Im Dunkel der Wälder von Brigitte Aubert

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel La Mort des bois, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei btb. ISBN-10: 3-442-72163-6, ISBN-13: 978-3-442-72163-4.

'Im Dunkel der Wälder' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Elise Andrioli überlebt schwer verletzt ein Bombenattentat, bei dem ihr Verlobter stirbt. Blind und gelähmt sieht sie sich bald im Zentrum unheimlicher Ereignisse, und beinahe zu spät erkennt sie, dass die mysteriösen Kindermorde in ihrer Umgebung etwas mit ihrer eigenen Vergangenheit zu tun haben.

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Emamju zu »Brigitte Aubert: Im Dunkel der Wälder« 02.08.2009
Die weibliche Hauptprotagonistin ist ein Pflegefall. Originell.

Blind und fast vollständig gelähmt kann Elise lediglich noch hören, denken und mit ihrem Zeigefinger kommunizieren. Sie versucht ihre neue Lebenssituation durch Sarkasmus zu meistern.
Diese beklommene Atmosphäre geht auch auf den Leser über.

Neben Elises Schicksal handelt der eigentliche Krimi von mehreren Kindermorden. Die an den Rollstuhl gefesselte Frau kann jedoch keine eigenen Ermittlungen anstellen und muss sich auf ihren Verstand und ihre Intuition verlassen.

Der Krimi ist in der Ich-Form erzählt, stellenweise langatmig und bietet eine zufriedenstellende Auflösung.

Grundsätzlich ist das Buch nicht schlecht, schaffte es jedoch nicht mich für weitere Lektüre von Brigitte Aubert zu interessieren.
goethötö zu »Brigitte Aubert: Im Dunkel der Wälder« 25.01.2009
Die Sprache unterfordert und der "Humor" nervt mich, und je weiter das Ganze seinem Ende zugeht, umso unglaublicher um nicht zu sagen blödsinniger wird es. Der Schluß ist ein Quatsch, wie er von Pennälern nicht trefflicher zusammengerührt werden kann. Freundlich formuliert: Literatur für Teenies und solche, die es immer bleiben. Wer spätestens auf Seite 82 der TB-Ausgabe noch nicht den Täter kennt, hat hier sicherlich die Literatur gefunden, die ihm liegt. Na schön. Das dieses Schriftstück aber in Frankreich von einer Jury, die eigentlich in der Tradition vorzüglichster Kriminalliteratur stehen sollte, mit dem Grand prix de littérature policière bekommen hat, das ist letztendlich das Schlimmste, was zu diesem Buch gesagt werden kann. Ab in die Tonne.
Patrick zu »Brigitte Aubert: Im Dunkel der Wälder« 09.09.2008
beim stöbern zufällig gefunden-die story versprach mal etwas ganz anderes und das ergebnis...das buch hat mich absolut gefesselt-spannend, logisch aufgebaut und auch der schwarze humor kommt nicht zu kurz...teilweise fühlt man sich selber wie blind und taub-der autorin gelingt es sehr gut, diese empfindungen dem leser "rüberzubringen"...sehr zu empfehlen!
Damla zu »Brigitte Aubert: Im Dunkel der Wälder« 11.06.2008
also ich hab sehr viele romane gelesen aber das ist das beste Buch es ist echt spanned ich lese grad weiter und grad ein buch vorstellen und hab mich ´für diesem Buch entschieden ich empfehle es weiter!
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Hans-Peter zu »Brigitte Aubert: Im Dunkel der Wälder« 25.05.2008
Die Spannung zwischen dem isolierten Gehirn und dem Rest der Welt ist schon beeindruckend und auch beängstigend.Ich glaube das monströse sitzt in jedem von uns. Die Kommunikation mit ja und nein. Aber was wenn selbst ja und nein nicht mehr geht?
Stefan83 zu »Brigitte Aubert: Im Dunkel der Wälder« 12.11.2007
In kaum einen anderen Kriminal-Roman der letzten Zeit bin ich mit derart großen Erwartungen hinein gegangen und war nach Beendigung der Lektüre schließlich so enttäuscht. Dabei liest sich der Anfang sehr viel versprechend. Die Idee einer Ich-Erzählerin, welche gelähmt, blind und taub ist, unterscheidet sich erfrischend von den stereotypen Ermittlern, die mittlerweile in Scharen das Krimi-Genre bevölkern und birgt sehr viel Potenzial für eine packende, fesselnde Geschichte. „Im Dunkel der Wälder“ hätte ein richtiger Hit werden können – wohlgemerkt hätte, denn Auberts Umsetzung erstickt die Vorfreude und Hoffnungen des Lesers bereits nach wenigen Seiten. Da ist an erster Stelle die Sprache zu nennen, welche schlichtweg schwach ist und stellenweise nicht mal die Qualität von Comic-Sprechblasen erreicht. Ob das grundsätzlich an der Autorin oder an einer schlechten Übersetzung liegt, vermag ich an dieser Stelle nicht zu sagen. Tatsache ist, dass die flapsige, niveaulos ordinäre Umgangsform der Ich-Erzählerin mir von Beginn an den Zugang zur Geschichte verbaut hat. Dazu gesellen sich die anderen Figuren, die gerade mal die Tiefe einer durchschnittlichen Straßenpfütze besitzen und sich durchgehend klischeehaft naiv und unwissend verhalten. Hier werden durchaus Parallelen zu TV-Krimis der unteren Kategorie ersichtlich. Die Ermittlungen, sofern man diese so nennen kann, sind allenfalls schwach und genauso schwer nachzuvollziehen wie die wechselnden Stimmungsschwankungen der Erzählerin. Spannung vermag nur streckenweise und dann aufzukommen, wenn Aubert die klaustrophobische Beklemmung von Elise schildert, wobei sie auch hier mit bedrohlichen Situationen über das Ziel hinausschießt. Das zudem ab Mitte des Buches beinahe alle zehn Seiten jemand das Zeitliche segnet, höhlt die Glaubwürdigkeit des Plots noch weiter aus. Am Ende, das bei mir nur noch für Belustigung gesorgt hat, ist man schließlich froh, dass man es hinter sicht hat. Insgesamt ist „Im Dunkel der Wälder“ eine schwache Mischung aus Krimi und Thriller, die man wahrlich nicht gelesen haben muss.
Ch. Günther zu »Brigitte Aubert: Im Dunkel der Wälder« 21.06.2007
Das Buch ist absolut faszinierend und spannend - und zwar von der 1. Seite an. Unbedingt empfehlenswert! Ich konnte mich nur schwer losreissen von diesem Buch.
Nicole Porten zu »Brigitte Aubert: Im Dunkel der Wälder« 19.04.2006
Habe dieses Buch einmal gebraucht gekauft, und war von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Wußte bisher jedoch nicht, das Brigitte Aubert noch weitere spannende Bücher geschrieben hat.... werde gleich nachher los, und mal in der Buchhandlung stöbern
mase zu »Brigitte Aubert: Im Dunkel der Wälder« 30.03.2006
Ja, wie bereits schon erwähnt ist die Situation der Erzählerin ein Garant für Spannung. Das Buch gehört für mich zu den besten whodunit´s. Super zum mitraten. Die Prise schwarzer Humor versüsst das Lesen zusätzlich. Die Auflösung der Geschichte war um einige Seiten zu lang und die Planung des/der Mörders/in etwas zu perfekt.

Aber, wie auch schon erwähnt gehört dieses aussergewöhnliche Buch in jedes Krimiregal.
Gloria zu »Brigitte Aubert: Im Dunkel der Wälder« 09.01.2005
Das Buch zählt zu meinen Lieblingsbüchern! Es ist sehr interessant zu lesen, auch der leicht ironische Stiel der Elise ist sehr lustig!!!Die Geschichte ansich ist etwas besonderes in ihrer Ausführung!!Es ist einfach eine Pflichtlektüre!!!!!!!

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