Hinter geschlossenen Türen von Bruce Alexander

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel Blind Justice, deutsche Ausgabe erstmals 1996 bei btb.
Ort & Zeit der Handlung: , 1701 - 1800.

  • New York: Putnam, 1994 unter dem Titel Blind Justice. 254 Seiten.
  • München: btb, 1996. Übersetzt von Elke vom Scheidt. 348 Seiten.

'Hinter geschlossenen Türen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

1768, London zur Zeit King Georges III. In der von vrodelndem Leben erfüllten Stadt blüht auch das Verbrechen: Spieler, Dirnen und nur allzu ziwelichtige Gestalten bebölkern die Straßen. Und einer von ihnen scheint es auf den ebenso wohlhabenden wie berüchtigten Lord Richard Goodhope abgesehen zu haben. Denn Goodhope wird hinter den verschlossenen Türen seiner Bibliothek ermordet aufgefunden...!

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aerynsun zu »Bruce Alexander: Hinter geschlossenen Türen« 11.12.2009
Das Buch ist sehr spannend. Von der ersten Seite an fesselte es mich und ich las es in einem Zug durch. Sehr gut und detailliert beschrieben und für mich, als Londinfan, war auch der Grund zum Buch zugreifen, dass die Figur des weisen Richters Fielding eine wahre Person zu Grunde liegt.
Absolut empfehlenswert.
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Alexandra zu »Bruce Alexander: Hinter geschlossenen Türen« 19.10.2008
Ein blinder Richter als Ermittler, sein junger und pfiffiger Gehilfe Jeremy beobachtet, was er nicht sehen kann.
Beide Figuren sind sehr überzeugend dargestellt, zudem gibt es auch viel über das 18. Jahrhundert in England zu erfahren.
Viele beteiligte Personen, ein spannender und überraschender Schluß!
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carina1606 zu »Bruce Alexander: Hinter geschlossenen Türen« 09.08.2005
Ein wirklich gutes Buch. Warum? Es läßt sich gut lesen, ist dabei aber nicht flach. Es versetzt in die damalige Zeit. Es erzählt nicht die Hauptperson und es erzählt ein Sehender über einen Blinden, es hat überraschende Wendungen und es nicht nur ein Krimi. *****
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Frances zu »Bruce Alexander: Hinter geschlossenen Türen« 24.07.2004
Einmal etwas Anderes im Krimi-Einerlei. Beim Lesen des Buches fühlte ich mich in die Straßen Londons zu Zeiten Georges III. zurückversetzt. Spannend geschrieben und es weckt schon die Neugierde, wie es mit Sir John und seinem jungen Gehilfen Jeremy in den nächsten Büchern von Bruce Alexander weitergeht.
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