Frag nicht nach ihr von Carlene Thompson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel If she should die, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Krüger.

  • New York: St. Martin´s Paperbacks, 2004 unter dem Titel If she should die. 476 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Krüger, 2003. Übersetzt von Irmengard Gabler. ISBN: 3810520268. 476 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005. Übersetzt von Irmengard Gabler. ISBN: 3-596-15786-2. 476 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2006. Übersetzt von Irmengard Gabler. ISBN: 978-3-596-50967-6. 476 Seiten.

'Frag nicht nach ihr' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Drei Jahre sind vergangen, seit Dara Prince von einem Spaziergang am Fluss nicht mehr zurückgekehrt ist. Ihr Vater klammert sich verzweifelt an die Hoffnung, dass sie noch lebt, da immer wieder Postkarten eintreffen, die mit »Dara« unterzeichnet sind. Nur ihre Halbschwester Christine bezweifelt, dass die Karten tatsächlich von Dara kommen und befürchtet das Schlimmste. Als der Crescent Creek nach heftigen Regenfällen über die Ufer tritt, spült er die Leiche einer jungen Frau ans Land. Ist es Dara? Aber wer hat dann die vielen Postkarten geschrieben und warum?

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clare1512 zu »Carlene Thompson: Frag nicht nach ihr« 24.05.2008
Ist mein erstes Buch der Dame und ich muß sagen, mir hat es gefallen.
Sympathischer Held und Heldin, flüssig geschrieben und gut zu lesen.
Spannung vorhanden, nicht Extraklasse, aber gutes Mittelfeld.
Werd mich mal umsehen, was die Autorin sonst noch im Angebot hat.
NickSch zu »Carlene Thompson: Frag nicht nach ihr« 17.05.2008
Carlene Thompson schafft es den Leser bis zum Schluss in Atem zu halten. Auch bei diesem Roman habe ich lange daneben gelegen wer der Mörder war und das fasziniert mich an den Büchern von Carlene Thompson man rätselt bis zum Schluss.
Es sind ungefähr 4 Jahre vergangen seit dem Verschwinden von Dara und ihr Vater bekommt regelmäßig Postkarten aus verschiedenen Teilen des Landes. Da dies die einzigen Lebenszeichen von Dara sind sind viele der Meinung das Dara nicht mehr am Leben ist.
Als dann noch eine Frauenleiche angeschwemmt wird beginnen die Spekulationen über das Verschwinden von Dara von neuem. Als dann auch noch auf Christine ein Mordanschlag verübt wird wird das ganze noch geheimnisvoller. Christine und Jeremy wurden von Ames (dem Vater von Dara )nach einem tödlichen Unfall ihrer Eltern aufgenommen. Da sich Christine und Dara nicht gut verstanden haben und nach Daras Verschwinden man lange Jeremy (der geistig behindert ist) als Täter in Verdacht hatte macht sich Christine auf die Suche nach Daras Mörder und das bringt sie in Lebensgefahr. Doch zum Glück ist da noch der attraktive Sheriff Michael.Mehr will ich nicht mehr verraten.
Bio-Fan zu »Carlene Thompson: Frag nicht nach ihr« 06.01.2008
Kurz und schmerzhaft: ein "Thompson" zum Abgewöhnen.
Das Hochwasser des Crescent Creek gibt die Leiche der jungen Dara frei, die vor 3 Jahren ermordet wurde.. das bewährte Thompson-Motto: wer mordete damals und muss jetzt wieder morden- nur diesmal als dünner Aufguss vorheriger Szenarien. Die Charaktere sind durchgehend blass. Die Story plätschert so dahin wie der Crescent Creek bei Niedrigwasser. Bar jeder Spannung wartet man nur auf das erlösende Ende.
Verschärfend kommt noch die katastrophale Übersetzung ins Deutsche hinzu, die stellenweise ultrapeinlich ist.
Für einen Thompson-Fan war das eine bittere Enttäuschung
Elvira zu »Carlene Thompson: Frag nicht nach ihr« 17.11.2007
mal wieder ein fesselndes buch von carlene thompson, was man (v.a. frau) kaum aus der hand legen kann! toll geschrieben und die tätersuche bleibt spannend bis zum schluß, die verdächtigen werden recht glaubwürdig dargestellt, nur die polizei steht etwas trottelig da ... na ja, das tut der spannung keinen abbruch! was mich ein bißchen stört, ist das sehr kitschige ende. man gönnt der sympathischen hauptfigur ja ein happy end, aber "sie sank in seine starken arme" ist für meinen geschmack einfach too much :-)) hallo männer, ich glaube, daß diese art krimi lieber von frauen gelesen wird (nur eine vage vermutung meinerseits ...)
Jane Doe zu »Carlene Thompson: Frag nicht nach ihr« 11.11.2007
Mir hat das Buch gut gefallen, weil man die ganze Zeit mitraten konnte und es immer neue Verdächtige gab. Das Buch war spannend und lies sich gut in einem Rutsch durchlesen.
lelefant zu »Carlene Thompson: Frag nicht nach ihr« 01.08.2007
Gutes Buch, obwohl ich schon relativ bald ahnte, wer der Täter sein würde, was sich dann am Schluss auch bestätigte...

Trotzdem sehr spannend, werde mir wieder Bücher von ihr kaufen!
natalie1202 zu »Carlene Thompson: Frag nicht nach ihr« 22.10.2006
Äußert unterhaltsames Buch. Nach Ende jedes Kapitels ist ein anderer Tatverdächtig. Allerding muß ich mich fragen...muß eine traumatisierte Kindheit denn jedesmal der Grund sein???
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Astarte zu »Carlene Thompson: Frag nicht nach ihr« 02.08.2006
Auf jeden Fall empfehlenswert! Ohne Zweifel wird der Ehrgeiz, den Täter zu erkennen enorm gesteigert, da es mehrere Möglichkeiten gibt! Den einzigen Minuspunkt gibt es für die Darstellung der minderbegabten Bruders: Unrealistisch und ein bisschen nervig. Ansonsten Spannung pur!!
Anna zu »Carlene Thompson: Frag nicht nach ihr« 25.09.2005
Ich habe das Buch auch gelesen und fand es richtig spannend. Ich hatte mehere Verdächtigte, jedoch immer den Falschen...also ich fand es richtig geheimnisvoll..ich muss auch einen Buchvortrag halten und denke, das ich das richtige Buch gewählt habe...mfG:Anna
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Nadine zu »Carlene Thompson: Frag nicht nach ihr« 13.09.2005
Das war ein tolles Buch. Sehr spannend geschrieben. Ab der Hälfte konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Man weiß bis zum Schluss nicht wer der Mörder ist, weil man sich das einfach nicht vorstellen kann, es ist eben sehr geheimnisvoll geschrieben. Da stimme ich Milva voll zu, es trifft immer auf zwei Personen zu. Es war mein erstes Buch von dieser Autorin und ich werde mir wieder eins von ihr kaufen!

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