Die Entführung des Großfürsten von Boris Akunin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Aufbau. 428 Seiten. ISBN-10: 3-7466-1767-7, ISBN-13: 978-3-7466-1767-1. Übersetzt von Renate und Thomas Reschke.
Ort & Zeit der Handlung: Russland, 1890 - 1909.

'Die Entführung des Großfürsten' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Moskau Herbst 1894: Die Krönung des letzten russischen Zaren Nikolai II. steht unmittelbar bevor. Aus diesem Anlaß kommt die hochherrschaftliche Verwandtschaft der Romanows nach Moskau. Doch bei einem ersten Spaziergang im Park werden die Zarenfamilie und ihre Gäste überfallen und der vierjährige Großfürst Mika wird entführt. Fandorin, der diesmal unmittelbar im Auftrag des Herrscherhauses ermittelt, stellt sein ganzes Können unter Beweis.

Ihre Meinung zu »Boris Akunin: Die Entführung des Großfürsten«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

cybermarek zu »Boris Akunin: Die Entführung des Großfürsten« 23.05.2005
auch das ein wunderbares buch aus der fandorin-reihe! 98 % (vor abgabe meiner nur wenig darunterliegenden bewertung) scheinen mir dennoch etwas übertrieben: zugegebenermassen legt man das buch wegen seiner unvorhersehbaren wendungen vor allem gegen ende nicht mehr aus der hand. letztlich scheint akunin aber diesmal vor allem spass daran gehabt zu haben, seine leser partout an der nase herumzuführen: manches scheint rückblickend doch recht konstruiert, wenn nicht unglaubwürdig. aber wie gesagt: dem lesespass tut das keinen abbruch - akunin verliert hier höchstens eine runde gegen sich selbst. bleibt nur zu hoffen, dass die erzählung aus der sicht eines dritten kein anzeichen dafür ist, dass der autor das interesse an seinem held erast p. fandorin verloren hat...
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Droopy zu »Boris Akunin: Die Entführung des Großfürsten« 17.01.2005
hey
ja gut aber auch nach dem prolog war ich mir wieder sicher dass eine andere wendung kommen würde, akunin liebt wendungen, obwohl ein oder zwei fragen bei mir noch offenstehen zu dem buch was ich aber nich öffentlich diskutieren möchte da man den leuten noch die dies lesen die exzellente spannung noch lassen sollte....
kann man ja evt über email ausdiskutieren.....
Hedyle zu »Boris Akunin: Die Entführung des Großfürsten« 21.10.2004
Schon vom ersten Band an hat mich die "Fandorin"- Reihe süchtig gemacht. Mit dem neuen Buch hat sich B. Akunin nahezu selbst übertroffen: Noch nie war ich so sehr versucht, auf die letzten Seiten eines Romans zu schauen, wie nach dem Lesen des Prologs... Ein Knaller!
Das rechte Lesevergnügen stellt sich allerdings nur ein, wenn man mit der Figur des Erast Petrowitsch vertraut ist. Ähnlich wie in "Mord auf der Leviathan" wird Fandorin den LeserInnen durch die Augen einer anderen Romanfigur präsentiert. Schade, dass die Reihe nun mit dem achten Band zu enden scheint - von Fandorin kann man gar nicht genug bekommen!
Ihr Kommentar zu Die Entführung des Großfürsten

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: