Die Engelmacherin von Camilla Läckberg

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 unter dem Titel Änglamakerskan, deutsche Ausgabe erstmals 2014 bei List.
Ort & Zeit der Handlung: Schweden, 2010 - heute.
Folge 8 der Erica-Falck-und-Patrik-Hedström-Serie.

  • Stockholm: Forum, 2011 unter dem Titel Änglamakerskan. 356 Seiten.
  • Berlin: List, 2014. Übersetzt von Katrin Frey. ISBN: 978-3-471-35084-3. 464 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2014. Gesprochen von Nina Petri & Anne Weber. ISBN: 3899038851. 6 CDs.

'Die Engelmacherin' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Im alten Schulhaus auf der Insel Valö wird ein Mordanschlag auf die junge Ebba Stark verübt. Kommissar Patrik Hedström vernimmt die verstörte Frau, die gerade erst nach Fjällbacka zurückgekehrt war, um den tragischen Tod ihres kleinen Sohnes besser zu verkraften. Schriftstellerin Erica Falck, Patriks Frau, vermutet einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag auf Ebba und der Geschichte ihrer Eltern. Die Elvanders verschwanden Ostern 1974 ohne jede Spur. Sollte dieser ungeklärte Fall der Grund für den Mordversuch gewesen sein?

Das meint Krimi-Couch.de: »Düstere Schatten der Vergangenheit« 75°

Krimi-Rezension von Andreas Kurth

Auf der kleinen Insel Valö im Schärengarten vor Fjällbacka ist nach langer Zeit wieder Leben. Ebba Stark und ihr Mann Mårten renovieren in mühevoller Kleinarbeit das Elternhaus von Ebba, den Einheimischen nur als das Ferienheim bekannt. Bis vor kurzem haben sie in Göteborg ein scheinbar normales Leben geführt, doch dann kam ihr Sohn Vincent bei einem tragischen Unglück ums Leben. Die beiden schweigen sich an, geben sich gegenseitig die Schuld, und sind sich überhaupt nicht sicher, ob ihr Neuanfang auf Valö überhaupt funktionieren kann. Das verfallene Ferienheim wurde einst von Ebbas Vater geleitet, doch ihre gesamte Familie ist vor vielen Jahren komplett verschwunden, und nur die damals 1-jährige Ebba wurde von der Polizei gefunden. Und jetzt gibt es einen nächtlichen Brandanschlag auf das Haus, und kurz darauf finden die beiden beim Renovieren getrocknetes Blut unter den Bodendielen. Kommissar Patrik Hedström und seine Kollegen beginnen zu ermitteln, und auch Erika Falk interessiert sich für den Fall. Es dauert lange, bis die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Vorkommnissen im dramatischen Finale deutlich werden.

Blick in die Vergangenheit

Camilla Läckberg nimmt ihre Leser auch im neuen Roman Engelmacherin wieder mit auf ein Stück des Lebensweges der Schriftstellerin Erika Falck und ihrer Familie und Freunde. Und wie schon so oft in dieser Reihe gibt es zwei Zeitebenen, was wieder einmal dafür sorgt, dass der Leser zuweilen durch den Blick in die Vergangenheit einen Informationsvorsprung gegenüber den Ermittlern hat. Aber der ist nur recht begrenzt nutzbar, weil sich die Zusammenhänge dadurch nicht wirklich schneller erschließen. Eher sorgen die Zeitsprünge für größere Spannung, weil man immer mehr rätselt, wie die zeitlich so weit auseinander liegenden Ereignisse zusammen hängen könnten. Und falsche Fährten und Vermutungen ergeben sich daraus auch immer wieder.

Tiefer Griff in die Kiste der Erzählkunst

Denn der Bogen wird recht weit in die Vergangenheit gespannt. Es beginnt mit der Titel-gebenden Engelmacherin und deren Tochter Dagmar im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Dagmars Eltern wurden wegen mehrfachen Mordes an Pflegekindern hingerichtet, und die weitere Geschichte des Mädchens und ihrer eigenen Tochter ist mehr als absonderlich. Camilla Läckberg hat hier ganz tief in die Kiste ihrer großen Erzählkunst gegriffen, um den Leser beim Pendeln zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu fesseln. Kriminalistisch spannend wird es nämlich erst später.  Die Romane der schwedischen Autorin waren schon immer stark vom Leben ihrer Protagonistin Erika Falck geprägt, aber die jüngsten Bände der Reihe sind auch jeweils stark von den Lebensgeschichten anderer Personen eingefärbt gewesen. Und auch bei der »Engelmacherin« geht es viel und zunächst fast ausschließlich um persönliche und familiäre Dinge, die zwar interessant erzählt werden, aber für Neueinsteiger in die Falck-Reihe doch gewöhnungsbedürftig sein könnten.

Camilla Läckberg holt hier weit aus, und die Handlung in der Gegenwart leidet ein wenig darunter, denn die Ermittler brauchen lange, um mit ihren dürftigen Erkenntnissen voran zu kommen. Dazu trägt bei, dass Ebba und Mårten, die immerhin von zwei Mordanschlägen betroffen sind, der Polizei überhaupt nicht helfen können – oder wollen. Leicht ermüdend ist die Beschreibung des Verhältnisses der beiden, ihre langen Gesprächen, die für den Leser aber nicht wirklich erkenntnisreich sind. Erst viel später wird klar, wie das Kind der beiden Eheleute zu Tode kam, und warum ihr Verhältnis dadurch so belastet ist. Die triste und spannungsgeladene Stimmung wird zwar sehr authentisch geschildert, aber hier hätte die Autorin auch etwas straffer erzählen können.

Falck sorgt für genug Dynamik

Für mehr Dynamik sorgt da schon  – wie gewohnt – Erica Falck mit ihren Alleingängen, ihren Lügen gegenüber ihrem Mann, der als Polizist nichts von ihren privaten Ermittlungen erfahren darf, und ihrem berufsbedingten Interesse für absonderliche Kriminalfälle. Sie hat die Vorkommnisse auf Valö schon lange im Visier, und sieht nun eine große Chance, mehr Licht in das Dunkel zu bringen. Wie bei den Blicken in die Vergangenheit ergeben sich hier immer wieder kleinere Hinweise, weitere Nebenaspekte und neue Vermutungen für den Leser. Dazwischen gibt es gesicherte Erkenntnisse in kleinen Häppchen, aber die kompletten Zusammenhänge werden erst spät »zusammengepuzzelt«. Einmal mehr geraten bekannte Protagonisten in überaus gefährliche Situationen, und im letzten Drittel wird es mehr als dramatisch. Auch mit diesem Buch zeigt Camilla Läckberg, dass sie eine gute Erzählerin ist – ihre Protagonistin wird für Neueinsteiger allerdings langsam schwieriger zu verstehen, wenn man die vorhergehenden Bände der Reihe nicht kennt.

Andreas Kurth, März 2014

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TochterAlice zu »Camilla Läckberg: Die Engelmacherin« 29.01.2016
Eine dunkle und geheimnisumwobene Familiengeschichte lastet auf der jungen Ebba - doch auch neuere Ereignisse lassen ihr Leben nicht gerade zu einem glücklichen werden: sie hat ihr Kind verloren und kehrt gemeinsam mit ihrem Mann zurück nach Valö, der Insel ihrer Kindheit. Ebba erhält seit Jahren geheimnisvolle Glückwunschkarten, seit ein großes Unglück in ihrer Familie geschehen ist - in ihrer frühen Kindheit verschwanden ihre Eltern. Das Geschehene wurde nie aufgeklärt, sie kennt die Hintergründe nicht. Da ereignet sich schon das nächste Unglück in ihrem Leben - ein Brand im neuen Heim, das in Wahrheit schon ganz alt ist.

Zudem gibt es eine spannende Rückblenden, die bis ins Jahr 1908 reichen, wo Einblick in ein fürchterliches Familiendrama gegeben wird. Was hat es damit auf sich? Was haben Dagmar und Laura, Schlüsselpersonen in den Rückblenden, mit den aktuellen Geschehnissen, mit Ebba zu tun?

Auch die Polizeidienststelle Tanum kommt wieder ins Spiel, Patrik Hedström, Bertil Mellberg und das restliche Team ermitteln im Brandfall und werden unversehens in die früheren Ereignisse hineingezogen. Da ist natürlich Patriks Frau, die Autorin Erica Falk nicht weit, die sich so gern in die Polizeiarbeit einmischt - natürlich sind auch die weiteren Akteure,wie die Kinder des Paares, Patriks Mutter Kristina, Ericas Schwester Anna und Patriks Kollegen wieder mit von der Partie - gerade in diesem Buch wird den meisten von ihnen besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet. Also vor allem etwas für Kenner und Liebhaber dieser Serie, denn nicht immer werden Zusammenhänge aus früheren Büchern ausführlich aufgeklärt. Ich jedenfalls war heilfroh, bislang jeden einzelnen der Läckberg-Krimis gelesen zu haben, ansonsten wäre ich ziemlich ins Schleudern geraten - obwohl diesem Buch lobenswerterweise zumindest ein Verzeichnis der regelmäßig auftauchenden Akteure vorangestellt ist - zum ersten Mal, soweit ich mich erinnere.

Mir hat das Buch wieder gut gefallen - es fügt sich schlüssig und nahtlos in die Serie ein und ich liebe Fälle, die weit in die Vergangenheit zurückreichen, auch wenn Läckberg dieses Instrument ein bisschen sehr häufig verwendet. Diesmal fand ich den Fall ausgesprochen spannend, auch der Erzählstil der Autorin - intensiv, atmosphärisch und mit eindringlichen Personenbeschreibungen - hat wieder zum Lesegenuss beigetragen, doch leider gab es doch ein paar Enttäuschungen, die vor allem die Auflösung des Falls betrafen. Aber auch im Verlauf blieben einige wichtige Aspekte auf der Strecke ... sie wurden einfach nicht weiterverfolgt bzw. aufgelöst.

Trotzdem sehr empfehlenswert - allerdings vor allem Freunden dieser Serie oder aber solchen, die es werden wollen und sich nicht scheuen, die insgesamt sieben vorherigen Bände - oder zumindest einen Teil davon - vorher zu lesen, denn ansonsten kommt an angesichts der ausgesprochen dichten Handlung sicher gelegentlich ins Schleudern. Doch wer Patriks gewohnten Alltagsstress und Interessenskonflikt mit seiner Frau Erika - scheint nicht so, aber tatsächlich führen die beiden eine glückliche Ehe - und andere immer wieder auftauchende, den aktuellen Fall ergänzende inhaltliche Elemente schätzt und wie ich eher die nicht so harten Krimis bevorzugt, der wird hier auf seine Kosten kommen!
Manfred zu »Camilla Läckberg: Die Engelmacherin« 28.08.2015
Normalerweise höre ich auf, einen Krimi weiter zu lesen, wenn bis Seite 100 die Spannung fehlt. Bei diesem Buch habe ich bis Seite 254 gehofft, dass da noch was kommt. Ein Fehler. Viel zu viele Personen, zahllose nichtssagende und inhaltsleere Nebensätze, dabei nichts Spannendes. Aber 450 Seiten wollen halt gefüllt sein. Frau Läckberg, das können Sie besser. Keine Empfehlung von mir, leider.
Luzia zu »Camilla Läckberg: Die Engelmacherin« 04.07.2015
Habe das Buch erst angefangen zu lesen und bin schon nach den ersten Seiten nicht so begeistert. So viele Personen werden in kurzen Szenen vorgestellt, dass man überhaupt keiinen Überblick mehr hat, wer zur Polizei, zu den Verdächtigen oder zu sonstigen Gruppen gehört. Was mir dann noch zusätzlich die Freude am Lesen verdorben hat, war , dass jemand fernsieht und zwar den Film: "Mord in der Mittsommernacht". Ok. Aber dass in diesem Film Inspector Barnaby eine Leiche findet, deutet doch schon sehr auf "Midsomer Murders". Und DAS sollte man doch mit "Inspektor Barnaby" übersetzen.
Bisher nicht gerade begeistert.
c-bird zu »Camilla Läckberg: Die Engelmacherin« 27.06.2015
Neues aus Fjällbacka

Nachdem ihr Sohn Vincent auf tragische Weise ums Leben kam, sind Ebba und ihr Mann Märten auf die kleine Insel Valö geflohen. Hier wollen sie das Elternhaus Ebbas, das früher als Internat von Ebbas Vater geleitet wurde, von Grund auf neu renovieren. Doch plötzlich kommt es zu einem Mordanschlag auf Ebba. Wer will der jungen Frau etwas antun? Die Polizei steht vor einem Rätsel. Oder hat das Ganze etwas mit dem spurlosen Verschwinden von Ebbas Familie vor 30 Jahren zu tun? Wie vom Erdboden verschluckt verschwand damals die gesamte Familie, lediglich die einjährige Ebba blieb zurück.

Es ist bereits der achte Fall um die Schriftstellerin Erica Falck und ihren Ehemann, den Polizisten Patrik Hedström. Auch in diesem Buch erzählt die Autorin auf zwei Zeitebenen. Zum einen die Geschehnisse um die Engelmacherin in Fjällbacka beginnend im Jahr 1908, zum anderen in der Gegenwart. Ganz langsam laufen die Erzählstränge aufeinander zu und treffen sich bei jenem schicksalshaften Ereignis im Jahr 1974.

Schon der Beginn ist sehr spannend und die Spannung kann bis zum Ende gehalten werden. Der Erzählstil der Autorin ist wirklich brillant, die Sprache flüssig. Sehr bildhaft werden die Atmosphäre und das Umfeld eingefangen. Wie immer kommt auch das Privatleben der Ermittler nicht zu kurz. Da eine Vielzahl von Figuren eingeführt wird, gibt es dieses Mal zu Beginn ein kleines Personenregister, das allerdings nur die Figuren enthält, die immer wieder in der Reihe um das Ermittlerpaar vorkommen. Für Nichtkenner der vorangegangenen Bücher mag dies etwas schwierig sein, für den Kenner ist es eher ein Wiedersehen mit der Familie, so vertraut sind einem die Protagonisten mittlerweile geworden.

Es ist eines der besten Bücher der Autorin. Ein wenig politisch, doch hauptsächlich geht es um Schuld und die Frage, ob ein bestimmtes Schicksal über Generationen vorbestimmt ist.

Insgesamt ein sehr guter Schwedenkrimi, den ich gerne weiter empfehle. Camilla Läckberg bleibt ein Garant für Spannung.
Edith Sprunck zu »Camilla Läckberg: Die Engelmacherin« 05.12.2014
Dies ist eine Familiensaga mit kriminellem Untergrund. Von Camilla Läckberg erwarte ich aber auch nichts anderes. Ihre Stärke liegt darin, Familienleben in allen Facetten so darzustellen, dass man mit darin lebt, bangt, sich fürchtet und sich freut. C.L. kann großartig mit Worten Familienatmosphären unterschiedlichster Art erschaffen. Dieses Mal werden gleich zwei Familiensysteme vorgestellt, in denen der Verlust eines Kindes das (Ehe)Leben dominiert. Weitere Themen -vielleicht etwas breit gestreut- sind Kindesmisshandlung, Ausgrenzung von Kindern wegen ihrer Herkunft, Demütigungen in großem Ausmaß, daraus resultierend Vereinsamung bis hin zum psychischen Zusammenbruch sowie Dekadenz und Rassismus.
Der Krimi ist relativ unblutig und gemächlich erzählt. Man kann sich gemütlich darin einrichten, ohne sich zu langweilen, wenn man keine atemlose Hochspannung erwartet. Er liest sich trotzdem zügig und macht immer wieder neugierig, wie es denn nun weiter geht und endet. Es begegnet einem eine breite Palette von Denk- und Handlungsweisen, die Schicksale produzieren.
Robert zu »Camilla Läckberg: Die Engelmacherin« 15.07.2014
Christoph Gruber: Auch wenn das Buch nicht so berauschend sein soll, man soll nicht das Ende verraten, weil damit würden Sie die Spannung abbauen und keiner würde es lesen. Das wollte ich nur sagen.Und jetzt komme ich zur dem blöden 300 Zeichen. Ich finde es total unverschämt, warum wir immer 300 Zeichen für eine Meinung des Buches schreiben sollen. Generell gesehen soll man einfach schreiben, was man da einfällt und fertig. Warum 300 Zeichen für sowas? Das versteht doch keiner.
Christoph Gruber zu »Camilla Läckberg: Die Engelmacherin« 15.07.2014
Ich bin auf Seite 119 der e-book-Ausgabe. Da denkt gerade ein bürgerlicher Politiker mit Blick auf einen kritischen Journalisten: "Es war seine Aufgabe, das Ungeziefer auszurotten." Ob rechte Politiker von kritischen Journalisten im wirklichen Leben so denken, wreiss ich nicht. Hier aber lernen wir daraus, dass die Guten Linke sind und die Bösen Rechte. Ich habe den Schluss noch nicht gelesen, wette aber bereits jetzt, dass dieser John ein ganz Böser sein wird. Das ist die einfach gestrickte Welt der Camilla Läckberg. Kommt hinzu, dass leider entweder ihre Sprache oder dann die Übersetzung holperig sind. Eim Krimi für Anspruchslose.
krimifan67 zu »Camilla Läckberg: Die Engelmacherin« 07.03.2014
Ich habe das Buch gerade aus der Hand gelegt und möchte hier keine Inhaltsangabe liefern.
Doch soviel: Der nunmehr achte Roman dieser Reihe hat mich nicht entäuscht. Da lohnt sich das Warten. Auch wenn das Schema immer das Gleiche ist. Ein Handlungstrang in der Vergangenheit und die Geschichte aus der Sicht von Patrik und Erica.
Camilla Läckberg hat die Geschichte auch noch nicht ausgereizt, denn das Ende ist wie immer offen. Wie geht es weiter mit Anna und Dan? Was wird aus Martin und Pia? Der Kriminalfall ist auch in diesem Buch eng mit der Familiengeschichte und der Reviergeschichte verwoben. Und gerade das macht dieses Buch und seine Vorgänger in meinen Augen so lesenswert.
Ich warte jetzt schon gespannt auf den neunten Fall und hoffe, dass der Autorin die Ideen nicht ausgehen. Im Gegensatz zur Lynley-Reihe von Elizabeth George wirkt hier noch nicht alles ausgereizt und an den Haaren herbeigezogen.
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