Die Moskauer Diva von Boris Akunin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Vesʹ mir teatr , deutsche Ausgabe erstmals 2011 bei Aufbau.
Ort & Zeit der Handlung: Russland / Moskau, 1910 - 1929.
Folge 14 der Erast-Fandorin-Serie.

  • -: ?, 2009 unter dem Titel Vesʹ mir teatr . 400 Seiten.
  • Berlin: Aufbau, 2011. Übersetzt von Anna-Maria Braungardt. ISBN: 978-3-7466-2698-7. 400 Seiten.

'Die Moskauer Diva' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Moskau 1911: Elisa, die Theater-Diva, von der zur Zeit ganz Moskau hingerissen ist, fühlt sich bedroht. Als Fandorin die Diva auf der Bühne sieht, verliebt er sich Hals über Kopf in sie und ist nur zu gern bereit, herauszufinden, wer ihr etwas antun möchte. Denn er will Elisa für sich gewinnen. Doch die Schöne ist mit einem feurigen Kaukasier verheiratet. Fandorin ermittelt in der aufregenden und exotischen Welt des Theaters.

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edithalakai zu »Boris Akunin: Die Moskauer Diva« 27.11.2013
Vielleicht muss man für dieses Buch ein bisschen älter und romantischer sein.

Ich habe so viel lachen müssen und sehr viel in mir wiedererkannt.

Ich habe alle Bücher und CDs gelesen und gehört und bin wahnsinnig begeistert von der Ausdrucksweise des Autors. Wie er so fürchterliche Dinge so subtil in so witzige Worte fassen kann.

Ich habe jedes Buch genossen.
rolfabuehler zu »Boris Akunin: Die Moskauer Diva« 26.08.2011
Dieser Roman ist wenig wert. Akunin übertreibt dabei seine Heldenfiguren masslos.
Die Geschichte spielt in einer Theaterbühne mit recht eigenartigen und unglaubwürdigen Begebnissen. Das passt aber alles nicht zum alten Fandorin. Man quält sich also von Seite zu Seite in dieser etwas dümmlichen Geschichte. Nicht viel wird es daraus. Diese Liebesszenen sind eigentlich zum Heulen.
Dabei sind Fandorin und Masa beide wie entrückt und wenig glaubwürdig.
Der Pfiff von bisherigen Fandorin-Romanen fehlt allenthalben - habe alle gelesen -und diese Geschichte ist doch an den Haaren herbeigezoger Mist. Für mich ist das leider heute nur als Schrott zu bewerten.
Somit eine schlechter und ungenügender Akuni-Roman. Leider zum Wegwerfen, sorry to say.
Die bisherigen altern Fandorins hatten ein ganz anderes Leben versprüht und ein Kitzlen blieb immer dabei.
Das feht hier total.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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