Engel aus Eis von Camilla Läckberg

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Tyskungen, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei List.
Folge 5 der Erica-Falck-und-Patrik-Hedström-Serie.

  • Stockholm: Forum, 2007 unter dem Titel Tyskungen. ISBN: 978-9137129952. 409 Seiten.
  • Berlin: List, 2010. Übersetzt von Katrin Frey. ISBN: 978-3-471-35015-7. 512 Seiten.
  • Berlin: List, 2011. Übersetzt von Katrin Frey. ISBN: 978-3-548-61063-4. 503 Seiten.

'Engel aus Eis' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Das Dorf Fjällbacka ist alarmiert: Der pensionierte Geschichtslehrer Erik Frankel wurde ermordet. Der beliebte alte Mann war ein angesehener Spezialist für die NS-Zeit. Die Ermittlungen der schwedischen Polizei konzentrieren sich auf Neonazikreise. Doch Erica Falck vermutet das Motiv in Frankels Vergangenheit. Gemeinsam mit ihrer Mutter hatte er den Widerstand gegen die deutschen Besatzer unterstützt. Dunkle Jahre, über die Ericas Mutter nie gesprochen hat. Für Erica ist es an der Zeit, das große Geheimnis ihrer Mutter zu ergründen. Damit gerät sie ins Visier des Mörders.

Das meint Krimi-Couch.de: »Spätfolgen einer spontanen Tat« 85°Treffer

Krimi-Rezension von Andreas Kurth

Irreführender Titel

Es ist doch oft ein Kreuz mit den Klappentexten und auch mit übersetzten Buchtiteln. Der Klappentext ist ja noch in Ordnung, aber Engel aus Eis hat mit der Handlung des Buches irgendwie gar nichts zu tun. »Deutschenbalg« wäre die korrekte Übersetzung gewesen, und wenn man sich als Verlag nicht traut, so einen provokanten Titel zu übernehmen, sollte man wenigstens einen adäquaten Begriff wählen, und nicht so einen irreführenden Titel. Zweiter Hauptkritikpunkt: Die an sich hervorragenden Orts- und Perspektivwechsel sind optisch nicht gekennzeichnet – Ausnahme die Rückblenden in die Kriegszeit. Das führt anfangs zu reichlich Verwirrung, bis man sich daran gewöhnt hat. Das Buch ist aber ein echter Treffer, denn die Handlung ist von Beginn an ziemlich komplex und fesselt den Leser bis zum Schluss.

Geheimnisvolle Tagebücher

Die Schriftstellerin Erica Falck ist eigentlich zufrieden. Nach einem Jahr Erziehungsurlaub will sie endlich wieder arbeiten, denn nun wird sich ihr Mann Patrick um die einjährige Tochter kümmern. Um die Kosten für ein Büro zu sparen, will sie allerdings zu Hause arbeiten – und das führt schnell zu Unmut und Verwicklungen. Zusätzlich abgelenkt von der Arbeit wird sie durch einen Fund auf dem Dachboden ihres Elternhauses. Dort hat Erica eine Truhe mit Sachen ihrer Mutter Elsy geöffnet, darunter auch Tagebücher. Der Fund beunruhigt sie zunächst, denn sie hatte zu ihrer Mutter ein schwieriges und eher distanziertes Verhältnis. Andererseits treibt Erica der Wunsch an, ihre Mutter nach so vielen Jahren endlich zu verstehen.

Ermittlungen in Neonazikreisen

Statt fleißig für ihr neues Buch zu recherchieren, was sie eigentlich vorhatte, widmet sich Erica mit gemischten Gefühlen dem Inhalt der Truhe. Neben Tagebüchern ihrer Mutter aus den Kriegsjahren findet sie einen deutschen Orden. Sie bringt ihn zu Erik Frankel, einen pensionierten Geschichtslehrer und renommierten Experten für den Nationalsozialismus – gleichzeitig ein Freund ihrer Mutter in deren Jugend. Sie hört lange nichts von Frankel, hat den Orden im Grunde vergessen, doch dann wird Frankel ermordet in seiner Bibliothek aufgefunden. Die Polizei von Fjällbacka ermittelt zunächst vor allem in Neonazikreisen. Erica hat jedoch einen anderen Verdacht. Sie vermutet den Schlüssel zu dem Verbrechen in Frankels Vergangenheit.

Überraschendes Finale

Aus den Tagebüchern ihrer Mutter weiß sie, dass Frankel und Elsy zum selben Freundeskreis gehörten. Wie ihre Mutter hat er offenbar einen Flüchtling gedeckt, der zur norwegischen Widerstandsbewegung gehörte. Erica sucht die alten Freunde ihrer Mutter auf. Eriks Bruder Axel scheint desinteressiert und unwissend, Britta leidet an Alzheimer – und Frans gehört zu den »Freunden Schwedens«, einer Neonazi-Organisation. Und dann wird auch Britta getötet, und die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen. Bei ihren Recherchen wird Erica von ihrem Mann, Kommissar Patrick Hedström unterstützt, der angesichts des dramatischen Mordfalls Schwierigkeiten hat, sich ausschließlich auf die gemeinsame Tochter zu konzentrieren, denn eigentlich ist er in der Elternzeit. Gemeinsam folgen sie den Spuren in die Vergangenheit und geraten dabei selbst in Gefahr – bis es zum überraschende Finale kommt.

Interessante Charaktere

Engel aus Eis war mein erstes Buch von Camilla Läckberg, und ich bin wahrlich nicht enttäuscht worden. Der behäbig wirkende Anfang ist schnell überwunden, denn die Autorin präsentiert interessante Charaktere, die sie offenbar im Laufe der Serie weiter entwickelt hat. Das Buch ist aber auch für Neueinsteiger geeignet, die Lektüre der Vorgängerbände keine Voraussetzung, um in die Handlung einzusteigen. Es geht viel um die Familie von Erica und deren Geschichte, die in der Kriegszeit eng mit den jetzt ermordeten Personen verbunden war. Der Schlüssel zu den Morden in den Gegenwart liegt nicht nur in den Tagebüchern, sondern auch in aktuellen Handlungen. Mehr darf hier nicht verraten werden, aber bis kurz vor Schluss war mir nicht klar, wer hinter den Morden steckt.

Zu viele Abschweifungen

So lange den Leser im Ungewissen lassen zu können, ist schon eine hohe Kunst. Deshalb ist es auch verzeihlich, dass es zwischendurch immer wieder ausführlich um familiäre Dinge geht, denn das ist für die Lösung des Falles durchaus wichtig. Allerdings übertreibt es Camilla Läckberg ein wenig. Die Episoden um die Patchwork-Familie von Ericas Schwester Anna bringen die Handlung nicht wirklich voran, und auch die durchaus liebenswürdigen Erfahrungen eines Kommissars mit der Familie einer Kollegin sind eher Füllmaterial. Deshalb gibt es für diese spannende Geschichte auch nur 85 Grad. Bei mehr Konzentration auf die Kerngeschichte wären auch über 90 drin gewesen, aber so sind mir das zu viele Abschweifungen.

Absolut lesenswertes Buch

Immerhin ist Läckberg eine gute Geschichtenerzählerin. Trotz der Abschweifungen in diverse Familiengeschichten wird es nie langweilig. Und der Leser ist stets mit den Ermittlern auf einer Höhe, kennt also keine Fakten, die bei der Polizei noch unbekannt sind. Das ist für die Spannung außerordentlich förderlich. Die Geschichte ist gut recherchiert und absolut glaubhaft, denn solche Entwicklungen – mehr kann ich aus dramaturgischen Gründen wieder einmal nicht andeuten – hat es in vielen militärisch besetzten Ländern und daran angrenzenden Staaten gegeben. Der erzählerische Kniff mit den Rückblicken durch die Tagebuchlektüre, und vor allem mit den später auftauchenden weiteren Bänden ist gelungen. Das trägt dazu bei, das sich die Puzzleteile zur Lösung des Rätsels schön langsam zusammen fügen. Gut und Böse ist scheinbar klar verteilt, aber in dieser Hinsicht erlebt der Leser auch einige Überraschungen. Und er bekommt Einblicke in familiäre Abgründe, die geschickt eingestreut werden. Insgesamt ein spannendes Buch, mit den geschilderten Schwächen, aber dennoch absolut lesenswert.

Andreas Kurth, November 2010

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Henriette H. zu »Camilla Läckberg: Engel aus Eis« 29.08.2016
Ein solider und spannender Krimi, wie von Frau Läckberg nicht anders zu erwarten. Man fühlt mit den Protagonisten mit, besonders mit Elsy, deren trauriges Schicksal berührt.
Wenn man die korrekte Übersetzung des Originaltitels "Deutschenbalg" kennt, ahnt man allerdings früh die Lösung dieser verworrenen Geschichte.
Die verheerenden Auswirkungen von Gewalt, nicht nur der des Krieges -auch der elterlichen -auf die seelische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen werden hier sehr eindringlich beschrieben. Dieses Buch vergisst man nicht so leicht wie die meisten 08/15- Krimis.
Darts zu »Camilla Läckberg: Engel aus Eis« 25.09.2015
Dank vorablesen durfe ich dieses Buch lesen und bin begeistert von dem Schreibstil der Autorin und der flüssigen und spannenden Handlung. Leider waren es am Anfang für mich zu viele Personen, mit denen ich nicht viel anfangen konnte. Ich werde jetzt aber nach und nach die vorherigen Bücher lesen, um diese überwiegend sympathischen Hauptpersonen 'kennenzulernen'. Vielleicht erklärt sich dort auch das Alter der Personen, welches sich mir einfach nicht logisch erschließen mag.

Zurück zu diesem Buch:

Am Anfang wird gleich von zwei Jungen, die unbefugt in ein Haus eindringen, eine schon ziemlich verweste Leiche eines Historikers entdeckt.

Gleichzeitig wird das Leben des Ehepaars Erica und Patrick geschildert. Sie ist Autorin und möchte nach einem Jahr Erziehungsurlaub (die Tochter Maja wird gerade 1 Jahr alt)endlich wieder ein Erwachsenenleben führen und ein Buch schreiben. Ihr Mann Patrick hat sich für ein halbes Jahr von der Polizei beurlauben lassen um jetzt den Erziehungsurlaub weiter zu führen. Das muß sich aber natürlich erst einspielen. Beide haben auf dem Speicher Sachen der verstorbenen Mutter(Elsy) von Erica und Anna(die Schwester) gefunden. Darunter auch ein paar Tagebücher von 1943/44, die allerdings abrupt enden. Von den Tagebüchern ist Erica so angetan, dass sie sich dadurch leider allzu oft von ihrem geplanten Buch ablenken läßt. Auch Patrick läßt sich gerne von seinen ehemaligen Kollegen einspannen und läßt das Töchterchen auch schon mal in der Polizeistation zurück um einen Tatort zu besichtigen.

Durch das Tagebuch wird man öfter in das Geschehen von Elsy, ihren drei Freunden: Frans, Erik(der Ermordete am Anfang des Buches) und Britta, Eriks Bruder Axel und anderen Personen in den Kriegsjahren 1943/44 versetzt.

so entwickelt sich langsam ein Plot, indem Erica und Patrick plötzlich gleiche Recherchen anstellen.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und die Handlung erklärt sich zum Schluß komplett.
annetine62 zu »Camilla Läckberg: Engel aus Eis« 18.10.2014
Mein erstes Buch von Läckberg. Ich hatte es wegen des geschichtlichen Hintergrunds ausgesucht. Eigentlich eine interessante Geschichte, aber durch die ständigen Perspektivenwechsel kam einfach kein Lesefluss zu Stande. Eine Beschränkung auf weniger Sichtweisen hätte mir besser gefallen, aber diese Art zu schreiben hat sich inzwischen ja eingebürgert. Die vielen Schwangerschaften fand ich sehr konstruiert, aber sie sollten vermutlich den Bezug zur Geschichte von Ericas Mutter herstellen. Die Auflösung war auch schon nach der Hälfte des Buches zu ahnen. Trotz dieser Mängel (in meinen Augen) werde ich es vielleicht noch mit einem weiteren Buch versuchen.
Kwan Yin zu »Camilla Läckberg: Engel aus Eis« 05.11.2013
Ja. Der Rezensent hat recht. Der deutsche Titel macht eigentlich keinen Sinn. Schade.
Ein irgendwie typischer Schwedenkrimi. Düster, komplex, wie oft, auch hier Themen von Menschenrechten. Eckige Charaktere. Psychologie.
Aber die Geschichte ist gut erzählt. Sie fesselt bis zum Schluss. Ich musste sie in einem Rutsch lesen. Eine Pause war nicht denkbar.
K.K. zu »Camilla Läckberg: Engel aus Eis« 05.12.2012
Wer eines der Bücher dieser Reihe liest wird süchtig. Mich hat es in besonderer Form getroffen, ich habe die Orte besucht in Schweden und liebe nun dieses Land. Nicht nur die Charaktere der Protagonisten sondern auch die Ortsbeschreibungen sind von hoher Schreiblust erdacht. Jedes der Bücher legte ich schweren Herzens nach der letzten Seite aus der Hand, mit der traurigen Gewissheit, erst eine Weile warten zu müssen bis das nächste erscheint. Bleibt zu hoffen, dass die schwedischen Winter viel Zeit zum Schreiben neuer Teile geben ;-)
Kasia zu »Camilla Läckberg: Engel aus Eis« 27.11.2012
"Engel aus Eis" ist mein Lieblingsbuch von Camilla Läckberg. Ein Buch, welches ich kaum aus der Hand legen konnte.
Und zwar wahrscheinlich aus den Gründen, die hier vielerseits kritisiert werden. Genauso wie P. H. vor mir geschrieben hatte, verfolge ich die Entwicklung der einzelnen Charaktere. Die Geschichte um Erica und Patrik, Anna, Paula u. a. interessiert mich aufrichtig. Dies und die Geschichte um den Mord, sowie die Geschichte von Ericas Mutter haben mich gefesselt, so dass ich nicht genug von dem Buch bekommen konnte.
Während des Lesens der letzten Seiten fiel mir auf, wie schlüssig und logisch Camilla Läckberg ihre Geschichten aufbaut. Es wurden zum Schluss Dinge aufgelöst, damit die Geschichte "rund" ist und einen guten Abschluss hat. So muss es sein, damit dem Leser keine offenen Fragen verbleiben.
Die Reihe um Erica Falck und Patrik Hedström gehört für mich zu einer sehr bedeutenden unter den skandinavischen Buchreihen.
Ich empfehle das gelesene Buch zu 100% und freue mich nun auf "Meerjungfrau".
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
A.K. zu »Camilla Läckberg: Engel aus Eis« 11.11.2012
Wenn einen beim Lesen die Geschichte so fesselt, dass man das Buch nicht mehr zur Seite legen will, dann ist es mit Sicherheit gut geschrieben. So ging es mir bei diesem Krimi. Die Charaktere der verschiedenen Figuren werden so eindrücklich beschrieben, dass ich das Gefühl bekam sie persönlich zu kennen. Das Buch regt auch zum Nachdenken an, weil es einen Teil der deutschen Geschichte beschreibt.
P.H. zu »Camilla Läckberg: Engel aus Eis« 07.11.2012
"Engel aus Eis" ist für mich - bis jetzt - der eindrücklichste Roman von Camilla Läckberg.Am meisten liebe ich bei Krimis, wie sich die Personen entwickeln. Hier besonders Mellberg, Gösta, Anna und all die anderen, denen ich als Leser bei jedem Roman wieder begegne. Aus unsympathischen Menschen werden manchnal erträgliche oder gar halbwegs sympatische Menschen. (Das habe ich live auch schon mitbekommen... .)Zudem hat mich in "Engel aus Eis" die Geschichte, die Frau Läckberg erzählt, nachdenklich gemacht: Wer ist in diesem Roman eigentlich unschuldig? Und im sogenannt wirklichen Leben?Ich freue mich auf den nächsten Roman!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Manuela Bombis zu »Camilla Läckberg: Engel aus Eis« 11.10.2012
Engel aus Eis finde ich mit Abstand nicht so gut wie "Die Meerjungfrau". Diese ganze Familiengeschichte um den eigentlichen "Krimi" tötet einiges, wenn auch nicht alles ab. Erika Falck nervt irgendwie mit ihren Emanzipationsvorstellungen, da kann einem ihr Ehemann schon leidtun. Da sich das in Wiederholungen so bis zur Hälfte des Buches hinzieht, musste ich mich dazu zwingen, weiterzulesen. Aber dann wurde es spannend, nur finde ich, dass einfach zu viele Personen (Annas Schwester, deren Mann und dessen Tochter usw.) da mitspielen. Ich habe fast den Eindruck, als seien einige Personen direkt aus dem Leben von Frau Läckberg. Soll der Leser das bewundern? Ich weiß es nicht. Als ausgereift würde ich daher die Romane von Frau Läckberg noch nicht bezeichnen. Ich schließe mich meiner Vorschreiberin auch an. Etwas an der Dramaturgie stimmt nicht.
Positiv finde ich hingegen, wie sie das Thema rund um den Holocaust behandelt.
Otto Quaing zu »Camilla Läckberg: Engel aus Eis« 09.08.2012
Ich habe das Buch in wenigen Tagen gelesen, da es spannend war. Aber die Abschweifungen zu den Familienproblemen haben etwas mich genervt, denn sie brachten für die Handlung nichts. Und nur weil es beim Motiv um Jugendliche und ihre Familien in der Kriegszeit geht, muss man ja nicht aktuelle Erziehungs- und Beziehungsprobleme auswalzen. Die Rückblenden fand ich am besten gelungen und führten dazu, dass ich auf das Ende neugierig war, das mich dann auch nicht enttäuscht hat. Also insgesamt wirklich lesenswert.

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