einschläfernde Wirkung war zuviel.
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Axel Peters zu »Carlo Fruttero & Franco Lucentini: Die Sonntagsfrau« 05.08.2003
ein morbides spiel um schein und sein
macht sehr viel spaß
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