Doppelmord von Brian Freeman

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Immoral, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Hoffmann & Campe.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Minnesota, 1990 - 2009.
Folge 1 der Jonathan-Stride-Serie.

  • New York: St. Martin´s Press, 2005 unter dem Titel Immoral. ISBN: 0312340427. 344 Seiten.
  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 2007. Übersetzt von Tanja Handels. ISBN: 978-3-455-40088-5. 542 Seiten.
  • München: Knaur Taschenbuchverlag, 2009. Übersetzt von Tanja Handels. ISBN: 978-3-426-50216-7. 570 Seiten.

'Doppelmord' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Sie wehrte sich, spielte mit ihm. Ein Todesspiel. Der erste Fall für Jonathan Stride – ein schauriger Meisterthriller im hohen Norden Amerikas Dieser Thriller ist so hart wie der eiskalte Winter in den Wäldern Minnesotas und so dramatisch wie die glühende Hitze von Las Vegas. Eine Geschichte über Besessenheit, Sex und Rache, die einem den Schlaf raubt.

Rachel, siebzehn Jahre alt und umschwärmt, ist eines Abends spurlos verschwunden. Die Stadt Duluth in Minnesota ist in Aufruhr, da bereits im Jahr zuvor die Schülerin Kerry vermisst gemeldet und bislang nicht gefunden wurde. Jonathan Stride, der ermittelnde Polizist, glaubt im Gegensatz zur Presse nicht an einen Zusammenhang. Die Spur führt zu Rachels Familie – und damit in einen Abgrund aus Hass und Schmerz. Ist Rachel vor ihrem Stiefvater geflohen? Hat er sie ermordet? Alle Indizien sprechen gegen ihn, aber es gibt keine Leiche. Die Nachforschungen führen Stride bis nach Las Vegas, eine Welt, in der die Nacht regiert und in der er ganz anderen, den eigenen Dämonen begegnet.

 

Ihre Meinung zu »Brian Freeman: Doppelmord«

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Rolf.P zu »Brian Freeman: Doppelmord« 10.09.2008
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt.
Der Plot ist von solcher Sogkraft, dass man, einmal mit dem Lesen begonnen, das Buch nie wieder aus der Hand legen wird. Brian Freeman weiß mit "Doppelmord" auf ganzer Linie zu überzeugen.
Die Ermittlungen führen zunächst immer wieder in unterschiedliche Richtungen und zu diversen Mutmaßungen. Ein Verdächtiger nach dem anderen wird unter die Lupe genommen und bis zum Schluss lässt der Autor die Leser im Ungewissen zappeln. Immer wenn man glaubt, den weiteren Vorgang zu kennen nimmt die Geschichte einen neuen Verlauf. Selbst wenn man sich anstrengt, kommt man nicht auf die Wendung am Ende.
Brian Freeman hat den richtigen Mix aus komplexerer Atmosphäre, verbundenen Hintergrundsgeschichten und flüssigem Lesefluss gefunden. Seine Figuren sind real und in ihrem Charakter nachvollziehbar.
Er hat das Gefühl für das richtige Wort, die richtige Wendung, den richtigen Dialog am richtigen Platz.

Ein packender Thriller bis zum Schluss! Ich kann dieses Buch nur uneingeschränkt empfehlen!
Anja S. zu »Brian Freeman: Doppelmord« 07.09.2008
Dieser Erstling von Herrn Freeman brachte es verdienterweise unter die 5 Finalisten des Edgar-Allan-Poe-Preises des Jahres 2005 fuer den Debuetroman eines amerikanischen Autors. Das Buch ist sehr spannend geschrieben, gut zu lesen und bietet eine ueberraschende Aufloesung.
Leider ist der Nachfolgeband um Laengen schlechter (und auch nicht preisgekroent).
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